Ausflug ins Technikmuseum

Am 2.12.2015 fuh­ren wir mit dem Zug zum Tech­nik­mu­se­um nach Ber­lin. Als wir dort anka­men, hat­ten wir noch eine Stun­de Zeit und teil­ten uns in klei­ne Grup­pen auf, um uns etwas umzu­schau­en und eine Über­sicht über das Tech­nik­mu­se­um zu erhal­ten. Nach­dem wir uns alles eine Stun­de lang ange­se­hen hat­ten, gin­gen wir run­ter zur Ein­gangs­hal­le, weil unser Muse­ums­füh­rer dort auf uns war­te­te. Er erzähl­te uns erst etwas von der Indus­tria­li­sie­rung. Danach beka­men wir Auf­ga­ben auf Post­kar­ten, die wir an ein­zel­nen Sta­tio­nen bear­bei­te­ten, z.B. wie frü­her in Webe­rei­en gear­bei­tet wur­de, wie die Ent­wick­lung der Fahr­rä­der von­stat­ten ging, zur ers­ten Eisen­bahn namens Rocket und noch eini­ges mehr. Die Ergeb­nis­se wur­den allen von den jewei­li­gen Grup­pen vor­ge­stellt.

Dann schnapp­ten wir uns unse­re Sachen und fuh­ren wie­der zum Alex­an­der­platz. Dort hat­ten wir zwei Stun­den Zeit für den Weih­nachts­markt und zum Shop­pen. Danach fuh­ren wir wie­der nach Hau­se.

Klas­se 9: Lisa-Marie Thamm, Lea Sophie Wnu­cz­ko und Felix Lei­sch­ner 

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Besuch der „Grünen Woche“ am 21.01.2015

Die Klas­se 9 der Ober­schu­le Brie­sen besuch­te am 21.01. die „Grü­ne Woche“ in Ber­lin. Die „Grü­ne Woche“ ist eine Mes­se, auf der land­wirt­schaft­li­che Erzeug­nis­se und Pro­duk­te vie­ler Län­der prä­sen­tiert wer­den. Die­ses Jahr war das Part­ner­land der „Grü­nen Woche“ Lett­land. Allein der Ein­gangs­be­reich war schon vol­ler Men­schen, die dar­auf gewar­tet haben, in die 26 Hal­len zu gehen. Auch wir muss­ten eine hal­be Stun­de war­ten, bis wir unse­re Tickets erhiel­ten und die Hal­len betre­ten durf­ten. Das ers­te, was wir sahen, waren Men­schen, und danach noch mehr Men­schen… und so wei­ter.

Die aller­ers­ten Hal­len haben sich haupt­säch­lich mit Tie­ren und Tier­zucht befasst, die hin­te­ren Hal­len mit land­wirt­schaft­li­chen Erzeug­nis­sen aus ver­schie­de­nen Län­dern. Nach­dem wir uns ins­ge­samt 3 Stun­den Hal­le für Hal­le ange­se­hen hat­ten, waren wir buch­stäb­lich fix und fer­tig:

In den Hal­len gab es (fast) alles, wir konn­ten uns aber nicht alles anse­hen – dafür war die Mes­se ein­fach zu groß. Es gab sehr vie­le Län­der­hal­len, zum Bei­spiel „Russ­land“. Dort wim­mel­te es von Rus­sen, und es klang aus jedem Laut­spre­cher rus­si­sche Musik. In einer ande­ren Hal­le stell­te man moder­ne Tech­nik vor, z.B. rück­ten die Feu­er­wehr und die Bun­des­wehr mit Fahr­zeu­gen und Gerät­schaf­ten an. In wie­der einer ande­ren Hal­le wur­den Bio-Pro­duk­te vor­ge­stellt.

Die mit Abstand begehr­tes­te Hal­le war die „Bran­den­burg Hal­le“. Lei­der war sie so über­füllt, dass man dort so gut wie gar nicht hin­ein kam. Das war sehr scha­de, weil das die für uns inter­es­san­tes­te Hal­le war, weil wir in Bran­den­burg leben.

Nach­dem wir noch etwas geges­sen hat­ten, sam­mel­ten wir uns im Ein­gangs­be­reich der Grü­nen Woche und fuh­ren mit der S-Bahn und dem Zug nach Hau­se.

Die „Grü­ne Woche“ hat uns gelehrt, wie vie­le ver­schie­de­ne Pro­duk­te es doch gibt, und wie man die­se am effek­tivs­ten ver­wen­den kann. Wir dan­ken unse­rem WAT-Leh­rer Herrn Bey­er, dass er uns die­sen Aus­flug ermög­licht hat!

Mar­tin Hep­ke, im Namen der Klas­se 9