Schulvolleyball-Turnier in Fürstenwalde

Zum ers­ten Mal tra­ten zwei Mann­schaf­ten aus unse­rer Ober­schu­le bei einem Schul­vol­ley­ball-Tur­nier in der Pneu­mant-Hal­le in Fürs­ten­wal­de an.

Das Mäd­chen-Team (Fran­ce­s­ca, Cha­né, Emi­ly, Clau­dia, Leo­nie, Jas­mi­ne, Kyle) und das Jun­gen-Team (Ema­nu­el, Bill, Linus, Ben, Felix, Daven, Paul, Niklas) hat­ten es mit wei­te­ren Teams aus Fürs­ten­wal­de und Bad Saa­row zu tun. Bei­de Teams waren über 4 Klas­sen hin­weg auf­ge­stellt, eine nicht sehr all­täg­li­che Sache.

Dafür, dass sie erst seit 6 Wochen in unse­rer Vol­ley­ball-AG sind, schlu­gen sie sich beacht­lich gut und beleg­ten einen ordent­li­chen 4. Platz. Herz­li­chen Glück­wunsch an bei­de Mann­schaf­ten und wei­ter so!

Herr Hösch, Fach­leh­rer für Mathe­ma­tik, Phy­sik, Che­mie, Klas­sen­leh­rer der Klas­se 10

Sterbende Korallen, gefräßige Fische und bedrohte Haie

Die Feri­en sind zu Ende. Die Schu­le beginnt. Lei­der! So hört man es jetzt oft von den neu­en Neuntklässler*innen. Um aber den Neu­start ins neue Schul­jahr nicht zu dra­ma­tisch begin­nen zu las­sen, star­te­te die Schu­le mit zwei Ein­füh­rungs­wo­chen. Zum Bei­spiel mit Exkur­sio­nen. Na das ist doch was! Raus aus der Schu­le, die Fahrt Rich­tung Ber­lin und viel­leicht sogar noch etwas Inter­es­san­tes sehen.

Die Bio­lo­gie­leh­re­rin der jun­gen 9. Klas­se, Frau Fröh­lich, hat da was Tol­les orga­ni­siert. Den Besuch im Ber­li­ner Aqua­ri­um direkt am Zoo unter einem ganz spe­zi­el­len Gesichts­punkt. Wel­chen Ein­fluss hat der Mensch auf die Koral­len­rif­fe der Erde? Das ist ein ziem­lich schwie­ri­ges The­ma. Äußerst kom­plex, mit vie­lem not­wen­di­gen Detail­wis­sen über eine Unmen­ge mit­ein­an­der ver­wo­be­ner Vor­gän­ge in der Natur.

Zum Glück hat­ten wir einen abso­lut kom­pe­ten­ten Füh­rer durch die Welt der tro­pi­schen Koral­len­rif­fe: Ein Bio­lo­gie­stu­den­ten, ein coo­ler Typ, gera­de zurück­ge­kehrt von einer mehr­mo­na­ti­gen Stu­di­en­rei­se durch die Gewäs­ser der Phil­ip­pi­nen, brann­te für sei­ne Lei­den­schaft, die Mee­res­bio­lo­gie. Er konn­te anhand der Aqua­ri­en die kom­pli­zier­ten Vor­gän­ge in der Natur sehr anschau­lich erklä­ren. In wel­chen Sym­bio­sen leben Koral­len und Fische? Was machen die Schlepp­netz­fi­scher mit den Rif­fen? Sind die Haie wirk­lich die Böse­wich­ter der Mee­re? - Mir sind da zwei Zah­len im Gedächt­nis geblie­ben: Durch Haie wer­den jähr­lich etwa 40 Men­schen ange­grif­fen, man­che dabei ver­letzt, ja man­che dabei mög­li­cher­wei­se auch getö­tet. Durch den Men­schen wer­den jähr­lich 150.000.000, in Wor­ten 150 Mil­lio­nen!, Haie getö­tet. Die Hau­fisch­flos­sen­sup­pe schmeckt ja auch sooo gut! …- Oder die von den Men­schen an die ame­ri­ka­ni­sche Ost­küs­te ein­ge­schlepp­ten exo­ti­schen Rot­feu­er­fi­sche, die dort das gesam­te Öko­sys­tem leer fres­sen, da sie selbst kei­ne Fress­fein­de haben. So haben wir in einer Stun­de einen sehr guten Über­blick über Wohl und Wehe der Koral­len­rif­fe bekom­men. Und wir Men­schen sind wirk­lich immer sehr schlecht bei den Betrach­tun­gen weggekommen.

Die Schüler*innen waren voll bei der Sache. Ein Blick auf die Mit­schrif­ten im schumm­ri­gen Halb­dun­kel der Gän­ge konn­te das bele­gen - na wenigs­tens bei den meis­ten. In den nächs­ten Bio-Stun­den sol­len die Infor­ma­tio­nen dann wei­ter­ver­ar­bei­tet werden.

Eine tol­le Exkur­si­on, von Frau Fröh­lich per­fekt vor­be­rei­tet und vom Ber­li­ner Aqua­ri­um sehr kom­pe­tent und inter­es­sant betreut.

Herr Mül­ler, Fach­leh­rer für Mathe­ma­tik und WAT

Kreativer Perspektivwechsel im Kunstunterricht

Die letz­te Dop­pel­stun­de Kunst in der Neun­ten war bestimmt von geschäf­ti­gem Trei­ben: Mopeds wur­den hin- und her­ge­scho­ben (oder gefah­ren), bestimm­te Kör­per­hal­tun­gen ein­ge­nom­men, die man wohl nicht jeden Tag in der Schu­le sieht, mit Fin­ger­spit­zen­ge­fühl Anwei­sun­gen für mil­li­me­ter­ge­naue Bewe­gun­gen gege­ben, um „Kulis­sen” täu­schend echt ein­zu­bau­en - und es gab eini­ges an Gelächter.

Nach anfäng­li­chem Gestöh­ne der Klas­se, noch bevor die Auf­ga­be über­haupt gestellt wur­de, waren jeden­falls alle voll dabei und lie­ßen ihrer Krea­ti­vi­tät - wie von unse­rer Kunst­leh­re­rin Frau Beeck erhofft - frei­en Lauf. Eini­ge der tol­len, dank der unge­wöhn­li­chen Per­spek­ti­ve ver­blüf­fen­den Ergeb­nis­se sind hier zu bewundern. 

Frau Koch, Schulleiterin

Klasse 9 auf Klassenfahrt

Wir waren vom 16.05.2022 bis zum 20.05.2022 für 5 Tage zum ers­ten Mal, seit wir die Ober­schu­le Brie­sen besu­chen, auf Klas­sen­fahrt - im KIEZ Frau­en­see nahe Storkow.

Nach unse­rer Klas­sen­fahrt haben wir in „Blitz­lich­tern” den Ablauf und unse­re Ein­drü­cke eingefangen:

Nach der Anrei­se mit unse­ren Eltern durf­ten wir kurz dar­auf unse­re Zim­mer bezie­hen. Es gab erst ein paar Schwie­rig­kei­ten mit der Zim­mer­auf­tei­lung, die wir aber recht rasch been­den konn­ten. Im Camp 3, wo wir in Hüt­ten unter­ge­bracht waren, war alles noch alt gehal­ten. Die Hüt­ten waren nicht beson­ders gestal­tet, nur das Nöti­ge zum Über­nach­ten. Trotz­dem hat es sehr viel Spaß gemacht, da dort sehr vie­le lus­ti­ge Sachen pas­siert sind, wie zum Bei­spiel laut Musik hören oder die ein oder ande­re Nacht durchmachen.

Ben, Nils, Levi

In den Hüt­ten, in denen wir unter­ka­men, konn­ten wir viel Spaß haben. Wir hör­ten Musik, tanz­ten, schmink­ten uns gegen­sei­tig und mach­ten uns die Haa­re schick. Über­rascht hat mich auch, dass Clau­dia so gut Haa­re flech­ten kann. In unse­rer Frei­zeit waren wir viel am Frau­en­see. Gemein­sam bade­ten wir, sonn­ten uns und bud­del­ten uns gegen­sei­tig im Sand ein. Die Klas­se spiel­te viel Vol­ley­ball, wobei wir gern mit ande­ren Klas­sen zusammenspielten.

Jas­mi­ne, Lucy

Das Essen war nicht schlecht, aber auch nicht gut. Aber die Aben­de mit den Zim­mer­ge­nos­sen waren sehr schön oder das Vol­ley­ball­spie­len mit einer Klas­se, die aus Ber­lin kam. Dadurch haben eini­ge auch neue Freund­schaf­ten geknüpft. Ich fand es cool, als die Dis­co schei­ße war und Herr Hösch dafür mit uns neben unse­ren Hüt­ten eine eige­ne klei­ne Dis­ko gefei­ert hat­te. Wir haben Spie­le gespielt, Musik gehört und viel Spaß gehabt - und das war eine Sache, die uns näher­ge­bracht hat, als Klasse.

Clau­dia

Am ers­ten Tag nach dem Bezug der Bun­ga­lows schau­ten wir uns aus­gie­big das Gelän­de an, spiel­ten viel Vol­ley­ball und waren schon das ers­te Mal im See baden.

Levi

Am bes­ten war der Tag der Anrei­se, weil wir dort fau­len­zen durften.

Paul

Am aller­schöns­ten fand ich das abends Zusam­men­sit­zen, Musik zu hören und ein­fach über alles zu reden und ein­fach zu chil­len. Wir soll­ten in der 10. Klas­se mehr zusam­men erle­ben, wie Wandertage.

Nele

Von Diens­tag bis Don­ners­tag gab es für uns ein „Schattenspringer“-Programm. Am Diens­tag spiel­ten wir Team­bil­dungs­spie­le. Bei den Spie­len, die wir zusam­men durch­ge­führt haben, haben wir alle zusam­men­ge­hal­ten. Ich hät­te nicht gedacht, dass wir das alle so gut meis­tern können.

Emi­ly S., Emi­ly B., Anni

Wir lern­ten David und Tobi­as ken­nen, die uns dabei hal­fen, über unse­ren Schat­ten zu sprin­gen. Zum Bei­spiel muss­ten wir vie­le Auf­ga­ben als Klas­se meis­tern und zusam­men­ar­bei­ten, auch wenn man manch­mal nicht gern mit jeman­den arbei­ten wollte.

Clau­dia, Noel

Über­ra­schend waren die neu­en Spie­le, wel­che wir am Diens­tag mit Tobi­as und David von den Schat­ten­sprin­gern gemein­sam aus­führ­ten. Bei die­sen Spie­len hat­ten wir als Klas­se gemisch­te Gefüh­le: Wir hat­ten viel Spaß, waren ande­rer­seits auch genervt und skep­tisch, aber gemein­sam haben wir alle Spie­le pri­ma gemeistert.

Jas­mi­ne

Mitt­woch sind wir auf eine rie­si­ge Bam­bus­strick­lei­ter geklet­tert. Die, die nicht klet­tern woll­ten oder konn­ten, haben die jeweils zwei Klet­te­rer gesichert.

Emi­ly S., Anni

Beim Klet­tern am Mitt­woch muss­ten sich vie­le erst­mal über­win­den. Mich hat beein­druckt, wie gut wir beim Klet­tern zusam­men­ge­ar­bei­tet haben.

Jas­mi­ne, Nele

Am Don­ners­tag soll­ten wir Flö­ße bau­en. Als ers­tes muss­ten wir alle Mate­ria­li­en zum Strand brin­gen. Danach wur­de uns erklärt, wie man einen Kreuz­kno­ten macht. Jedes der vier Sech­ser­teams bekam 6 Bam­bus­höl­zer, 20 Sei­le, 2 Bret­ter und 4 Tonnen.

Emi­ly S., Anni

Unse­re Stim­men zum Floßbau:

Nach­mit­tag waren wir dann fer­tig mit Bau­en und durf­ten mit den Flö­ßen ins Was­ser. Wir beka­men eine Schwimm­wes­te und ein Pad­del pro Per­son. Es hat Spaß gemacht und man­che sind hin­ten runtergefallen.

Emi­ly S., Anni

Das Floß­bau­en, wobei wir unse­rer Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf las­sen konn­ten, ist uns gut gelun­gen. Wir konn­ten in unse­rem Team vie­le Ideen sam­meln und sind schluss­end­lich zu einer guten Tak­tik gekom­men, das Floß über dem Was­ser hal­ten zu kön­nen. Am Schluss sind von unse­rem Floß vie­le in das Was­ser gefal­len, weil Linus vom Floß run­ter­ge­sprun­gen ist, Cha­ne hat eine Rück­wärts­rol­le ins Was­ser gemacht. Aber wenigs­tens gab es etwas zu lachen.

Emi­ly B.

Für Nils und mich war der Floß­bau das schöns­te Erleb­nis des „Schattenspringer“-Programms. Wir wur­den in vier Grup­pen ein­ge­teilt und soll­ten mit der Hil­fe von vier Ton­nen, ein paar Bam­bus­roh­ren und 20 Lei­nen ein Floß bau­en, mit dem wir über den See fah­ren soll­ten. Bis zur Mit­tags­pau­se bau­ten wir die Flö­ße zusam­men und danach fuh­ren wir über den See. Unser Floß ist lei­der aus­ein­an­der­ge­gan­gen, da der Kum­pel von den Schat­ten­sprin­gern auf­ge­stie­gen ist. Die ande­ren Flö­ße waren ganz geblieben.

Ben, Nils

Ich dach­te, dass das Floß­bau­en blöd wird, doch dann, als wir auf dem Was­ser waren, hat es schon Spaß gemacht.

Leo­nie L.

Am aller­schöns­ten war das Floß­bau­en am Don­ners­tag. Gegen­sei­tig gaben wir uns Tipps, wie das Floß am bes­ten schwim­men würde.

Jas­mi­ne

Am meis­ten Spaß hat mir das Floß­bau­en gemacht, weil wir uns die Kon­struk­ti­on und alles ja sel­ber aus­su­chen durf­ten und das Floss aus mei­nem Team auch sehr gut gehal­ten hat.

Paul

Am Frei­tag gings dann wie­der nachhause.

Unser Fazit:

Schluss­end­lich fin­de ich, wir soll­ten als Klas­se mehr an uns glau­ben und wei­ter­hin so gut zusammenarbeiten.

Emi­ly B.

Im Gro­ßen und Gan­zen war es ein tol­les Erleb­nis, jedoch war die Frei­zeit nach dem Pro­gramm immer am bes­ten. Für die nächs­te Klas­sen­fahrt wür­den wir uns ein ande­res Ziel mit mehr Ein­kaufs­mög­lich­kei­ten und mehr Frei­zeit wünschen.

Ben, Nils

Ich habe gelernt, wie man ein Floss „ganz ein­fach“ bau­en kann mit Sei­len, Bret­tern, Bam­bus und Ton­nen. Ich neh­me für mein wei­te­res Leben mit, dass man vie­les schaf­fen kann, obwohl man Angst davor hat.

Nele

Wir könn­ten als Klas­se bei­be­hal­ten, dass wir zusam­men­ar­bei­ten und die Mei­nung ande­rer akzeptieren.

Leo­nie L.

Wir soll­ten in Klas­se 10 wei­ter so nett und höf­lich zu den Leh­rern sein, wie auf der Klassenfahrt.

Lucy

Unser Dan­ke­schön:

Wir bedan­ken uns herz­lich bei Herrn Hösch, Frau Koch und Frau Bruck, dass sie uns auf der Klas­sen­fahrt beglei­tet haben. Und natür­lich auch einen sehr gro­ßen Dank an Frau Bro­se für die Organisation.

Ben, Nils

Ein gro­ßes Dan­ke­schön geht an Herrn Hösch, ohne den die Klas­sen­fahrt nicht mög­lich gewe­sen wäre, weil er uns die gan­ze Zeit betreut hat.

Felix

Ich bedan­ke mich für die schö­ne Klas­sen­fahrt mit dem tol­len Pro­jekt bei Herrn Hösch, Frau Bro­se, Frau Bruck und Frau Koch.

Nele

Wir bedan­ken uns bei Frau Bro­se, Herrn Hösch, Frau Wag­ler und Frau Bruck, dass sie unse­re Klas­sen­fahrt gut orga­ni­siert haben - und das Schattenspringer-Projekt.

Lucy

Ich möch­te mich bedan­ken bei Frau Bro­se, die das alles für uns orga­ni­siert hat. Bei Herrn Hösch möch­te ich mich auch bedan­ken, dass er uns die gan­ze Zeit beglei­tet hat und uns immer gesagt hat, dass wir uns mit Son­nen­creme ein­cre­men sol­len, aber er sel­ber es nie gemacht hat :-).

Leo­nie L.

Dan­ke an Frau Bro­se, dass sie alles schön organ­siert hat.

Emi­ly S., Anni

… und Dan­ke an Herrn Hösch, dass er uns so unter­stützt hat in den Auf­ga­ben und Kon­flik­ten. DANKE!

Clau­dia, Noel

 

Valentinstag an der Oberschule Briesen

Zum Valen­tins­tag ging es an unse­rer Schu­le sehr her­zig zu:

Nat­as­za brach­te uns im Vor­feld einen an pol­ni­schen Schu­len übli­chen Brauch nahe. Sie begeis­ter­te gemein­sam mit Cha­né vie­le Mitschüler*innen davon, zum Valen­tins­tag jeman­dem an unse­rer Schu­le, den man sehr mag, eine Freu­de zu machen: Auf unzäh­li­ge rote Papier­herz­chen wur­den von vie­len Schüler*innen und unse­rem Kol­le­gi­um Kom­pli­men­te, lie­be­vol­le oder wert­schät­zen­de klei­ne Bot­schaf­ten geschrie­ben. Die­se wur­den in einem schön gestal­te­ten Kar­ton-Brief­kas­ten gesam­melt und dann von bei­den Mäd­chen den ein­zel­nen Klas­sen oder Lehrer*innen zugeordnet. 

Am Valen­tins­tag über­brach­ten Nat­as­za und Cha­né in den Klas­sen­stun­den die Herz­bot­schaf­ten und damit gro­ße Freude.

Ich den­ke, dass sich die meis­ten einig sind – dies könn­te und soll­te auch an unse­rer Schu­le zur Tra­di­ti­on werden.

Kath­rin Koch, Schulleiterin

Unsere AG „Schul-Webseite” …

… arbei­tet gern mit den neu­en Lap­tops, wie man sehen kann. Aber auch das Ana­lo­ge kommt wei­ter­hin nicht zu kurz :-):

Der „Rote Faden” zu Tagen der offe­nen Tür ist mitt­ler­wei­le Tra­di­ti­on und zeigt all unse­re Bei­trä­ge über Schul­ak­ti­vi­tä­ten, Pro­jek­te, Exkur­sio­nen … für die Web­sei­te und den „Oder­vor­land­ku­rier” in Papierform. 

Auch die Vor­be­rei­tung ande­rer Ver­an­stal­tun­gen, wie zum Bei­spiel „Natur­Kul­tur”, unter­stüt­zen wir.

Emi­ly, Fran­ce­s­ca, Ben, Felix, Levi, Linus, Nils, Klas­se 9 und AG-Mitglieder

Übergabe von Leih-Laptops an alle Schüler*innen unserer Schule

Bereits Anfang Okto­ber des ver­gan­ge­nen Jah­res wur­den sämt­li­che Lehr­kräf­te der Ober­schu­le Brie­sen von unse­rem Trä­ger, der FAWZ gGmbH, mit Dienst­lap­tops aus­ge­stat­tet. Die­se erleich­tern uns die Arbeit, vor allem die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit­ein­an­der, enorm. Das auf­ge­spiel­te Office­365-Pro­gramm bie­tet viel­fäl­ti­ge Mög­lich­kei­ten dafür. So konn­te der Distanz­un­ter­richt, in den wir coro­nabe­dingt immer wie­der gehen muss­ten, wesent­lich bes­ser und vor allem daten­schutz­kon­form durch­ge­führt werden.

Nach den Herbst­fe­ri­en – Ende Okto­ber, Anfang Novem­ber 2021 - erhiel­ten nun auch alle unse­re Schüler*innen ihre Leih-Lap­tops. Die Lap­top-Über­ga­be wur­de von Frau Schmidt, Frau Fröh­lich und Herrn Hösch in Zusam­men­ar­beit mit der IT der FAWZ sehr gründ­lich vor­be­rei­tet, so dass die Über­ga­be der Lap­tops wie ein Uhr­werk lief. 

Stell­ver­tre­tend für alle Klas­sen zeich­ne­ten Nils und Ben für die 9. Klas­se den Ablauf der Lap­top-Über­ga­be auf:

Am 28.10.2021 wur­den den Neuntklässler*innen ihre Lap­tops übergeben. 

Nach der Begrü­ßung durch unse­re Klas­sen­leh­re­rin, Frau Wag­ler, und unse­re Infor­ma­tik­leh­re­rin, Frau Schmidt, wur­den uns Herr Krü­ger, Mit­ar­bei­ter der IT, und Herr Wohow­sky, Refe­rent für IT der FAWZ, vorgestellt.

Die­se belehr­ten uns zunächst. Dann gin­gen wir zum Lager und jeder bekam dort sein Gerät. Wie­der im Klas­sen­raum, zeig­te uns Herr Wohow­sky, wie wir die Lap­tops ord­nungs­ge­mäß aus­zu­pa­cken haben. Die Com­pu­ter waren in einem Kar­ton in Sty­ro­por eingepackt. 

Nach­dem jeder sein Gerät gestar­tet hat­te, muss­ten sich alle Schüler*innen mit ihrem Pass­wort anmel­den und schau­en, ob die bereits von der IT auf­ge­spiel­ten Pro­gram­me ein­wand­frei lau­fen. Zunächst ging nicht bei allen alles und diver­se Updates muss­ten her­un­ter­ge­la­den wer­den. Als dies erle­digt war, beka­men wir die ers­ten Auf­ga­ben. So muss­ten wir die Regeln, die es zur Com­pu­ter­nut­zung gibt, auf­schrei­ben und in einem Wor­d­do­ku­ment for­ma­tie­ren. Spä­ter durf­ten wir wei­ter in allen Pro­gram­men pro­bie­ren, ob sie funk­tio­nie­ren, und damit üben. Wir tes­te­ten auch gern und aus­gie­big den Stift, den es zu den Com­pu­tern dazu gab. Zum Schluss wur­de uns gezeigt, wo und wie die Com­pu­ter ver­staut wer­den. Zu die­sem Zweck erhielt jeder von uns eine Laptop-Tasche.

Am Abend des­sel­ben Tages gab es für unse­re Eltern eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zur Ein­wei­sung. Hier ging es vor allem um recht­li­che Fra­gen, den sach­ge­mä­ßen Umgang mit den Lap­tops, vor allen aber dar­um, wel­che Leis­tun­gen die FAWZ für das monat­lich zu ent­rich­ten­de Nut­zungs­ent­gelt erbringt. Anschlie­ßend nah­men die Eltern die Lap­tops mit nach Hause.

Am nächs­ten Tag brach­ten wir die auf­ge­la­de­nen Lap­tops mit und konn­ten die­se im Unter­richt nutzen. 

Seit­dem nut­zen wir die Lap­tops in den meis­ten Fächern und Indi­vi­du­el­len Lern­zei­ten. Auch in unse­rer Web-AG benut­zen wir die Lap­tops, um Tex­te und Arti­kel für die Home­page zu schreiben. 

Vie­len Dank an mei­ne Kolleg*innen, die die Lap­top­über­ga­be vor­be­rei­tet und beglei­tet haben. Ein gro­ßes Dan­ke­schön auch an Herrn Krü­ger und Herrn Wohow­sky, die uns mit Engels­ge­duld und Sach­kennt­nis wei­ter­hin kon­ti­nu­ier­lich unterstützen.

Nils und Ben, Klas­se 9
Frau Koch, Schulleiterin

 

INISEK-Exkursion „Grüne Berufe“ in die Uckermark

Wir, die Klas­se 9, sind am 30.September 2021 gemein­sam mit unse­rer Klas­sen- und WAT-Leh­re­rin, Frau Wag­ler, und Herrn Hösch mit dem Bus auf Exkur­si­on in die Ucker­mark gefah­ren. Orga­ni­siert wur­de die­se Exkur­si­on zu den „Grü­nen Beru­fen“ durch Herrn Witt­wer vom Bau­ern­ver­band Bar­nim e. V. im Rah­men unse­res gemein­sa­men INI­SEK-I-Pro­jek­tes zur Berufsorientierung.

Wäh­rend der fast zwei­stün­di­gen Hin­fahrt ging es manch­mal ziem­lich laut und lus­tig zu. 😊 Wei­ter­le­sen

Klasse 9: Facharbeit

Wie in jedem Jahr schreibt die Jahr­gangs­stu­fe 9 eine Fach­ar­beit. Die Bewer­bun­gen bei den Men­to­ren sind jetzt abge­ge­ben. Ein Biblio­theks­be­such in Fürs­ten­wal­de sorg­te bei eini­gen für pas­sen­de Lite­ra­tur und nun fol­gen die ers­ten Kon­sul­ta­ti­ons­ge­sprä­che, in denen über die Glie­de­rung und Ein­lei­tung gespro­chen wird. Die The­men rei­chen vom Unter­gang der Tita­nic, über Arten von Ess­stö­run­gen, den 2. Welt­krieg, Land­ma­schi­nen, Mopeds der Mar­ke Sim­son, lebens­ret­ten­de Organ­spen­den bis zu Hun­de­mo­den-Designs. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler müs­sen die Fach­ar­beit bis zum 21.01.2022 abge­ge­ben haben. Nach der Abga­be der Fach­ar­beit fol­gen im März die Präsentationen.

Für uns wird es eine anstren­gen­de Zeit, die uns hof­fent­lich vie­le inter­es­san­te Ein­bli­cke in unse­re The­men bringt.” 

Emi­ly und Nils, Klas­se 9

NaturKultur“ im Amt Odervorland - wir waren wieder dabei

Nach ein­jäh­ri­ger Pau­se öff­ne­ten Betrie­be und Ein­rich­tun­gen im Amt Oder­vor­land am 12. Sep­tem­ber wie­der ihre Türen zu „Natur­Kul­tur“. Unse­re Ober­schu­le Brie­sen war eben­falls mit von der Partie.

Im Vor­feld wur­den die Bee­te, Blu­men­käs­ten und unser schö­ner grü­ner Schul­hof im Rah­men des WAT-Unter­richts mit Unter­stüt­zung des Haus­meis­ters noch ein­mal rich­tig „auf­ge­hübscht“, also neu bepflanzt, Unkraut gejä­tet, Rasen gemäht, Laub geharkt, so dass unse­re Gäs­te einen guten Ein­druck in die schö­nen Gege­ben­hei­ten unse­rer Schu­le bekom­men. Wei­ter­le­sen