Stimmen der Achtklässler*innen zu den Werkstatttagen im November 2020

Grup­pe in der Holzwerkstatt:

Mir hat das Hobeln gefal­len, außer­dem fand ich die Bear­bei­tung von Holz sehr span­nend. Der Gesel­le war auch sehr nett.“ – Ben

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir hobeln gelernt haben. Mir hat es Spaß gemacht, an Maschi­nen zu arbei­ten.“ – Linus

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir ver­schie­de­ne Sachen gemacht haben und auch gezeigt bekom­men haben, wie das Holz in der Werk­statt ankommt.“ – Leo­nie G.

Mir hat am bes­ten das Hobeln und Sägen gefal­len. Mir hat am meis­ten Spaß gemacht, den Tages­ka­len­der zu bau­en.“ – Felix

Ich fand beson­ders gut, dass der Werk­statt­lei­ter Herr Golz sehr freund­lich war und dass alle gelernt haben, wie man rich­tig mit dem Holz und den ent­spre­chen­den Werk­zeu­gen umgeht, wel­che Holz­ar­ten es gibt, wie das Holz bear­bei­tet wird, bevor es aus­ge­lie­fert wird usw.“ - Levi

Mir hat am bes­ten das Hobeln gefal­len. Am Anfang habe ich gedacht, das kann ich nicht.“ – Paul

Mir hat am bes­ten das Hobeln gefal­len, weil ich nicht wuss­te, wie viel Spaß das macht. Mir hat die Ver­mi­schung von Säge­spä­nen und Leim zum Spach­teln gefal­len weil ich das gar nicht kann­te.“ - Juli­an

Grup­pe Gesund­heit und Soziales:

Das Rasie­ren hat Spaß gemacht, auch das Pla­kat fand ich gut. Das Kochen des 3-Gän­ge-Menüs fand ich am bes­ten.“ – Leo­nie M. L.

Am Don­ners­tag, hat mir das Kochen mit der Grup­pe im sozia­len Bereich am bes­ten gefal­len.“ – Jas­mi­ne

Am bes­ten hat mir das Kochen gefal­len, weil wir in einem Team gear­bei­tet haben.“ – Nat­as­za

Mir hat es am meis­ten Spaß gemacht, in der Küche im Team zu arbei­ten und sich aus­zu­pro­bie­ren.“ - Noel

Mir hat vie­les gefal­len: die Bus­fahrt, „die Pro­be“ der ers­ten Hil­fe, das Ver­sor­gen der Pati­en­ten im Roll­stuhl, das Aus­den­ken und das Kochen des Essens.“ – Clau­dia

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir gekocht und in Part­ner­ar­beit ein Pla­kat über Beru­fe im sozia­len Bereich gemacht haben.“ - Kim­ber­ly

Grup­pe in der Hauswirtschaft:

Mir hat das Nähen gut gefal­len, weil ich gar nicht wuss­te, wie man Kis­sen macht. Als wir damit fer­tig waren, haben wir dann sogar noch einen Sor­gen­fres­ser genäht.“ – Jas­min

Am meis­ten moch­te ich Lasa­gne kochen. Und ich moch­te das Nähen an der Näh­ma­schi­ne, wegen des Kis­sen­be­zugs.“ – Lucy

Mir hat am meis­ten das Zube­rei­ten der Lasa­gne Spaß gemacht und das Nähen der Sor­gen­fres­ser, weil man sich da rich­tig kon­zen­trie­ren muss­te.“ - Nele

Also am meis­ten hat mir das Nähen Spaß gemacht, weil man sich auch aus­pro­bie­ren konn­te und die Apfel­muf­fins haben mir am bes­ten geschmeckt. Ich fand es auf jeden Fall sehr schön.“ - Emi­ly B.

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir ver­schie­de­ne Sachen aus­pro­biert haben. Das Nähen war cool.“ - Anni

Am bes­ten war die Zube­rei­tung der Lasa­gne, da es sehr viel Spaß gemacht hat.“ - Bet­ty

 

Unse­re Werk­statt­ta­ge wur­den durch die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I ermöglicht.

FAWZ_Förderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_AA_INISEK I_Schuljahr 2020-21

Werkstatttage der Klasse 8 im Schuljahr 2020/21

Schon lan­ge im Vor­aus freu­te sich unse­re 8. Klas­se auf die ers­ten Werk­statt­ta­ge der Ober­schu­le Brie­sen in der ÜAZ Frank­furt (Oder). Am 22.09.20 war es end­lich soweit. Pünkt­lich um 08.00 Uhr fuhr der Bus mit 24 auf­ge­reg­ten Schüler/innen und zwei nicht weni­ger gespann­ten Leh­rern Rich­tung Frank­furt. In drei sehr auf­schluss­rei­chen und inter­es­san­ten Schnup­per­ta­gen durf­ten sie sich abwech­selnd in Grup­pen in den Berei­chen Haus­wirt­schaft, Holz­ver­ar­bei­tung und Soziales/Gesundheit/Erziehung aus­pro­bie­ren. Am Ende der drei Tage konn­ten unse­re Schüler*innen sich ent­schei­den, in wel­chem Bereich sie in den bereits geplan­ten fünf wei­te­ren Tagen im Novem­ber inten­si­ver arbei­ten möch­ten. Glück­li­cher­wei­se teil­ten sich das Inter­es­se und die ers­ten gewon­ne­nen Erkennt­nis­se über die eige­nen Stär­ken und Talen­te recht gleich­mä­ßig auf.

Folg­lich konn­ten wir am 16.11.20 mit vor­freu­di­gen Acht­kläss­lern eine sehr arbeits­rei­che und ergeb­nis­ori­en­tier­te Woche starten.

In der Holz­werk­statt wur­de so emsig gesägt, geho­belt, gestemmt, geschlif­fen, gemes­sen, skiz­ziert, gebohrt und geleimt, dass eini­ge regel­mä­ßig bei­na­he die Mit­tags­pau­sen ver­passt hät­ten. Die Mühe hat sich gelohnt: Weih­nachts­ge­schen­ke für die Fami­lie aller­ers­ter Güte in Form von Bil­der­rah­men und Holz­ka­len­dern sind ent­stan­den und wur­den von allen ande­ren mäch­tig bewundert.

Im Bereich der Haus­wirt­schaft stan­den die Essens­pau­se und die Zube­rei­tung von Mahl­zei­ten zunächst auch nicht im Fokus, son­dern die Bequem­lich­keit. Selbst gesteck­tes Ziel war es, Sitz­kis­sen für die gan­ze Klas­se zu nähen. Dies ist in einer Qua­li­tät gelun­gen, die auch die Haus­wirt­schafts­meis­te­rin begeis­tert hat. Weil das Nähen der Sitz­kis­sen so gut klapp­te, durf­ten die Mäd­chen sich auch an „Sor­gen­fres­sern” pro­bie­ren, was ihnen eben­so viel Freu­de machte.

Lobend ist eben­falls das sozia­le Enga­ge­ment unse­rer Schüler*innen zu erwäh­nen, die sich für den Bereich Soziales/Gesundheit/Erziehung ent­schie­den haben. Hier sind nicht nur sehr infor­ma­ti­ve Pla­ka­te für Berufs­bil­der in die­sen unver­zicht­ba­ren Berei­chen ent­stan­den, die wie die Sitz­kis­sen inzwi­schen unser Klas­sen­zim­mer ver­schö­nern, son­dern die Grup­pe erhielt vie­le inter­es­san­te Ein­bli­cke in den Arbeits­all­tag sozia­ler Beru­fe: Wie hie­ve ich einen Pati­en­ten aus dem Bett? Wie rasie­re ich ihn? Wie trans­por­tie­re ich Pati­en­ten mit einem Roll­stuhl?  Wie ent­steht ein gesun­des Drei­gän­ge­me­nü, das zudem wirk­lich lecker ist? Wie kann ich ers­te Hil­fe leis­ten? - Dies sind nur eini­ge Fra­gen, die auf der Tages­ord­nung standen.

Was wir lei­der nicht dau­er­haft mit­neh­men konn­ten, vor Ort aber sehr genos­sen haben, ist das eigens von den Schüler*innen der Haus­wirt­schafts­grup­pe zube­rei­te­te Essen. Bis heu­te schwär­men Frau Koch und ich von der lecke­ren Piz­za. Der Spaß am Kochen und Backen war deut­lich zu schme­cken und wir haben uns sehr dar­über gefreut, dass unse­re Ach­te so schö­ne und abwechs­lungs­rei­che Tage im ÜAZ ver­brin­gen durfte.

Nach eige­ner Aus­sa­ge hat es sie hin­sicht­lich ihrer Berufs­ori­en­tie­rung sehr berei­chert. Das ÜAZ freut sich auf die nächs­ten Werk­statt­ta­ge mit Schüler*innen der Ober­schu­le Brie­sen. Dies ist ein Lob für Fleiß und freud­vol­les Mit­ein­an­der. Unse­re Schüler*innen kön­nen stolz auf ihre Leis­tun­gen und Bewer­tun­gen sein, die sie nun gut für Bewer­bun­gen ein­set­zen können.

Frau Wag­ler
Klas­sen­leh­re­rin Klas­se 8 und Fach­leh­re­rin für WAT

Unse­re Werk­statt­ta­ge wur­den durch die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I ermöglicht.

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Gelungene Weihnachtsüberraschung von GOLEM für die 8. Klasse

Am letz­ten Schul­tag vor Weih­nach­ten kamen Julia­ne Chwa­lisz, Mit­ar­bei­te­rin von GOLEM, und Rober­to Beth­ge, stell­ver­tre­ten­der Lei­ter der Abtei­lung Wand­flie­sen, über­ra­schend zu uns in die Schu­le. Im Gepäck hat­ten sie einen schwe­ren Kar­ton, gefüllt mit den von uns am 16. Dezem­ber 2019 bemal­ten und nun­mehr gebrann­ten Fliesen.

Jeder „Künst­ler“ erhielt von den bei­den ein mit sei­nem Namen beschrif­te­tes Weih­nachts­päck­chen, in dem sich die von ihm gestal­te­ten Flie­sen befan­den. Wir waren rich­tig stolz auf unse­re Arbei­ten und freu­ten uns rie­sig dar­über. Man­che fan­den ihre Flie­sen sogar so gelun­gen, dass sie die­se nun lie­ber selbst behal­ten, statt sie zu Weih­nach­ten zu verschenken.

Ein rie­si­ges Dan­ke­schön an die Mit­ar­bei­ter der GOLEM-Kunst- und Bau­ke­ra­mik GmbH! Wir freu­en uns schon dar­auf, wenn die Ton­plat­ten und Ton­fi­gu­ren, die etwas län­ger zum Bren­nen brau­chen, den Weg zu uns fin­den, und sind gespannt, ob die­se auch so gut gelun­gen sind.

Die Klas­se 8

PS: Die Vor­ge­schich­te fin­det man im Arti­kel „Acht­kläss­ler zu Besuch bei GOLEM in Sie­vers­dorf”.

Achtklässler zu Besuch bei GOLEM in Sieversdorf

Am 16. Dezem­ber 2019 besuch­ten wir mit unse­rem Klas­sen­lei­ter, Herrn Sahin, unse­rer Kunst­leh­re­rin, Frau Beeck und Frau Koch auf Ein­la­dung der Geschäfts­füh­re­rin, Frau Fried­rich, für einen Vor­mit­tag die GOLEM Kunst- und Bau­ke­ra­mik GmbH in Sie­vers­dorf. Das ist eine nur ein paar Kilo­me­ter von unse­rer Schu­le ent­fernt ansäs­si­ge Manu­fak­tur, in der vor allem Flie­sen in Hand­ar­beit her­ge­stellt, gestal­tet und bemalt werden.

Nach der herz­li­chen Begrü­ßung von Frau Fried­rich wur­de unse­re Klas­se in zwei Grup­pen geteilt. Die­sen wur­den ver­schie­de­ne Berei­che der Fir­ma gezeigt, wobei die ers­te Grup­pe zunächst unter der Anlei­tung eini­ger Mit­ar­bei­ter sowie unse­rer Kunst­leh­re­rin Figu­ren aus Ton sowie Ton­plat­ten mit Struk­tu­ren gestal­ten durfte.

Die zwei­te Grup­pe bekam von Julia­ne Chwa­lisz eine span­nen­de Füh­rung durch die Fir­ma. Wir waren sehr beein­druckt von der Mühe und den vie­len Arbeits­schrit­ten, bis eine Flie­se fer­tig ist. Kaum vor­stell­bar für uns war es, wie gedul­dig man zum Bei­spiel im Labor manch­mal über 100 Ver­su­che durch­füh­ren muss, bis man den rich­ti­gen Farb­ton einer denk­mal­ge­recht her­zu­stel­len­den Flie­se her­aus­be­kommt. Das wur­de uns anhand meh­re­rer Pro­ben von Ber­na­det­te Rich­ter gezeigt. Was uns immer wie­der auf­fiel, war die Begeis­te­rung der Mit­ar­bei­ter GOLEMS für ihren Beruf. Egal, wen man etwas frag­te, man bekam mit einem Lächeln eine aus­führ­li­che, sach­kun­di­ge Ant­wort, die zeig­te, dass man mit dem, was man dort her­stellt, sehr ver­bun­den ist. Nach der Füh­rung durf­te die zwei­te Grup­pe Wand­flie­sen gestal­ten. Mit fach­kun­di­ger und sehr lie­ben­wür­di­ger, auf­mun­tern­der Unter­stüt­zung der Mit­ar­bei­te­rin­nen Vio­la Kai­ser und Mar­ti­na Teder­ahn sowie des Aus­zu­bil­den­den Luca Froh­loff, die sonst die Flie­sen bema­len, gelang es uns, mit einem Mal­hörn­chen Far­ben auf­zu­tra­gen, wobei uns die unge­brann­ten Far­ben ziem­lich ver­wirr­ten. So war grün das spä­te­re Rot, das spä­te­re Grün aber tief­rot. Eini­ge von uns hat­ten ein so gutes Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, dass sie ein gro­ßes Lob von den Pro­fis erhiel­ten. Danach tausch­ten wir die Gruppen.

Unse­rer Klas­se hat der Vor­mit­tag bei GOLEM rich­tig gut gefal­len und wir füh­len uns sehr geehrt, dass wir ein­mal in die Fir­ma hin­ein­schnup­pern durf­ten. Eini­ge von uns wür­den zum Zukunfts­tag oder im Schü­ler­be­triebs­prak­ti­kum in Klas­se 9 ger­ne wiederkommen.

Im Namen der Klas­se 8 bedan­ken wir uns recht herz­lich bei allen Mit­ar­bei­tern von GOLEM, die uns die­sen inter­es­san­ten und krea­ti­ven Besuch ermög­licht haben.

Meli­na, Phil­lis und Emma
Klas­se 8

Countdown zum 10. Schulgeburtstag

Die Woche nach den Herbst­fe­ri­en stand ganz im Zei­chen der Vor­be­rei­tung für unser Schul­ju­bi­lä­um am 25. Okto­ber 2019:

Neben dem Unter­richt fan­den Pro­jekt­ta­ge statt, an denen mit Frau Fröh­lich Tisch­de­ko­ra­ti­on gebas­telt, Räu­me geschmückt und Pla­ka­te gestal­tet wur­den, mit Herrn Schus­ter Plätz­chen geba­cken und Snacks vor­be­rei­tet wur­den, unter der Auf­sicht von Herrn Bey­er die Außen­an­la­gen in Ord­nung gebracht wur­den. Auch das Pro­gramm wur­de von den Sän­ge­rin­nen, Tän­ze­rin­nen und Mode­ra­to­ren inten­siv geprobt, unter­stützt von den ent­spre­chen­den „Tech­ni­kern“ sowie Frau Wag­ler, Frau Micheel und Herrn Sahin. Die Kunst-AG von Frau Beeck gestal­te­te drei Lein­wän­de, auf denen unse­re Gäs­te ihre Unter­schrif­ten, Wün­sche oder Anek­do­ten schrei­ben soll­ten. Die AG „Schul­web­sei­te“ häng­te im obe­ren und unte­ren Flur den „roten Faden“ auf, der mit Fotos und Arti­keln über unser Schul­le­ben seit 2016 informierte.

Ein High­light unse­rer Vor­be­rei­tun­gen war der Dreh eines Jubi­lä­ums­trick­films unter der Regie von Frau Schmidt. Die Haupt­rol­le hat­te Fawi, unser Mas­kott­chen, der es schaff­te, alle Klas­sen und eine gan­ze Rei­he Leh­rer agie­ren zu las­sen. Das mach­te – neben viiiiiel Arbeit – allen Betei­lig­ten rie­si­gen Spaß!

Zum Schluss waren wir sehr gespannt, ob wir alles bedacht hat­ten und unse­re Gäs­te – ehe­ma­li­ge Schü­ler und Leh­rer, unse­re Eltern und wich­ti­ge Weg­be­glei­ter - sich wohl­füh­len würden.

Juli­an, Felix, Linus 
Klas­se 7

sowie Frau Koch 
Schulleiterin

ABC-Darium zum DIGI-Camp vom 7. bis 9. August 2019

Anre­gend, Alex, Apps, arbeitsaufwendig
Bilder, beob­ach­ten, Ban­ner, BG-3000
Cool, Camp, Cybermob­bing, Code, Computer
Daumen­ki­no
Entspannt, ein­fach Jay, echt inter­es­san­te The­men, eine tol­le Erfah­rung, einfallsreich
Foto­gra­fie­ren, Fan­ta­sie, freund­li­che Work­shop-Lei­ter, fit im Netz, Fitnesstipps
Groß­ar­tig, Grundwissen
Handys, hacken, heiß (im Com­pu­ter­raum), hohe Konzentration
Ideen, Inter­net, inter­es­sant, Inter­net­sucht, Insta­gram, Inspi­ra­ti­on, Information 
Jay, Jet­pack Jay
Kids in Moti­on, kon­zen­triert, ken­nen­ler­nen, kei­ne Lan­ge­wei­le, Kamera
Lustig, lehr­reich, live hacking
Moti­on Vide­os, mega­cool, mal was ande­res, mein eige­ner Film, Musik, Minifilmdreh
Nice, Net­te Men­schen, net­te Referenten
Ober­cool, Ober­schu­le Briesen
Pass­wör­ter­check, Pod­cast, Prä­sen­ta­ti­on, Part­ner­ar­beit, Per­ko, perfekt
Quali­tät, Quatsch, Quasselbacke
Rich­tig inter­es­sant, Rat­schlä­ge, Requi­si­ten, ruhig, rich­tig tol­le Beschäf­ti­gun­gen bei Workshops
Schutz im Inter­net, Smart Foto­gra­fie, Smarties
Testen, tol­le Arbei­ten, Trick­film, Ton auf­neh­men, TÜV Rhein­land, Top of Pods
Umfang­reich, Unter­hal­tung, unkompliziert
Vide­os gegen Mobbing
Wissen, wit­zig, Whats­App, wah­re Kunst
X
YouTube, young
Zeichen­trick­fil­me

Klas­se 8

Digi-Camp-Projekttage

Kurz nach den Som­mer­fe­ri­en, am 7. August 2019, star­te­te an unse­rer Schu­le das Pro­jekt „ Digi-Camp“ bzw. „Digi 3000“, das über Frau Fröh­lich mit der BARMER Kran­ken­kas­se und dem TÜV Rhein­land orga­ni­siert wur­de. Ziel war es, unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler für den rich­ti­gen Umgang mit digi­ta­len Medi­en zu sensibilisieren.

Zum Auf­takt ver­sam­mel­ten sich alle Schü­ler in der Aula und hör­ten sich nach der Begrü­ßung durch die Pro­jekt­lei­ter einen Vor­trag über Hacking bzw. wie man sich vor Hacker­an­grif­fen schüt­zen kann, an. Jonas Pöni­cke erzähl­te dar­über, wie schnell man Opfer eines Hacker­an­griffs wer­den kann. Zum Bei­spiel über eine E-Mail, von der man denkt, es sei eine Mail von Ama­zon, in der steht, dass man 50 Euro gewinnt, wenn man auf einen Link klickt… Anschlie­ßend ging es klas­sen­wei­se in Vor­trä­ge bzw. Work­shops zu den The­men „Internetsuch(t)maschine“, „Sicher­heit und Respekt im Netz“, „Du bist, was du isst“ und „Fit durchs Netz“, um Grund­la­gen zu schaffen.

Am 2. und 3. Pro­jekt­tag arbei­te­ten unse­re Schü­ler inten­siv in vier ver­schie­de­nen Work­shops: „You­Tube – Broad­cast yourself“ mit Jet­pack Jay, „Smart Pho­to­gra­phy“ mit Alek­san­der Per­ko­vic, „Top of the Pods: Pod­cast, Bei­trä­ge und Co.“ mit Jaque­line Blo­em und „Kids in Moti­on – ein Trick­film­pro­jekt“ mit Julia­ne Fran­ke. Jeder durf­te sich die zwei Work­shops aus­su­chen, für die er am meis­ten Inter­es­se hat­te. Meis­tens konn­ten die Wün­sche berück­sich­tigt werden.

Die von allen erar­bei­te­ten „DIGI-Gebo­te“ und eini­ge sehr inter­es­san­te Arbeits­er­geb­nis­se, die mit viel Krea­ti­vi­tät und sicht­li­chem Spaß ange­fer­tigt wur­den, stell­ten die Pro­jekt­lei­ter in einer Abschluss­run­de in der Aula am Nach­mit­tag des 3. Pro­jekt­ta­ges allen Mit­schü­lern und Leh­rern vor. Wir Leh­rer fan­den es sehr beein­dru­ckend, was unse­re Schü­ler mit der kom­pe­ten­ten Unter­stüt­zung der aus allen Gegen­den Deutsch­lands stam­men­den Work­shop-Lei­ter auf die Bei­ne gestellt haben. Sei­en es Minitrick­fil­me, eige­ne Pod­casts, Vide­os oder Fotos, die unter einem bestimm­ten Mot­to auf­ge­nom­men wur­den. Wir waren uns alle einig: Das wer­den wir sicher wiederholen!

Unser gro­ßer Dank gilt der BARMER, dem TÜV Rhein­land, die die­ses für uns kos­ten­lo­se, wun­der­ba­re Pro­jekt ermög­lich­ten, und natür­lich den Akteu­ren vor Ort, die die Pro­jekt­idee mit unse­ren Schü­lern und unse­rem Kol­le­gi­um klas­se umsetzten.

Frau Koch
Schulleiterin

Emotionale Abschiedsfeier für unsere Schulleiterin, Frau Dr. Werner

Mit dem kom­men­den Schul­jahr wird es an der Ober­schu­le Brie­sen der FAWZ gGmbH einen Wech­sel in der Schul­lei­tung geben. Unse­re bis­he­ri­ge Schul­lei­te­rin Frau Dr. Wer­ner wird zum Ende des Schul­jah­res 2018/19 unse­re Schu­le ver­las­sen, um inner­halb der FAWZ gGmbH neue Funk­tio­nen zu beklei­den. Sie wird die Lei­tung der Päd­ago­gi­schen Aka­de­mie des FAWZ über­neh­men und als Refe­ren­tin für Schul­ent­wick­lung mit allen FAWZ-Schu­len zusammenarbeiten.
Frau Koch, unse­re bis­he­ri­ge stell­ver­tre­ten­de Schul­lei­te­rin, wird ab August die Schul­lei­tung über­neh­men, unter­stützt von Frau Fröh­lich als Stell­ver­tre­te­rin und Herrn Sahin als Ganztagsorganisator.

Natür­lich war es für uns wich­tig, Frau Dr. Wer­ner ange­mes­sen zu ver­ab­schie­den. Dies war gar nicht so leicht zu rea­li­sie­ren, da wir nur weni­ge Tage Zeit für die Vor­be­rei­tung hat­ten… Des­halb gilt unser beson­de­rer Dank Herrn Sahin und Frau Koch, wel­che die Abschieds­ver­an­stal­tung orga­ni­siert und mit vie­len Ideen und Vor­schlä­gen die Krea­ti­vi­tät der Schü­ler und Kol­le­gen ange­regt haben. Dank vie­ler groß­ar­ti­ger Schü­ler und des gesam­ten Kol­le­gi­ums ist es uns so tat­säch­lich gelun­gen, eine anspre­chen­de Abschieds­ver­an­stal­tung für Frau Dr. Wer­ner zu organisieren.

Alle am letz­ten Schul­tag anwe­sen­den Schü­ler und Leh­rer lie­ßen sich begeis­tern und mit­rei­ßen von den fas­zi­nie­ren­den künst­le­ri­schen Leis­tun­gen von Phil­lis, Meli­na (bei­de Klas­se 7) und Lena (Klas­se 9). Die Mäd­chen haben inner­halb weni­ger Tage zwei wun­der­schö­ne eng­li­sche Songs ein­stu­diert und mit ihren groß­ar­ti­gen Stim­men und feh­ler­frei­em E-Pia­no-Spiel alle Zuhö­rer erstaunt und (nicht nur Frau Dr. Wer­ner zu Trä­nen) gerührt.

Die Schü­ler unse­rer Klas­sen haben im Vor­feld der Abschieds­ver­an­stal­tung inten­siv dar­über nach­ge­dacht, wer Frau Dr. Wer­ner in ihren Augen ist. Wel­che Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten und spe­zi­fi­schen Merk­ma­le sie kenn­zeich­nen bzw. was sie selbst an Frau Dr. Wer­ner schät­zen. Mit Hil­fe die­ser umfas­sen­den Zuar­beit hat unse­re zukünf­ti­ge Schul­lei­te­rin Frau Koch gemein­sam mit Lau­ra aus der 8. Klas­se eine bewe­gen­de Abschieds­re­de für Frau Dr. Wer­ner gehalten.

Rachel, eine Schü­le­rin aus Klas­se 8, ver­fass­te eigens für Frau Dr. Wer­ner ein Gedicht, wel­ches sie wäh­rend der Ver­ab­schie­dung vor­trug. Zudem hat sie im Vor­feld wie­der ein­mal ihr Kön­nen und ihre Krea­ti­vi­tät bewie­sen, indem sie für unse­re schei­den­de Schul­lei­te­rin eine Zeich­nung im Man­ga-Stil schuf, wel­che sie ihr zur Ver­ab­schie­dung als per­sön­li­ches Geschenk überreichte.

Wun­der­schön abge­run­det wur­de der Abschied von Fr. Dr. Wer­ner durch eine musi­ka­lisch beglei­te­te Foto­show unse­rer Sekre­tä­rin Frau Klo­se, wel­che in end­lo­sen Stun­den tau­sen­de Bil­der aus den zurück­lie­gen­den Jah­ren unse­rer Ober­schu­le gesich­tet, geeig­ne­te Fotos aus­ge­wählt und zusam­men­ge­stellt hat.
Neben Ramon, der sei­nen Dank im Namen aller Schü­ler an Frau Dr. Wer­ner rich­te­te, dank­ten auch eini­ge Eltern­ver­tre­ter der Klas­se 7 für die gute Zusam­men­ar­beit mit ihr. Beson­ders haben wir uns auch gefreut, dass  Frau Feicht­in­ger, die Käm­me­rin des Amtes Oder-Vor­land, als Ver­tre­te­rin der Amts­di­rek­to­rin an unse­rer Abschieds­ver­an­stal­tung teil­neh­men konn­te. Sie rich­te­ten sehr bewe­gen­de Dan­kes­wor­te an Frau Dr. Wer­ner und äußer­te die Gewiss­heit, dass die gute Zusam­men­ar­beit zwi­schen unse­rer Ober­schu­le und den Mit­ar­bei­tern vom Amt Oder-Vor­land mit der künf­ti­gen Schul­lei­tung fort­ge­führt wer­den wird.

Wir hof­fen, dass wir Frau Dr. Wer­ner einen unver­gess­li­chen Abschied berei­tet haben und wün­schen ihr für ihre zukünf­ti­gen Auf­ga­ben­ge­bie­te alles Gute und Erfolg.

Frau Fröh­lich, Klas­sen­lei­te­rin Klas­se 8 

Laufen für UNICEF

Am Mon­tag, dem 3. Juni 2019, an dem schon am Vor­mit­tag die Tem­pe­ra­tu­ren auf um die 30 Grad klet­ter­ten, erlie­fen unse­re Schü­ler gemein­sam mit den Grund­schü­lern Spen­den für UNICEF. Dies­mal wer­den die Spen­den für den Bau von Schu­len und die Aus­bil­dung von Leh­rern in Mada­gas­kar genutzt.

Ins­ge­samt wur­den von den Ober­schü­lern 541 Run­den und damit 427,00 Euro Spen­den erlau­fen. Spit­zen­rei­ter bei den Jungs aller Jahr­gangs­stu­fen war Thor­ben aus der Klas­se 7 mit 84 gelau­fe­nen Run­den, was ins­ge­samt 21 km ent­spricht. Spit­zen­rei­te­rin bei den Mäd­chen war Saskia aus der Ach­ten mit 67 Run­den und 17 km, die damit gleich­zei­tig den Schul­re­kord unse­rer Ober­schul-Mäd­chen des vor­letz­ten Jah­res brach. Beein­dru­ckend waren in die­sem Jahr aber auch wie­der die Run­den der Grund­schü­ler: Unglaub­lich, wel­che Ener­gie gera­de die Lüt­ten haben und mit wel­chem Eifer sie trotz der irren Tem­pe­ra­tu­ren bei der Sache waren und sich durch eine Run­de nach der ande­ren kämpften.

Gern gese­hen war bei allen Läu­fe­rin­nen und Läu­fern der Stand unse­res Schul­sa­ni­täts­diens­tes: Hel­fer ver­teil­ten Trau­ben­zu­cker und sorg­ten per­ma­nent für Nach­schub an Was­ser­fla­schen. Ede­ka dürf­te an die­sem Vor­mit­tag eini­ge Vor­rä­te an Was­ser an uns ver­kauft haben ;-). Frau Klo­se hat­te gleich­zei­tig immer ein Auge auf erschöpf­te Sport­ler und betreu­te Kin­der, die mit der Hit­ze Pro­ble­me hatten.

Neben dem Lauf gab es ver­schie­de­ne Lern­werk­stät­ten, Sta­tio­nen und auch einen Vor­trag. Die­se boten Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen zur Bil­dung in Afri­ka und zur Pro­ble­ma­tik des Zugangs zu sau­be­rem Was­ser. Auch konn­te man afri­ka­ni­sche Spie­le ken­nen­ler­nen und Ver­schie­de­nes bas­teln, zum Bei­spiel Müll­tü­ten aus alten Zeitungen.
Zum Abschluss konn­te jeder sei­nen Hun­ger mit einer Brat­wurst im Bröt­chen stillen.

Wir möch­ten uns bei allen Eltern bedan­ken, die uns beim Run­den­zäh­len und in den Lern­werk­stät­ten unter­stützt haben. Außer­dem gilt unser Dank Anton und Han­nah sowie Gabi Moser vom evan­ge­li­schen Kir­chen­kreis Oder­land Spree für den Vor­trag über Kenia sowie die Mülltüten-Bastelstation.

Ganz beson­ders aber möch­ten wir all den Spon­so­ren dan­ken, die die unglaub­li­che Sum­me von 427,00 Euro ermög­licht haben!!!

Frau Koch, stellv. Schulleiterin

Mausefallenautowettbewerb

Am 11. Juni 2019 fand in der Turn­hal­le unser Mau­se­fal­len­au­to­wett­be­werb statt. Es nah­men acht Grup­pen und etwa fünf­zehn Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­sen 7 bis 9 am Wett­be­werb teil. Die­ser fand in drei Kate­go­rien statt: Aus­dau­er, Schnel­lig­keit und Krea­ti­vi­tät. Eine Jury hat­te also dar­über zu ent­schei­den, wie die ein­zel­nen Autos aus­sa­hen, wie schnell sie fuh­ren und wie viel Aus­dau­er sie hatten.

Alle Teil­neh­mer hat­ten laut Jury viel Zeit und Mühe in den Bau und die Gestal­tung ihrer Mau­se­fal­len­au­tos inves­tiert, die alle­samt sehr krea­ti­ve Namen tru­gen: „Bum­ble­bee“, „Döner­mo­bil“, „Mis­ter Twis­ter“, „Big Dad­dy“, „Mau­set­ruck“ usw.

Der Wett­be­werb war sehr inter­es­sant und auf­re­gend. „Big Dad­dy“ von Rico, Fabi, Ben und Jakub gewann für sei­ne Aus­dau­er. Die vier Tüft­ler erhiel­ten neben einer Urkun­de und Medail­len auch 20 Euro, wor­über sie sich sehr freu­ten. Das „Döner­mo­bil“ von Giang erreich­te die höchs­te Geschwin­di­geit und der Bast­ler bekam eben­falls eine Medail­le, eine Urkun­de und 10 Euro. Emma und Hali­na hat­ten mit „Bum­ble­bee“ das schöns­te Auto an den Start gebracht und wur­den mit Urkun­de, Medail­len und 10 Euro belohnt.

Wir bedan­ken uns bei allen Teil­neh­mern: Georg, Rico, Fabi­an, Ben, Emma, Hali­na, Giang, Alex­an­der, Chris­ti­an, Dawid, Leon, Jus­tin, Erik, Ange­li­que und Jasmin.

Meli­na und Georg, Klas­se 7

P.S. Beson­ders dan­ken wir aber Herrn Dieck­mann, unse­rem Mathe- und Phy­sik­leh­rer, der im Rah­men des Phy­sik­un­ter­richts die­sen Wett­be­werb anreg­te, schon seit Wochen mit uns vor­be­rei­te­te und auch Mate­ri­al zur Ver­fü­gung stell­te. Auch Herr Schus­ter unter­stütz­te die Mau­se­fal­len­mo­bil­her­stel­ler im Rah­men des WAT-Unterrichts.