Unser Weihnachtsmarkt auf dem Schulhof

Ein gemein­sa­mes Pro­jekt der Schüler*innen, Eltern und Kol­le­gi­en der Grund­schu­le und der Ober­schu­le Briesen

Den vor­letz­ten Schul­tag vor den Weih­nachts­fe­ri­en lie­ßen wir mit einem von den Elternvertreter*innen bei­der Schu­len orga­ni­sier­ten tol­len Weih­nachts­markt bis in den Abend auf unse­rem Schul­hof aus­klin­gen. Die Idee wur­de uns schon im letz­ten Jahr unter­brei­tet, konn­te aller­dings wegen der Coro­nabe­stim­mun­gen nicht umge­setzt werden.

End­lich klapp­te es! End­lich konn­ten bei­de Schu­len wie­der gemein­sam etwas auf die Bei­ne stel­len, die Kin­der und Fami­li­en gemein­sam etwas Schö­nes erle­ben und vie­len Freu­de berei­ten. Selbst das Wet­ter spiel­te mit – es war recht warm und es reg­ne­te kaum.

Tat­kräf­tig unter­stütz­ten die Eltern, Schüler*innen und Kol­le­gi­en bei­der Schu­len die Vor­be­rei­tung: Unzäh­li­ge Kuchen wur­den geba­cken – es sei das unglaub­lichs­te Kuchen­büf­fet, das es jemals hier gege­ben habe, schwärm­ten nicht weni­ge Besu­cher. Am Brat­wurst­stand wur­de im Akkord gegrillt und der Hun­ger gestillt. Für Zucker­wat­te, Waf­feln, leckers­te Plätz­chen und mit Scho­ko­la­de über­zo­ge­nes Obst war die Nach­fra­ge rie­sig. An vie­len Stän­den wur­den selbst gebas­tel­te Geschen­ke und weih­nacht­li­che Deko­ra­ti­on zum Auf­fül­len der Klas­sen­kas­sen ver­kauft, es gab selbst­ge­mach­te Geste­cke, Ster­ne, Sei­fen, Tee­lich­ter, Tees, Holz­schnee­män­ner, Socken­pup­pen, Her­zen, Bäu­me und Stie­fel aus Stoff und noch vie­les mehr.

Außer­dem prä­sen­tier­ten die Grundschüler*innen stol­zen Eltern und Geschwis­tern, Omas und Opas in der über­füll­ten Aula um 15 und um 16 Uhr ihr kun­ter­bun­tes Weihnachtsprogramm.

Eben­so gab es zwei weih­nacht­li­che Bas­tel­stän­de zum Mit­ma­chen im Foy­er der Schu­le und die Mög­lich­keit, sich von Mäd­chen aus unse­rer Zehn­ten beim Kin­der­schmin­ken ver­wan­deln zu las­sen – von Super­hel­den bis zau­ber­haf­ten Mär­chen­we­sen war alles dabei.

Kurz und gut: Vie­len Dank allen, die zu die­sem schö­nen weih­nacht­li­chen Jah­res­aus­klang bei­getra­gen haben. Ganz beson­ders herz­lich möch­ten wir uns bei den bei­den Eltern­ver­tre­te­rin­nen Frau Bro­se und Frau Böh­me bedan­ken, die unglaub­lich viel Zeit und Enga­ge­ment in Vor­be­rei­tung, Durch­füh­rung und Nach­be­rei­tung die­ses Ereig­nis­ses steckten.

Frau Koch, Schulleiterin

Siebtklässler*innen lesen in der Grundschule Briesen vor 

Seit vie­len Jah­ren ist es an unse­rer Schu­le Tra­di­ti­on, dass enga­gier­te Siebtklässler*innen zum Vor­le­se­tag der ZEIT an der Grund­schu­le Brie­sen in den 4., 5. und 6. Klas­sen vorlesen.

So auch in die­sem Jahr: Elli und Lot­ti, Mia und Kyle, Tom­my und Lea, Carl und Johan­nes sowie Anna und Jeno (als Ver­stär­kung aus der 8. Klas­se) nah­men am 18.11.2022 span­nen­de, gru­se­li­ge, aber auch lus­ti­ge Bücher mit und lasen dar­aus: „Echt böse“ von Jack Hen­se­leit, „Die Schu­le der magi­schen Tie­re. Vol­ler Löcher“ von Mar­git Auer, M. M. Hunts „Wie ein Fisch im Baum“, Ralf Leu­thers „Cara – Gespens­ter­mäd­chen auf Gru­sel­hoch­zeit“ und „Die wil­den Ker­le. Die Legen­de lebt“ von Joa­chim Masan­nek. Zum Schluss gab es in jeder Klas­se ein selbst erstell­tes Quiz oder Suchs­el und als Beloh­nung für die vie­len rich­ti­gen Lösun­gen und das gute Zuhö­ren klei­ne Geschen­ke und Nasche­rei­en für die Grundschüler*innen.

Alle Vorleser*innen kamen vol­ler neu­er Ein­drü­cke aus ihren Vor­le­se­stun­den zur gemein­sa­men klei­nen Früh­stücks­pau­se und dem Erfah­rungs­aus­tausch ins Schul­lei­ter­bü­ro und waren wegen des Feed­backs der Grundschüler*innen und deren Leh­re­rin­nen ziem­lich stolz.

Ich möch­te mich bei allen Kin­dern, die den Vor­le­se­tag so sorg­fäl­tig und ideen­reich gestal­tet haben, recht herz­lich bedan­ken! Toll gemacht!

Kath­rin Koch, Schul­lei­te­rin, Deutsch­leh­re­rin Klas­se 7

 

Werkstatttage 2022 - Praktische Berufsorientierung für die Klasse 8

Für unse­re 8. Klas­se geht der Besuch der Ober­schu­le ins zwei­te Jahr. Es ist zwar noch etwas Zeit, aber durch ver­schie­de­ne schu­li­sche Maß­nah­men - in die­sem Fall durch INISEK geför­dert - soll der Blick schon für eine mög­li­che Berufs­wahl geschärft werden.

So fan­den für die Klas­se Werk­statt­ta­ge im Über­be­trieb­li­chen Aus­bil­dungs­zen­trum für Bau­be­ru­fe (ÜAZ) in Frank­furt (Oder) statt. Drei Schnup­per­ta­ge Ende Sep­tem­ber in unter­schied­li­chen Abtei­lun­gen dien­ten einem ers­ten Ken­nen­ler­nen. Und die­se Tage hat­ten es bereits in sich. Nach eini­gen theo­re­ti­schen Aus­füh­run­gen des Lehr­meis­ters im Stra­ßen- und Tief­bau gelang­ten wir zum Bau­ma­schi­nen-Fuhr­park. Und das, was kei­ner sich zu fra­gen trau­te, wur­de tat­säch­lich Wirk­lich­keit: Alle Schüler*innen durf­ten mit einem rie­si­gen Rad­la­der auf dem Innen­hof eine Run­de dre­hen inklu­si­ve rück­wärts ein­par­ken für den nächs­ten Fah­rer. Das Bag­gern mit einem Mini­bag­ger war dann noch das I-Tüp­fel­chen. Lei­der erkrank­te der Lehr­meis­ter, so dass die bei­den ande­ren Grup­pen dafür in die Geheim­nis­se des Tro­cken­baus ein­ge­wie­sen wur­den. Außer­dem stan­den die Zim­mer­manns­werk­statt und die Küche auf dem Plan.

In der zwei­ten Run­de – Mit­te Okto­ber - konn­ten dann die Achtklässler*innen für eine kom­plet­te Woche in ihrer Lieb­lings­ab­tei­lung arbei­ten, die tat­säch­lich nicht immer die Lieb­lings­ab­tei­lung war. Naja, lei­der kön­nen im Leben nicht alle Wün­sche erfüllt wer­den. Dafür waren dann aber die Ergeb­nis­se umso beeindruckender.

In der Holz­werk­statt ent­stan­den fan­tas­ti­sche Fut­ter­häus­chen, die ger­ne mit nach Hau­se genom­men wur­den. Die hand­ge­fer­tig­ten gedreh­ten Säu­len sind ein Hin­gu­cker in jedem Gar­ten oder Bal­kon. Großartig!

Stra­ßen und Wege zu pflas­tern ist schwe­re Arbeit. Das lern­ten alle Schüler*innen sehr schnell. Aber die unter­schied­lichs­ten Auf­ga­ben wur­den gelöst und es ent­stan­den groß­ar­ti­ge Ergeb­nis­se. Die Krö­nung war eine selbst­ver­leg­te Abwas­ser­lei­tung, die mit einem Mosa­ik aus unter­schied­lich far­bi­gen Pflas­ter­stei­nen mit dem Schrift­zug „Brie­sen Kl. 8“ über­deckt wur­de. Die Grup­pen­fo­tos davor wer­den zu einer schö­nen Erin­ne­rung werden.

Für die Küchen-Crew stand noch eine Über­ra­schung bereit. (Dass alle selbst­ge­koch­ten Gerich­te super geschmeckt haben, muss hier wohl nicht extra erwähnt wer­den). Alle durf­ten näm­lich in die Näh­werk­statt und mit elek­tri­schen Näh­ma­schi­nen ihren eige­nen Kum­mer­sack schnei­dern. Es ent­stan­den lus­ti­ge Eigen­krea­tio­nen mit Knopf­au­gen, Reiß­ver­schlüs­sen und allem PiPaPo.

Für alle Schüler*innen waren die­se Werk­statt­ta­ge eine Rie­sen­er­fah­rung. Ja, und es stimmt: Es hat nicht allen alles immer Spaß gemacht. Aber auch die Erkennt­nis, dass eine Arbeit oder ein Berufs­zweig so über­haupt nicht mein Ding sind, ist doch eine sehr wert­vol­le Erkennt­nis auf dem Weg zu einer Berufs­fin­dung. Dafür und für die net­te Betreu­ung durch die Lehr­meis­ter, die gute Orga­ni­sa­ti­on durch das ÜAZ und den per­fek­ten Hol- und Brin­ge-Ser­vice durch die Bus­ge­sell­schaft bedan­ken sich die Ober­schu­le Brie­sen, die Betreuer*innen und natür­lich die 8. Klas­se ganz herzlich.

Herr Mül­ler, Fach­leh­rer für WAT und Mathematik

Schulvolleyball-Turnier in Fürstenwalde

Zum ers­ten Mal tra­ten zwei Mann­schaf­ten aus unse­rer Ober­schu­le bei einem Schul­vol­ley­ball-Tur­nier in der Pneu­mant-Hal­le in Fürs­ten­wal­de an.

Das Mäd­chen-Team (Fran­ce­s­ca, Cha­né, Emi­ly, Clau­dia, Leo­nie, Jas­mi­ne, Kyle) und das Jun­gen-Team (Ema­nu­el, Bill, Linus, Ben, Felix, Daven, Paul, Niklas) hat­ten es mit wei­te­ren Teams aus Fürs­ten­wal­de und Bad Saa­row zu tun. Bei­de Teams waren über 4 Klas­sen hin­weg auf­ge­stellt, eine nicht sehr all­täg­li­che Sache.

Dafür, dass sie erst seit 6 Wochen in unse­rer Vol­ley­ball-AG sind, schlu­gen sie sich beacht­lich gut und beleg­ten einen ordent­li­chen 4. Platz. Herz­li­chen Glück­wunsch an bei­de Mann­schaf­ten und wei­ter so!

Herr Hösch, Fach­leh­rer für Mathe­ma­tik, Phy­sik, Che­mie, Klas­sen­leh­rer der Klas­se 10

Neue Bänke auf unserem Schulhof

Ein Pro­jekt, das unser ehe­ma­li­ger WAT-Leh­rer, Herr Schus­ter, vor einem Jahr anreg­te, weil die alten Schul­hof­bän­ke maro­de waren, fand nun sei­nen Abschluss:

Unse­re neu­en Schul­hof­bän­ke wur­den von Azu­bis des 2. und 3. Lehr­jah­res an der FAWZ am 13. und 14.06.2022 mon­tiert und noch­mals gestri­chen. Fach­kun­di­ge Hil­fe erhiel­ten sie von Herrn Hoff­mann und Herrn Plö­ger, den Meis­tern im Holz­be­reich der FAWZ in Fürstenwalde.

Wir möch­ten uns bei allen Azu­bis und den bei­den Meis­tern recht herz­lich für die groß­ar­ti­ge Unter­stüt­zung bedanken.

Nun haben wir end­lich wie­der wun­der­ba­re Sitz­ge­le­gen­hei­ten rund um den Anbau der Schu­le Brie­sen, in dem unse­re Oberschüler*innen ihre Klas­sen­räu­me haben.

Die alten Bän­ke auf dem Schul­hof waren so morsch und maro­de, dass sie von unse­rem Haus­meis­ter abmon­tiert wer­den muss­ten, damit sich nie­mand ver­letzt. Die jet­zi­gen Zehnt­kläss­ler began­nen im ver­gan­ge­nen Schul­jahr damit, im Rah­men des WAT-Wahl­pflicht-Unter­richts Berech­nun­gen zur benö­tig­ten Holz­men­ge anzu­stel­len und maßen dazu die kom­plet­ten Mau­ern, auf denen die Bän­ke befes­tigt sind, aus. Holz wur­de bestellt, teils gestri­chen und auf einem klei­nen Teil der Mau­er wur­den wie­der Bän­ke montiert.

Dann dau­er­te es lei­der bis zum Früh­ling die­ses Jah­res, bis wie­der Leben in das Pro­jekt kam. Wir baten dazu um Unter­stüt­zung durch die Azu­bis der FAWZ und Herr Plö­ger sowie unser Ver­wal­tungs­lei­ter, Herr Trep­tow, nah­men die Arbeit auf, ver­ma­ßen noch­mals, ergänz­ten die Holz­be­stel­lung und lie­fer­ten wei­te­re Plan­ken für die Bän­ke an. Außer­dem kam Herr Plö­ger mit eini­gen Azu­bis, um Fasen an den Plan­ken zu frä­sen, damit die Ver­let­zungs­ge­fahr mini­miert wird.

Nun kamen die jet­zi­gen Siebt- und Achtklässler*innen ins Spiel: Sie stri­chen alle Bret­ter vor der Mon­ta­ge im WAT-Unter­richt in der Holz­werk­statt – unter Anlei­tung unse­res jet­zi­gen WAT-Leh­rers, Herrn Müller.

Es ist nicht das ers­te Mal, dass Azu­bis der FAWZ der Ober­schu­le Brie­sen unter die Arme grei­fen: Bereits unser Kräu­ter­hoch­beet, Blu­men­kü­bel und eine über­dach­te Sitz­ge­le­gen­heit wur­den gemein­sam mit unse­ren Schüler*innen und den Meis­tern der FAWZ gebaut. Dies ist aber schon so lan­ge her, dass wir für das nächs­te Schul­jahr die Erneue­rung des Kräu­ter­bee­tes durch Azu­bis und unse­re Schüler*innen in einem gemein­sa­men Pro­jekt zur Schul­hof­ge­stal­tung in Angriff neh­men wollen 😊.

Kath­rin Koch, Schulleiterin

Osterhasen aus der Holzwerkstatt

In den letz­ten Wochen stand das The­ma „Oster­de­ko­ra­ti­on“ auf dem Plan des WAT-Unter­richts in der Holz­werk­statt ganz im Vordergrund.

Wäh­rend Laub­sä­ge­ar­bei­ten den Sie­bent- und Achtklässler*innen noch nicht so flüs­sig von der Hand gin­gen, spru­del­te die Krea­ti­vi­tät beim The­ma „Oster­ha­sen aus Baum­schei­ben“ nur so aus unse­ren Schüler*innen her­aus. Der WAT-Leh­rer besorg­te Baum­schei­ben ver­schie­dens­ter Gehöl­ze und Grö­ßen. Zwei gro­ße, vol­le Kis­ten wur­den auf den Arbeits­ti­schen ver­teilt und mit eini­gen Fotos zur Inspi­ra­ti­on ging es los. In Zwei­er-Teams wur­den coo­le Ideen ver­wirk­licht. Man­cher Schü­ler hat­te wahr­schein­lich das ers­te Mal einen Ham­mer in der Hand, und so ver­schwan­den unzäh­li­ge Nägel im Holz. Neben den Erfah­run­gen mit unter­schied­li­chen Holz­ei­gen­schaf­ten konn­ten auch die Hebel­ge­set­ze aus dem Phy­sik­un­ter­richt beim Her­aus­zie­hen von krum­men Nägeln wie­der­holt wer­den. So man­cher gequäl­te Nagel könn­te sei­ne Lei­dens­ge­schich­te wegen der Här­te von Robi­ni­en- oder Eichen­holz erzählen.

Eine mög­lichst ori­gi­nel­le Gesichts­be­ma­lung muss­te sein - und jedes Oster­ha­sen­ex­em­plar hat auch sei­nen per­sön­li­chen Namen bekommen.

Die prak­ti­sche Arbeit mit Holz, bei der in einer über­schau­ba­ren Zeit fer­ti­ge Pro­duk­te ent­stan­den, war die wert­volls­te Erfah­rung, die unse­re Schüler*innen in die­ser WAT-Lek­ti­on ler­nen konnten.

Herr Mül­ler, WAT-Lehrer

P.S.

In der letz­ten WAT-Stun­de vor den lang ersehn­ten Feri­en ist die Zeit für man­chen Oster­ha­sen sehr knapp gewor­den. So wur­de das Pro­jekt „Oster­ha­se aus Baum­schei­ben“ in einem Fall redu­ziert auf einen „Frosch“, der es dann aller­dings nur bis zur „Erd­bee­re“ geschafft hat.

Die von einem Schü­ler selbst gestell­te Auf­ga­be der Her­stel­lung eines Werk­zeug­kas­tens konn­te dage­gen pünkt­lich abge­schlos­sen wer­den. Die eige­ne Idee, Pla­nung und Durch­füh­rung aller Arbei­ten wur­den hier sehr selb­stän­dig aus­ge­führt. Ange­fan­gen bei der Mate­ri­al­aus­wahl, dem -zuschnitt, über die Mon­ta­ge bis hin zum Finish mit einer Holz­schutz­la­sur wur­den alle Arbei­ten mit nur sehr wenig Hil­fe des WAT-Leh­rers selb­stän­dig durch­ge­führt. Respekt dafür! Der zurecht vol­ler Stolz prä­sen­tier­te Werk­zeug­kof­fer soll zunächst als Oster­über­ra­schung zu Hau­se die­nen und dann in sei­ner eigent­li­chen Bestim­mung ver­wen­det werden.

Valentinstag an der Oberschule Briesen

Zum Valen­tins­tag ging es an unse­rer Schu­le sehr her­zig zu:

Nat­a­s­za brach­te uns im Vor­feld einen an pol­ni­schen Schu­len übli­chen Brauch nahe. Sie begeis­ter­te gemein­sam mit Cha­né vie­le Mitschüler*innen davon, zum Valen­tins­tag jeman­dem an unse­rer Schu­le, den man sehr mag, eine Freu­de zu machen: Auf unzäh­li­ge rote Papier­herz­chen wur­den von vie­len Schüler*innen und unse­rem Kol­le­gi­um Kom­pli­men­te, lie­be­vol­le oder wert­schät­zen­de klei­ne Bot­schaf­ten geschrie­ben. Die­se wur­den in einem schön gestal­te­ten Kar­ton-Brief­kas­ten gesam­melt und dann von bei­den Mäd­chen den ein­zel­nen Klas­sen oder Lehrer*innen zugeordnet. 

Am Valen­tins­tag über­brach­ten Nat­a­s­za und Cha­né in den Klas­sen­stun­den die Herz­bot­schaf­ten und damit gro­ße Freude.

Ich den­ke, dass sich die meis­ten einig sind – dies könn­te und soll­te auch an unse­rer Schu­le zur Tra­di­ti­on werden.

Kath­rin Koch, Schulleiterin

Übergabe von Leih-Laptops an alle Schüler*innen unserer Schule

Bereits Anfang Okto­ber des ver­gan­ge­nen Jah­res wur­den sämt­li­che Lehr­kräf­te der Ober­schu­le Brie­sen von unse­rem Trä­ger, der FAWZ gGmbH, mit Dienst­lap­tops aus­ge­stat­tet. Die­se erleich­tern uns die Arbeit, vor allem die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit­ein­an­der, enorm. Das auf­ge­spiel­te Office­365-Pro­gramm bie­tet viel­fäl­ti­ge Mög­lich­kei­ten dafür. So konn­te der Distanz­un­ter­richt, in den wir coro­nabe­dingt immer wie­der gehen muss­ten, wesent­lich bes­ser und vor allem daten­schutz­kon­form durch­ge­führt werden.

Nach den Herbst­fe­ri­en – Ende Okto­ber, Anfang Novem­ber 2021 - erhiel­ten nun auch alle unse­re Schüler*innen ihre Leih-Lap­tops. Die Lap­top-Über­ga­be wur­de von Frau Schmidt, Frau Fröh­lich und Herrn Hösch in Zusam­men­ar­beit mit der IT der FAWZ sehr gründ­lich vor­be­rei­tet, so dass die Über­ga­be der Lap­tops wie ein Uhr­werk lief. 

Stell­ver­tre­tend für alle Klas­sen zeich­ne­ten Nils und Ben für die 9. Klas­se den Ablauf der Lap­top-Über­ga­be auf:

Am 28.10.2021 wur­den den Neuntklässler*innen ihre Lap­tops übergeben. 

Nach der Begrü­ßung durch unse­re Klas­sen­leh­re­rin, Frau Wag­ler, und unse­re Infor­ma­tik­leh­re­rin, Frau Schmidt, wur­den uns Herr Krü­ger, Mit­ar­bei­ter der IT, und Herr Wohow­sky, Refe­rent für IT der FAWZ, vorgestellt.

Die­se belehr­ten uns zunächst. Dann gin­gen wir zum Lager und jeder bekam dort sein Gerät. Wie­der im Klas­sen­raum, zeig­te uns Herr Wohow­sky, wie wir die Lap­tops ord­nungs­ge­mäß aus­zu­pa­cken haben. Die Com­pu­ter waren in einem Kar­ton in Sty­ro­por eingepackt. 

Nach­dem jeder sein Gerät gestar­tet hat­te, muss­ten sich alle Schüler*innen mit ihrem Pass­wort anmel­den und schau­en, ob die bereits von der IT auf­ge­spiel­ten Pro­gram­me ein­wand­frei lau­fen. Zunächst ging nicht bei allen alles und diver­se Updates muss­ten her­un­ter­ge­la­den wer­den. Als dies erle­digt war, beka­men wir die ers­ten Auf­ga­ben. So muss­ten wir die Regeln, die es zur Com­pu­ter­nut­zung gibt, auf­schrei­ben und in einem Word­do­ku­ment for­ma­tie­ren. Spä­ter durf­ten wir wei­ter in allen Pro­gram­men pro­bie­ren, ob sie funk­tio­nie­ren, und damit üben. Wir tes­te­ten auch gern und aus­gie­big den Stift, den es zu den Com­pu­tern dazu gab. Zum Schluss wur­de uns gezeigt, wo und wie die Com­pu­ter ver­staut wer­den. Zu die­sem Zweck erhielt jeder von uns eine Laptop-Tasche.

Am Abend des­sel­ben Tages gab es für unse­re Eltern eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zur Ein­wei­sung. Hier ging es vor allem um recht­li­che Fra­gen, den sach­ge­mä­ßen Umgang mit den Lap­tops, vor allen aber dar­um, wel­che Leis­tun­gen die FAWZ für das monat­lich zu ent­rich­ten­de Nut­zungs­ent­gelt erbringt. Anschlie­ßend nah­men die Eltern die Lap­tops mit nach Hause.

Am nächs­ten Tag brach­ten wir die auf­ge­la­de­nen Lap­tops mit und konn­ten die­se im Unter­richt nutzen. 

Seit­dem nut­zen wir die Lap­tops in den meis­ten Fächern und Indi­vi­du­el­len Lern­zei­ten. Auch in unse­rer Web-AG benut­zen wir die Lap­tops, um Tex­te und Arti­kel für die Home­page zu schreiben. 

Vie­len Dank an mei­ne Kolleg*innen, die die Lap­top­über­ga­be vor­be­rei­tet und beglei­tet haben. Ein gro­ßes Dan­ke­schön auch an Herrn Krü­ger und Herrn Wohow­sky, die uns mit Engels­ge­duld und Sach­kennt­nis wei­ter­hin kon­ti­nu­ier­lich unterstützen.

Nils und Ben, Klas­se 9
Frau Koch, Schulleiterin

 

Oberschüler*innen zum Vorlesetag in der Grundschule

Am Frei­tag, den 19.11.2021, fand der Vor­le­se­tag in der Grund­schu­le statt.

Ins­ge­samt sechs Grup­pen aus unse­rer 7. und 8. Klas­se berei­te­ten sich im Vor­feld sehr gründ­lich vor, um in den Klas­sen 4 bis 6 der Grund­schu­le eine Vor­le­se­stun­de zu gestal­ten. Mei­ne Grup­pe bestand aus Anna, Lau­ra und mir.

Wir wur­den in die Klas­se 5a bei Herrn Becker ein­ge­teilt. Mei­ne Grup­pe und ich lasen „Das klei­ne Böse Buch“ von Magnus Myst vor. Wir woll­ten vor Auf­re­gung erst gar nicht in die Klas­se (war unser ers­tes Mal 😊). Doch als wir dann fer­tig gele­sen hat­ten, waren alle begeis­tert. Wir mach­ten mit der Klas­se zusam­men noch eine Abstim­mung, wer das Buch lesen wür­de und wer nicht. Als die Schüler*innen fer­tig waren, die Punk­te an das Pla­kat zu kle­ben, waren wir sehr über­rascht: Alle wür­den es lesen! Das hat uns sehr gefreut. Zum Schluss über­leg­ten wir uns ein Suchs­el zum Buch für die Klas­se. Die­ses haben alle erfolg­reich gemeis­tert. Da die Fünftklässler*innen sehr flei­ßig mit­ge­ar­bei­tet und zuge­hört hat­ten, schenk­ten wir ihnen noch eine Urkun­de als Anerkennung.

Am Ende der Stun­de gaben uns die Klas­se und der Leh­rer einen kräf­ti­gen Bei­fall mit Jubel. Mei­ne Grup­pe und ich freu­ten uns sehr über unse­re Note.

Nele, Schü­le­rin der Klas­se 7

Teil 2 des INISEK I-Projekts „Praxislernen in Werkstätten” – Die Klasse 8 im ÜAZ Frankfurt (Oder)

In der Woche vor den Herbst­fe­ri­en war unse­re Ach­te wie­der­um im ÜAZ Frank­furt (Oder). Einen klei­nen Ein­blick in das Pra­xis­ler­nen bie­tet die fol­gen­de Galerie.

Vie­len Dank an alle Mitarbeiter*innen des ÜAZ, die unse­re Schüler*innen gedul­dig betreut, ihnen vie­le neue Din­ge bei­gebracht und damit die­se Woche inter­es­sant und  abwechs­lungs­reich gestal­tet haben.

Kath­rin Koch, Schul­lei­te­rin