INISEK-Exkursion „Grüne Berufe“ in die Uckermark

Wir, die Klas­se 9, sind am 30.September 2021 gemein­sam mit unse­rer Klas­sen- und WAT-Leh­re­rin, Frau Wag­ler, und Herrn Hösch mit dem Bus auf Exkur­si­on in die Ucker­mark gefah­ren. Orga­ni­siert wur­de die­se Exkur­si­on zu den „Grü­nen Beru­fen“ durch Herrn Witt­wer vom Bau­ern­ver­band Bar­nim e. V. im Rah­men unse­res gemein­sa­men INI­SEK-I-Pro­jek­tes zur Berufsorientierung.

Wäh­rend der fast zwei­stün­di­gen Hin­fahrt ging es manch­mal ziem­lich laut und lus­tig zu. 😊 Wei­ter­le­sen

INISEK I-Projekt „Praxislernen in Werkstätten” – Unsere Klasse 8 im ÜAZ Frankfurt (Oder)

Zum 2. Mal fin­den die Werk­statt­ta­ge für die Klas­se 8 im ÜAZ Frank­furt (Oder) statt.

An den ers­ten drei Tagen Mit­te Sep­tem­ber 2021 durch­lie­fen die in drei Grup­pen ein­ge­teil­ten Achtklässler*innen die Berei­che „Holz­werk­statt“, „Hauswirtschaft/ Küche“ und „Tief­bau“. Sie soll­ten her­aus­fin­den, wel­che Kom­pe­ten­zen in die­sen Arbeits­ge­bie­ten gefor­dert sind und was ihnen am meis­ten liegt. Wei­ter­le­sen

Stimmen der Achtklässler*innen zu den Werkstatttagen im November 2020

Grup­pe in der Holzwerkstatt:

Mir hat das Hobeln gefal­len, außer­dem fand ich die Bear­bei­tung von Holz sehr span­nend. Der Gesel­le war auch sehr nett.“ – Ben

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir hobeln gelernt haben. Mir hat es Spaß gemacht, an Maschi­nen zu arbei­ten.“ – Linus

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir ver­schie­de­ne Sachen gemacht haben und auch gezeigt bekom­men haben, wie das Holz in der Werk­statt ankommt.“ – Leo­nie G.

Mir hat am bes­ten das Hobeln und Sägen gefal­len. Mir hat am meis­ten Spaß gemacht, den Tages­ka­len­der zu bau­en.“ – Felix

Ich fand beson­ders gut, dass der Werk­statt­lei­ter Herr Golz sehr freund­lich war und dass alle gelernt haben, wie man rich­tig mit dem Holz und den ent­spre­chen­den Werk­zeu­gen umgeht, wel­che Holz­ar­ten es gibt, wie das Holz bear­bei­tet wird, bevor es aus­ge­lie­fert wird usw.“ - Levi

Mir hat am bes­ten das Hobeln gefal­len. Am Anfang habe ich gedacht, das kann ich nicht.“ – Paul

Mir hat am bes­ten das Hobeln gefal­len, weil ich nicht wuss­te, wie viel Spaß das macht. Mir hat die Ver­mi­schung von Säge­spä­nen und Leim zum Spach­teln gefal­len weil ich das gar nicht kann­te.“ - Juli­an

Grup­pe Gesund­heit und Soziales:

Das Rasie­ren hat Spaß gemacht, auch das Pla­kat fand ich gut. Das Kochen des 3-Gän­ge-Menüs fand ich am bes­ten.“ – Leo­nie M. L.

Am Don­ners­tag, hat mir das Kochen mit der Grup­pe im sozia­len Bereich am bes­ten gefal­len.“ – Jas­mi­ne

Am bes­ten hat mir das Kochen gefal­len, weil wir in einem Team gear­bei­tet haben.“ – Nat­as­za

Mir hat es am meis­ten Spaß gemacht, in der Küche im Team zu arbei­ten und sich aus­zu­pro­bie­ren.“ - Noel

Mir hat vie­les gefal­len: die Bus­fahrt, „die Pro­be“ der ers­ten Hil­fe, das Ver­sor­gen der Pati­en­ten im Roll­stuhl, das Aus­den­ken und das Kochen des Essens.“ – Clau­dia

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir gekocht und in Part­ner­ar­beit ein Pla­kat über Beru­fe im sozia­len Bereich gemacht haben.“ - Kim­ber­ly

Grup­pe in der Hauswirtschaft:

Mir hat das Nähen gut gefal­len, weil ich gar nicht wuss­te, wie man Kis­sen macht. Als wir damit fer­tig waren, haben wir dann sogar noch einen Sor­gen­fres­ser genäht.“ – Jas­min

Am meis­ten moch­te ich Lasa­gne kochen. Und ich moch­te das Nähen an der Näh­ma­schi­ne, wegen des Kis­sen­be­zugs.“ – Lucy

Mir hat am meis­ten das Zube­rei­ten der Lasa­gne Spaß gemacht und das Nähen der Sor­gen­fres­ser, weil man sich da rich­tig kon­zen­trie­ren muss­te.“ - Nele

Also am meis­ten hat mir das Nähen Spaß gemacht, weil man sich auch aus­pro­bie­ren konn­te und die Apfel­muf­fins haben mir am bes­ten geschmeckt. Ich fand es auf jeden Fall sehr schön.“ - Emi­ly B.

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir ver­schie­de­ne Sachen aus­pro­biert haben. Das Nähen war cool.“ - Anni

Am bes­ten war die Zube­rei­tung der Lasa­gne, da es sehr viel Spaß gemacht hat.“ - Bet­ty

 

Unse­re Werk­statt­ta­ge wur­den durch die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I ermöglicht.

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Werkstatttage der Klasse 8 im Schuljahr 2020/21

Schon lan­ge im Vor­aus freu­te sich unse­re 8. Klas­se auf die ers­ten Werk­statt­ta­ge der Ober­schu­le Brie­sen in der ÜAZ Frank­furt (Oder). Am 22.09.20 war es end­lich soweit. Pünkt­lich um 08.00 Uhr fuhr der Bus mit 24 auf­ge­reg­ten Schüler/innen und zwei nicht weni­ger gespann­ten Leh­rern Rich­tung Frank­furt. In drei sehr auf­schluss­rei­chen und inter­es­san­ten Schnup­per­ta­gen durf­ten sie sich abwech­selnd in Grup­pen in den Berei­chen Haus­wirt­schaft, Holz­ver­ar­bei­tung und Soziales/Gesundheit/Erziehung aus­pro­bie­ren. Am Ende der drei Tage konn­ten unse­re Schüler*innen sich ent­schei­den, in wel­chem Bereich sie in den bereits geplan­ten fünf wei­te­ren Tagen im Novem­ber inten­si­ver arbei­ten möch­ten. Glück­li­cher­wei­se teil­ten sich das Inter­es­se und die ers­ten gewon­ne­nen Erkennt­nis­se über die eige­nen Stär­ken und Talen­te recht gleich­mä­ßig auf.

Folg­lich konn­ten wir am 16.11.20 mit vor­freu­di­gen Acht­kläss­lern eine sehr arbeits­rei­che und ergeb­nis­ori­en­tier­te Woche starten.

In der Holz­werk­statt wur­de so emsig gesägt, geho­belt, gestemmt, geschlif­fen, gemes­sen, skiz­ziert, gebohrt und geleimt, dass eini­ge regel­mä­ßig bei­na­he die Mit­tags­pau­sen ver­passt hät­ten. Die Mühe hat sich gelohnt: Weih­nachts­ge­schen­ke für die Fami­lie aller­ers­ter Güte in Form von Bil­der­rah­men und Holz­ka­len­dern sind ent­stan­den und wur­den von allen ande­ren mäch­tig bewundert.

Im Bereich der Haus­wirt­schaft stan­den die Essens­pau­se und die Zube­rei­tung von Mahl­zei­ten zunächst auch nicht im Fokus, son­dern die Bequem­lich­keit. Selbst gesteck­tes Ziel war es, Sitz­kis­sen für die gan­ze Klas­se zu nähen. Dies ist in einer Qua­li­tät gelun­gen, die auch die Haus­wirt­schafts­meis­te­rin begeis­tert hat. Weil das Nähen der Sitz­kis­sen so gut klapp­te, durf­ten die Mäd­chen sich auch an „Sor­gen­fres­sern” pro­bie­ren, was ihnen eben­so viel Freu­de machte.

Lobend ist eben­falls das sozia­le Enga­ge­ment unse­rer Schüler*innen zu erwäh­nen, die sich für den Bereich Soziales/Gesundheit/Erziehung ent­schie­den haben. Hier sind nicht nur sehr infor­ma­ti­ve Pla­ka­te für Berufs­bil­der in die­sen unver­zicht­ba­ren Berei­chen ent­stan­den, die wie die Sitz­kis­sen inzwi­schen unser Klas­sen­zim­mer ver­schö­nern, son­dern die Grup­pe erhielt vie­le inter­es­san­te Ein­bli­cke in den Arbeits­all­tag sozia­ler Beru­fe: Wie hie­ve ich einen Pati­en­ten aus dem Bett? Wie rasie­re ich ihn? Wie trans­por­tie­re ich Pati­en­ten mit einem Roll­stuhl?  Wie ent­steht ein gesun­des Drei­gän­ge­me­nü, das zudem wirk­lich lecker ist? Wie kann ich ers­te Hil­fe leis­ten? - Dies sind nur eini­ge Fra­gen, die auf der Tages­ord­nung standen.

Was wir lei­der nicht dau­er­haft mit­neh­men konn­ten, vor Ort aber sehr genos­sen haben, ist das eigens von den Schüler*innen der Haus­wirt­schafts­grup­pe zube­rei­te­te Essen. Bis heu­te schwär­men Frau Koch und ich von der lecke­ren Piz­za. Der Spaß am Kochen und Backen war deut­lich zu schme­cken und wir haben uns sehr dar­über gefreut, dass unse­re Ach­te so schö­ne und abwechs­lungs­rei­che Tage im ÜAZ ver­brin­gen durfte.

Nach eige­ner Aus­sa­ge hat es sie hin­sicht­lich ihrer Berufs­ori­en­tie­rung sehr berei­chert. Das ÜAZ freut sich auf die nächs­ten Werk­statt­ta­ge mit Schüler*innen der Ober­schu­le Brie­sen. Dies ist ein Lob für Fleiß und freud­vol­les Mit­ein­an­der. Unse­re Schüler*innen kön­nen stolz auf ihre Leis­tun­gen und Bewer­tun­gen sein, die sie nun gut für Bewer­bun­gen ein­set­zen können.

Frau Wag­ler
Klas­sen­leh­re­rin Klas­se 8 und Fach­leh­re­rin für WAT

Unse­re Werk­statt­ta­ge wur­den durch die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I ermöglicht.

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Deutsch-Polnische Projektfahrt der Siebtklässler nach Liepe - ABC-Darium

Azija­ta (Asia­te), Acker­bau, aufre­gend, Ausflü­ge
B rodo­win, Bus, beste Klas­sen­fahrt, Bauern­hof,
C ieka­we gry (span­nen­de Spie­le), cieka­we rozmo­wy (span­nen­de Gespräche)
Ć ma w poko­ju (Mot­te im Zimmer)
D obra zuba­wa (viel Spaß), droga (Weg), deut­sche Kin­der, drau­ßen sein, Danke für das Projekt!
E ksł­re­mal­no huś­taw­ka (extre­me Schau­kel), Ende :-(,
F antas­ty­cz­ne stut­ki (coo­le Prä­sen­ta­tio­nen), fabry­ka, free time,fajne zaba­wy (tol­le Spiele),
G ry, grupa, Geläch­ter, gutes Essen, gut kom­mu­ni­ziert, gril­len
H uśtaw­ka, Höhen­angst überwinden
I nter­es­san­te Ausflüge
J ęzyk (Spra­che), jedze­nie (Essen), Julka und Thor­ben <3, Jungs haben Mäd­chen geschminkt
K iszon­ka (Sauer­kraut), Kühe, Kommu­ni­kazja, Knüp­pel­brot, keine Schu­le, Kennen­ler­nen
L uźny czas wol­ny (locke­re Frei­zeit), Landhof Lie­pe, Liebe, Lager­feu­er, Love, laut,
Ł óźko (Bett), ładne wido­ki (schö­ne Ausblicke), 
M ilch, make friends, Musik, mega­cool, mili lud­zie (net­te Men­schen), Meli­na spielt Kla­vier, Make Up
N ettig­keit, Namen ler­nen, Nieder­fi­now, neue Freun­de
O sioł (Esel), obiad (Mit­tag), Ökodorf
P apier­fa­brik in Schwedt, polni­sche Kin­der, Polen → nice!, Pico­bal­la
Q uiz, Quaran­tä­neig­lus für Kälbchen
R eise, raus­ge­hen, romans (Roman­ze)
S hop­pen in Schwedt, super Frei­zeit, Schiffs­he­be­werk­durch­fahrt, schö­ne Zim­mer, Spaß, Stock­brot, Schüt­teln, Sprüh­fla­schen
Ś nia­da­nia (Früh­stück)
T emat (The­ma), TV, tolle Work­shops, Team­ar­beit
U NO spie­len, Unter­hal­tun­gen mit Hän­den und Füßen, auf Deutsch, Pol­nisch, Englisch
V iele neue Wör­ter lernen
W ande­rung zum Schiffs­he­be­werk, Whats­App-Num­mern,wolny czas
X D
Y
Z ielo­na noc (Grü­ne Nacht), Zusam­men­ar­beit, Zahn­pas­ta zur „grü­nen Nacht“, zu kur­zer Schlaf, ZipZap
Ż arty (Wit­ze), żelki chil­li (schar­fe Gummibärchen)
Ź retie, źródło wiecky

Projekttag „Streuobstwiese“ der 9. Klasse

Der Tag begann um 8:05 Uhr mit der Arbeitsaufteilung:

Nun strei­chen Sofie und Mau­rice die Bank auf der Streu­obst­wie­se. Lena, Pia, Fabi­an, Leo­nie M., Joli­na und Felix beka­men den Auf­trag, die Baum­stäm­me mit einer Grun­die­rungs­far­be (ARBO-Flex-Stamm­schutz­far­be) zu strei­chen. Nico, Jonas G. und Lou­is brin­gen gera­de über­all auf dem Schul­hof Vogel­häu­ser und Insek­ten­ho­tels, die im WAT-Unter­richt gebaut wur­den, an. Jas­min, Lucas und Jonas W. wie­der­um sor­gen für einen sau­be­ren Hof, sie har­ken also unter ande­rem das rest­li­che Laub unter den Bäu­men weg. Um die Pflan­zen küm­mern sich Ange­li­que und Leo­nie F. Die bei­den pflan­zen in unser Hoch­beet auch neue Kräu­ter, wie zum Bei­spiel Pfef­fer­min­ze, Fen­chel und Boh­nen­kraut, die wir dann im WAT-Unter­richt zum Kochen und Wür­zen nut­zen kön­nen. Für unse­re Ver­pfle­gung heu­te sor­gen Mat­ti und Marc, die den Grill ab 9:00 Uhr vor­be­rei­ten. Um Bild­ma­te­ri­al zu die­sem Tag küm­mert sich Angelina.

Schon­mal ein gro­ßes Dan­ke an Herrn Schmidt, dass er sich heu­te die Zeit für uns genom­men hat, und an Herrn Bey­er, dass er das Pro­jekt orga­ni­siert hat.

Jetzt war­ten wir nur noch auf Herrn Schus­ter, damit wir mit dem Gril­len begin­nen kön­nen, da alle so lang­sam Hun­ger bekommen.

Es ist 9:40 Uhr – und wir machen erst­mal eine Pau­se und essen unser Früh­stück. Herr Dieck­mann beauf­sich­tigt alles.

Inzwi­schen wur­de auch schon der Grill von Mat­ti ange­macht, aller­dings läuft er jetzt, 10:10 Uhr, noch nicht richtig.

Aber wir lie­gen auf der Ziel­ge­ra­den Rich­tung Schul­schluss zum Wochen­en­de und fan­gen schon mal an aufzuräumen.

Um den Tag fried­lich aus­klin­gen zu las­sen, ent­span­nen wir, hören Musik und war­ten nur noch auf die Grillwürstchen 😉

Life-Bericht am Frei­tag, dem 14.06.2019, von

Kija­ra, Klas­se 9

Der Pro­jekt­tag „Streu­obst­wie­se” wur­de geför­dert durch die Initia­ti­ve Sekun­dar­stu­fe I des Minis­te­ri­ums für Bil­dung, Jugend und Sport und des­sen För­der­mit­tel des Euro­päi­schen Sozi­al­fonds und des Lan­des Brandenburg.

FAWZ_Foerderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_INISEK I_Schuljahr 2018-19

Die AG „Eulenschutz“ beteiligt sich am Heimattierparkfest in Fürstenwalde

Am ers­ten dies­jäh­ri­gen Hei­mat­tier­park­fest in Fürs­ten­wal­de am 3. März 2019 betei­lig­te sich auch die AG „Eulen­schutz“ unse­rer Ober­schu­le Brie­sen der FAWZ gGmbH. Gemein­sam mit der Zoo­schu­le des Hei­mat­tier­parks Fürs­ten­wal­de gestal­te­ten wir einen Infor­ma­ti­ons­stand zum The­ma „Eulen­schutz in unse­rer Regi­on“. Die AG-Mit­glie­der Chris­ti­an und Alex­an­der sowie unser Ehren­mit­glied, Herr Hanke, und der AG-Lei­ter, Herr Bey­er, orga­ni­sier­ten ein Eulen­quiz für Jung und Alt und gaben einen Ein­blick in die Arbeit der AG „Eulen­schutz“ an unse­rer Ober­schu­le Briesen.

Trotz wid­ri­gen Wet­ters kamen vie­le Besu­cher und infor­mier­ten sich über unse­re Akti­vi­tä­ten. Anläss­lich der Eröff­nung einer „Eulen­burg“ im Hei­mat­tier­gar­ten über­reich­ten wir aus Alt­pa­pier­samm­lun­gen eine wei­te­re Paten­schafts­spen­de für eine Eule an den Vor­sit­zen­den des För­der­ver­eins, Herrn Erd­mann, und den Tier­park­chef, Herrn Drewitz.

Außer­dem wur­de an die­sem Tag die ers­te Aus­ga­be unse­rer Zeit­schrift „Die Eule“ prä­sen­tiert, die wir künf­tig quar­tals­wei­se auf­le­gen wol­len, um wei­ter über unse­re Arbeits­ge­mein­schaft und deren Akti­vi­tä­ten zu berich­ten. Vie­len Dank für die Unter­stüt­zung bei der Her­aus­ga­be der ers­ten Zeit­schrift an den Medi­en­ge­stal­ter Herrn Babu­li­ack sowie unse­re Schul­se­kre­tä­rin, Frau Klo­se, und unse­re Arbeits­ge­mein­schaft „Schul­web­sei­te“.

Ein eben­sol­ches Dan­ke­schön geht an die Initia­ti­ve Sekun­dar­stu­fe I des Minis­te­ri­ums für Bil­dung, Jugend und Sport und des­sen För­der­mit­tel des Euro­päi­schen Sozi­al­fonds und des Lan­des Brandenburg.

Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen mit dem Hei­mat­tier­gar­ten Fürs­ten­wal­de sind bereits geplant.

Herr Bey­er, AG-Lei­ter der Arbeits­ge­mein­schaft „Eulen­schutz“

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Tag der offenen Tür am 17.11.2018 in der Oberschule Briesen

Am 17.11.2018 fand an unse­rer Schu­le wie jedes Jahr der Tag der offe­nen Tür statt, gemein­sam mit der Grund­schu­le, um poten­zi­ell neu­en Schü­lern einen Ein­blick in unse­re Schu­le zu geben. Gestar­tet hat der Tag mit dem gemein­sa­men Auf­takt von Grund- und Ober­schu­le in der Aula: Bei­de Schul­lei­te­rin­nen begrüß­ten die Gäs­te und infor­mier­ten kurz über das, was Grund- und Ober­schu­le vor­be­rei­tet hatten.

Im Phy­sik­raum wur­den unter der Lei­tung von Herrn Dieck­mann phy­si­ka­li­sche Expe­ri­men­te durch­ge­führt, mit der Hil­fe von Schü­lern aller Klas­sen­stu­fen. Im Klas­sen­raum der Klas­se 10 hat­te sich Herr Bey­er mit Infor­ma­tio­nen zu berufs­bil­den­den Pro­gram­men, INISEK I und sei­ner AG Natur­schutz-Eulen­schutz „ein­ge­nis­tet“;-) Der Klas­sen­raum der Klas­se 9 wur­de von Herrn Sahin und Schü­lern der Klas­se 9 und ihrem Eng­lisch-Pro­jekt „Aus­tra­lia“ belebt. Mit Siebt­kläss­lern konn­ten in deren Klas­sen­raum But­tons gebas­telt wer­den. Außer­dem wur­de im Flur vor dem Klas­sen­raum der Klas­se 7 ein Geschichts­pro­jekt aus­ge­stellt und konn­ten sich klei­ne Besu­cher von Acht­kläss­le­rin­nen schmin­ken las­sen. Im obe­ren Geschoss vor dem Sekre­ta­ri­at wur­de der „Rote Faden durch das Schul­jahr 2017/18“ von der AG Web­sei­te präsentiert.
Auch gab es ein gut besuch­tes Infor­ma­ti­ons­ge­spräch unse­rer Schul­lei­te­rin, Frau Dr. Wer­ner, mit neu­en Schü­lern und deren Eltern.

Als gut gelun­gen möch­te ich noch unser Buf­fet in der Aula, wel­ches durch Schü­ler und Eltern der 7. Klas­se orga­ni­siert wur­de, her­vor­he­ben, genau­so wie den Besuch des lus­ti­gen Schul­mas­kott­chens Fawi.

Es war ein gelun­ge­ner Tag mit vie­len Besu­chern und einer Men­ge Spaß.
Ein gro­ßer Dank gilt allen Schü­lern, Eltern und Leh­rern, die an die­sem Tag unse­re Schu­le prä­sen­tiert und unter­stützt haben, und natür­lich unse­ren tol­len Gästen!

Felix Lei­sch­ner, Klas­se 10

Hier ein paar Impres­sio­nen von unse­rem Tag der offe­nen Tür.

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INISEK I-Projekt „Streuobstwiese“

An unse­rem Pro­jekt­tag, dem 28.06.2018, arbei­te­te die gesam­te neun­te Klas­se gemein­sam auf der Streu­obst­wie­se und im Kräutergarten.

Mit Hil­fe und unter fach­kun­di­ger Anlei­tung von Herrn Schmidt, einem selbst­stän­di­gen Gärt­ner, ris­sen wir zwei abge­stor­be­ne Bäu­me aus dem Boden und pflanz­ten dafür zwei neue. Anschlie­ßend wur­den jeweils drei Holz­pf­lö­cke um jedes klei­ne Bäum­chen plat­ziert, um sie zu sta­bi­li­sie­ren. Danach wur­den meh­re­re Holz­lat­ten in gleich­gro­ße Stü­cke gesägt und zur Befes­ti­gung an die Pflö­cke gena­gelt. Nun waren die Mäd­chen gefragt. Sie ver­schnit­ten die Bäum­chen und befes­tig­ten die Stäm­me mit brei­ten Bän­dern an den Pflöcken.

Im Kräu­ter­gar­ten stri­chen wir die Holz­wand der Kräu­ter- und Blu­men­bee­te mit Holz­la­sur. Gleich­zei­tig wur­de die Beton­flä­che gesäubert.

Zum Abschluss gab es für alle zube­rei­te­te Bröt­chen und Bratwürste.

Erna
Schü­le­rin Klas­se 9

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INISEK I – Ein ständiger Begleiter bei der Berufsorientierung

Unser dies­jäh­ri­ges INISEK I-Pro­jekt stand ganz im Zei­chen der Berufs­ori­en­tie­rung und der Rea­li­sie­rung der ein­zel­nen Teil­pro­jek­te des Pra­xis­ler­nens in den schul­ei­ge­nen Werkstätten.

Ein Höhe­punkt in der 9. Klas­se war das Trai­ning von Vor­stel­lungs­ge­sprä­chen am 26. Juni 2018 in Vor­be­rei­tung auf die anste­hen­de Berufs­wahl. Unser Ziel war es, Mög­lich­kei­ten für die Neunt­kläss­ler zu schaf­fen, Vor­stel­lungs­ge­sprä­che unter rea­len Bedin­gun­gen zu simu­lie­ren und Rück­mel­dun­gen zu geben, was gut und was ver­bes­se­rungs­wür­dig war. Hier­zu wur­den Ver­tre­ter von vier Betrie­ben und unse­re Berufs­be­ra­te­rin von der Arbeits­agen­tur Frank­furt (Oder) von unse­rem WAT-Leh­rer, Herrn Bey­er, ein­ge­la­den. Es ent­spricht den Vor­stel­lun­gen des INISEK I-Pro­gramms, Betrie­be in den Schul­be­trieb ein­zu­be­zie­hen, um die Schü­le­rin­nen und Schü­ler best­mög­lich an die Situa­ti­on auf dem Arbeits­markt heranzuführen.

Die Rol­len­spie­le wäh­rend der Vor­stel­lungs­ge­sprä­che wur­den durch die Ver­tre­ter von Betrie­ben ermög­licht, die in der Regi­on aus­bil­den und die auch künf­tig an Aus­zu­bil­den­den inter­es­siert sind. Für unse­re 9. Klas­se und die Betrie­be selbst war es eine qua­li­ta­tiv gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung, die auch in den nächs­ten Schul­jah­ren fort­ge­setzt wer­den soll. Beson­ders posi­tiv war die Reso­nanz der Betrie­be selbst, die gern wie­der zu uns an die Schu­le kom­men wür­den. Ein gro­ßer Dank geht des­halb an Frau Obst von der Senio­ren­re­si­denz „Allo­heim“ in Frank­furt (Oder), Frau Kie­sow, Lehr­be­auf­trag­te der SPIE Ver­sor­gungs­tech­nik GmbH in Müll­ro­se, Herrn Rothe von der Bau­ern­ge­sell­schaft Zil­ten­dor­fer Nie­de­rung GbR, Herrn Herr­mann, Inha­ber von Herr­mann Bau Müll­ro­se sowie Frau Jung­mann von der Arbeitsagentur.

Um die Erfah­run­gen, die die Schü­le­rin­nen und Schü­ler an die­sem Tag gesam­melt hat­ten, auf­zu­grei­fen und zu ver­tie­fen, fuhr die Klas­se 9 am Fol­ge­tag nach Frank­furt (Oder) ins Berufs­in­for­ma­ti­ons­zen­trum. Auch hier bedan­ken wir uns zum einen bei Frau Jung­mann, zum ande­ren bei INISEK I.

Herr Bey­er
WAT-Leh­rer und Koor­di­na­tor des Praxislernens

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