Mausefallenautowettbewerb

Am 11. Juni 2019 fand in der Turn­hal­le unser Mau­se­fal­len­au­to­wett­be­werb statt. Es nah­men acht Grup­pen und etwa fünf­zehn Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­sen 7 bis 9 am Wett­be­werb teil. Die­ser fand in drei Kate­go­rien statt: Aus­dau­er, Schnel­lig­keit und Krea­ti­vi­tät. Eine Jury hat­te also dar­über zu ent­schei­den, wie die ein­zel­nen Autos aus­sa­hen, wie schnell sie fuh­ren und wie viel Aus­dau­er sie hatten.

Alle Teil­neh­mer hat­ten laut Jury viel Zeit und Mühe in den Bau und die Gestal­tung ihrer Mau­se­fal­len­au­tos inves­tiert, die alle­samt sehr krea­ti­ve Namen tru­gen: „Bum­ble­bee“, „Döner­mo­bil“, „Mis­ter Twis­ter“, „Big Dad­dy“, „Mau­set­ruck“ usw.

Der Wett­be­werb war sehr inter­es­sant und auf­re­gend. „Big Dad­dy“ von Rico, Fabi, Ben und Jakub gewann für sei­ne Aus­dau­er. Die vier Tüft­ler erhiel­ten neben einer Urkun­de und Medail­len auch 20 Euro, wor­über sie sich sehr freu­ten. Das „Döner­mo­bil“ von Giang erreich­te die höchs­te Geschwin­di­geit und der Bast­ler bekam eben­falls eine Medail­le, eine Urkun­de und 10 Euro. Emma und Hali­na hat­ten mit „Bum­ble­bee“ das schöns­te Auto an den Start gebracht und wur­den mit Urkun­de, Medail­len und 10 Euro belohnt.

Wir bedan­ken uns bei allen Teil­neh­mern: Georg, Rico, Fabi­an, Ben, Emma, Hali­na, Giang, Alex­an­der, Chris­ti­an, Dawid, Leon, Jus­tin, Erik, Ange­li­que und Jasmin.

Meli­na und Georg, Klas­se 7

P.S. Beson­ders dan­ken wir aber Herrn Dieck­mann, unse­rem Mathe- und Phy­sik­leh­rer, der im Rah­men des Phy­sik­un­ter­richts die­sen Wett­be­werb anreg­te, schon seit Wochen mit uns vor­be­rei­te­te und auch Mate­ri­al zur Ver­fü­gung stell­te. Auch Herr Schus­ter unter­stütz­te die Mau­se­fal­len­mo­bil­her­stel­ler im Rah­men des WAT-Unterrichts.

Projekttag „Streuobstwiese“ der 9. Klasse

Der Tag begann um 8:05 Uhr mit der Arbeitsaufteilung:

Nun strei­chen Sofie und Mau­rice die Bank auf der Streu­obst­wie­se. Lena, Pia, Fabi­an, Leo­nie M., Joli­na und Felix beka­men den Auf­trag, die Baum­stäm­me mit einer Grun­die­rungs­far­be (ARBO-Flex-Stamm­schutz­far­be) zu strei­chen. Nico, Jonas G. und Lou­is brin­gen gera­de über­all auf dem Schul­hof Vogel­häu­ser und Insek­ten­ho­tels, die im WAT-Unter­richt gebaut wur­den, an. Jas­min, Lucas und Jonas W. wie­der­um sor­gen für einen sau­be­ren Hof, sie har­ken also unter ande­rem das rest­li­che Laub unter den Bäu­men weg. Um die Pflan­zen küm­mern sich Ange­li­que und Leo­nie F. Die bei­den pflan­zen in unser Hoch­beet auch neue Kräu­ter, wie zum Bei­spiel Pfef­fer­min­ze, Fen­chel und Boh­nen­kraut, die wir dann im WAT-Unter­richt zum Kochen und Wür­zen nut­zen kön­nen. Für unse­re Ver­pfle­gung heu­te sor­gen Mat­ti und Marc, die den Grill ab 9:00 Uhr vor­be­rei­ten. Um Bild­ma­te­ri­al zu die­sem Tag küm­mert sich Angelina.

Schon­mal ein gro­ßes Dan­ke an Herrn Schmidt, dass er sich heu­te die Zeit für uns genom­men hat, und an Herrn Bey­er, dass er das Pro­jekt orga­ni­siert hat.

Jetzt war­ten wir nur noch auf Herrn Schus­ter, damit wir mit dem Gril­len begin­nen kön­nen, da alle so lang­sam Hun­ger bekommen.

Es ist 9:40 Uhr – und wir machen erst­mal eine Pau­se und essen unser Früh­stück. Herr Dieck­mann beauf­sich­tigt alles.

Inzwi­schen wur­de auch schon der Grill von Mat­ti ange­macht, aller­dings läuft er jetzt, 10:10 Uhr, noch nicht richtig.

Aber wir lie­gen auf der Ziel­ge­ra­den Rich­tung Schul­schluss zum Wochen­en­de und fan­gen schon mal an aufzuräumen.

Um den Tag fried­lich aus­klin­gen zu las­sen, ent­span­nen wir, hören Musik und war­ten nur noch auf die Grillwürstchen 😉

Life-Bericht am Frei­tag, dem 14.06.2019, von

Kija­ra, Klas­se 9

Der Pro­jekt­tag „Streu­obst­wie­se” wur­de geför­dert durch die Initia­ti­ve Sekun­dar­stu­fe I des Minis­te­ri­ums für Bil­dung, Jugend und Sport und des­sen För­der­mit­tel des Euro­päi­schen Sozi­al­fonds und des Lan­des Brandenburg.

FAWZ_Foerderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_INISEK I_Schuljahr 2018-19

Hat Shakespeare das echt so geschrieben?“

Vier jun­ge Schau­spie­ler, eine win­zi­ge Büh­ne und zwei Schul­klas­sen, die Trä­nen gelacht haben. Die Thea­ter­fahrt am 22. Mai 2019 nach Frank­furt zu „Ein Som­mer­nachts­traum“ von Wil­liam Shakespeare.

Wie sieht denn das aus?“, lau­te­te der ers­te Kom­men­tar einer Schü­le­rin, als sie den Auf­füh­rungs­ort im Kleist­fo­rum in Frank­furt betritt: Statt zu einer her­kömm­li­chen Thea­ter­büh­ne wer­den die Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf die Stu­dio­büh­ne geführt. Hier haben die vier Schau­spie­ler des Deut­schen Schau­Spiel­Hau­ses Ham­burg eine von allen vier Sei­ten ein­seh­ba­re Pla­teau-Büh­ne auf­ge­baut. Das Publi­kum sitzt – anfangs ziem­lich ver­wun­dert - außen um das win­zi­ge Spiel-Pla­teau herum.

Aber die Irri­ta­ti­on weicht schnell einer gro­ßen Begeis­te­rung: Dem jun­ge Ensem­ble aus Ham­burg gelingt es meis­ter­haft, uns auf der unkon­ven­tio­nel­len Büh­ne in den Shake­speare-Stoff hin­ein­zu­zie­hen. Mit viel Witz, Krea­ti­vi­tät und Tem­po sprin­gen, hüp­fen und kalau­ern sich die vier Schau­spie­ler auf ihrer win­zi­gen Spiel­flä­che durch über 20 Rol­len. Sie geben der kom­pli­zier­ten und zugleich tief­grün­di­gen Ver­wechs­lungs­ko­mö­die einen moder­nen Anstrich.

Selbst ein offen­sicht­li­cher Büh­nen­un­fall (eine Bier­fla­sche fällt von der Büh­ne und zer­bricht im Zuschau­er­raum) und ein Sturz (einer der Schau­spie­ler pur­zelt beim Auf­tritt über einen Klapp­stuhl) kann das Ensem­ble in sei­ner Spiel­lust nicht bremsen.

Die Siebt- und Neunt­kläss­ler las­sen sich von dem Tem­po und dem Enga­ge­ment der Schau­spie­ler nur zu ger­ne anste­cken: Sie spen­den am Ende tosen­den Applaus. Allen­falls die Rol­le des Kobolds „Puck“ sorgt bei eini­gen Schü­lern für vor­über­ge­hen­den Unmut: Statt eines ver­schmitzt-schalk­haf­ten Winz­lings stel­len die Ham­bur­ger Schau­spie­ler die Figur als ani­ma­lisch-aggres­si­ves Cha­os-Quar­tett dar, das die Lie­bes­trank-Ver­wir­rung der drei Lie­bes­paa­re wie im Rausch anzet­telt und dann wie­der rück­gän­gig machen muss. „Hat Shake­speare das wirk­lich so geschrie­ben?“, lau­tet des­halb eine Fra­ge nach der Vorstellung.

Ja, hat er. Denn als ech­ter Büh­nen­dich­ter wuss­te kei­ner so gut wie Wil­liam Shake­speare, dass auf dem Thea­ter alles mög­lich und mög­lichst alles mit schau­spie­le­ri­schen Mit­teln dar­zu­stel­len ist.

Frau Schmidt, Deutschlehrerin

Schülerbetriebspraktikum der Klasse 9

Vom 29.04. bis 17.05.2019 fand das Schü­ler­be­triebs­prak­ti­kum der Klas­se 9 statt. Die­ses soll­te uns hel­fen, Erfah­run­gen für die Berufs­ori­en­tie­rung zu sam­meln und eige­ne Inter­es­sen zu entdecken.

Eini­ge Schü­ler bewar­ben sich schon im Herbst 2018, um einen guten Prak­ti­kums­platz zu bekom­men. Die Viel­falt der Betrie­be war groß: Von der Grund­schu­le über eine Tisch­le­rei bis zum Kli­ni­kum war alles dabei. Eine Schü­le­rin fuhr sogar bis nach Ber­lin zu Peek und Cloppenburg.

Das Prak­ti­kum war für die meis­ten eine tol­le Erfah­rung und man­che wären am liebs­ten gar nicht mehr in die Schu­le zurückgekommen.

Mat­ti, Klas­se 9

Besuch der IFA in Berlin

Am 5. Sep­tem­ber 2018 besuch­ten die Neunt- und Zehnt­kläss­ler der Ober­schu­le Brie­sen die Inter­na­tio­na­le Funk­aus­stel­lung (IFA) in Berlin.

Um 8:11 Uhr ging es in Brie­sen los. Mit dem RE fuh­ren wir erst ein­mal zum Bahn­hof Zoo. Dort woll­ten wir in die S-Bahn umstei­gen und bis zur Mes­se fah­ren. Als wir auf den Bahn­steig kamen, stand die S-Bahn schon da. Wie zu erwar­ten, schaff­ten wir es nicht und die Türen gin­gen zu. Das Pro­blem war: Ein Schü­ler war schon drin­nen und fuhr davon. Zum Glück fuh­ren die Bah­nen alle 2 Minu­ten und der Ver­lo­ren­ge­gan­ge­ne war­te­te am nächs­ten Halt auf uns.

Als wir auf dem Mes­se­ge­län­de ange­kom­men waren, beka­men wir unse­re Ein­tritts­kar­ten und wur­den von unse­rer Aus­stel­lungs­be­treue­rin begrüßt.

Die ers­te Sta­ti­on unse­rer Füh­rung war die Hal­le der ARD. Dort wur­de uns unter ande­rem eine Tech­nik erklärt, mit der man über eine App inter­ak­tiv am Fern­seh­pro­gramm teil­neh­men kann. So kann man z.B. bei Sport­sen­dun­gen die Ansicht wech­seln oder bei Quiz­shows mitraten. 
Als nächs­tes ging es zu Micro­soft. Dort gab es natür­lich jede Men­ge Com­pu­ter. Aber auch aus­ge­fal­le­ne Tech­nik, wie z.B. ein Con­trol­ler für Men­schen mit Behin­de­rung, war zu finden. 
Nach­dem die Füh­rung zu Ende war, durf­ten wir uns frei auf dem Gelän­de bewe­gen. Wir Jungs rann­ten natür­lich sofort in den Bereich für Unter­hal­tungs­elek­tro­nik, sprich Gaming-Equip­ment. Da gab es mil­li­me­ter­dün­ne Note­books, tau­sen­de Euro teu­re Gra­fik­kar­ten und PCs mit drei Moni­to­ren. Für uns Jungs also das reins­te Para­dies. Im Vor­bei­ge­hen sahen wir auch jede Men­ge ver­rück­tes Zeug, wie z.B. Kühl­schrän­ke, die Musik spie­len, wenn man sie öffnet.

Als es Zeit wur­de, sich zum ver­ein­bar­ten Treff­punkt auf­zu­ma­chen, merk­ten wir, wie groß das Mes­se­ge­län­de eigent­lich war. Eini­ge lie­fen näm­lich zwei­mal im Kreis, bis sie den Weg zum Aus­gang fan­den. Trotz alle­dem waren alle pünkt­lich am Treff­punkt, was bei uns durch­aus nicht selbst­ver­ständ­lich ist. Die Rück­fahrt ver­lief ohne Zwi­schen­fäl­le, sodass wir pünkt­lich um 15:00 Uhr in Brie­sen ankamen.

Wir fan­den den Tag sehr inter­es­sant und bedan­ken uns bei unse­ren Klas­sen­leh­rern, dass wir die­se Exkur­si­on gemacht haben.

Mat­ti, Klas­se 9

Die Schuleinführungsfeier unserer neuen 7. Klasse

Am 18. August 2018 fand in der Aula der Brie­se­ner Schu­le die Schul­ein­füh­rungs­fei­er für unse­re Siebt­kläss­ler statt. Mitt­ler­wei­le wur­de die zehn­te 7. Klas­se an der Ober­schu­le Brie­sen eingeschult.

Frau Dr. Wer­ner, unse­re Schul­lei­te­rin, hielt eine kur­ze Begrü­ßungs­re­de, bevor alle Mäd­chen und Jun­gen sich mit einem Gegen­stand, der ein Hob­by sym­bo­li­sie­ren soll­te, vor­stell­ten. Das war sehr inter­es­sant: So gibt es vie­le Sport­be­geis­ter­te unter unse­ren neu­en  Mit­schü­lern, aber auch Schüler/innen, die ein Instru­ment spie­len, gern kochen, malen oder Modell­bau­er sind.

Zum Abschluss erhiel­ten die Siebt­kläss­ler von Frau Dr. Wer­ner und Frau Koch, ihrer Klas­sen­leh­re­rin, FAW-T-Shirts und von der ehe­ma­li­gen 7. Klas­se gebas­tel­te Schul­tü­ten. Wir wün­schen allen Siebt­kläss­lern einen guten Start an unse­rer Schule.

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