Besuch in der Briesener Bibliothek

Wir Siebt­kläss­ler besuch­ten am 15.10.2018 die Biblio­thek. Wir soll­ten uns ein Buch für den Vor­le­se­tag der ZEIT in der Grund­schu­le aus­su­chen, wenn wir noch kein Buch zum Vor­stel­len haben. Seit eini­gen Jah­ren lesen Ober­schü­ler an die­sem Tag den Viert-, Fünft- und Sechst­kläss­lern vor.
Frau Eis­er­mann, die Biblio­the­ka­rin, erklär­te uns zuerst, wie die Biblio­thek auf­ge­baut ist, z.B. dass die Bücher nach Anfangs­buch­sta­ben der Autoren sor­tiert und nach Alter mit Far­ben gekenn­zeich­net sind. Dann durf­ten wir in den Rega­len stö­bern: Zum Schluss hat­te fast die Hälf­te unse­rer Klas­se sich Bücher oder Spie­le ent­lie­hen, aller­dings nicht nur für den Vor­le­se­tag, son­dern ein­fach nur so zum Schmö­kern und Spie­len.
Wir bedan­ken uns bei Frau Eis­er­mann, dass wir so kurz­fris­tig die Biblio­thek besu­chen durf­ten. Auch die Scho­ko­bon­bons für den Rück­weg in den Klas­sen­raum kamen gut an 😉

Jason, Klas­se 7

Die Schuleinführungsfeier unserer neuen 7. Klasse

Am 18. August 2018 fand in der Aula der Brie­se­ner Schu­le die Schul­ein­füh­rungs­fei­er für unse­re Siebt­kläss­ler statt. Mitt­ler­wei­le wur­de die zehn­te 7. Klas­se an der Ober­schu­le Brie­sen ein­ge­schult.

Frau Dr. Wer­ner, unse­re Schul­lei­te­rin, hielt eine kur­ze Begrü­ßungs­re­de, bevor alle Mäd­chen und Jun­gen sich mit einem Gegen­stand, der ein Hob­by sym­bo­li­sie­ren soll­te, vor­stell­ten. Das war sehr inter­es­sant: So gibt es vie­le Sport­be­geis­ter­te unter unse­ren neu­en  Mit­schü­lern, aber auch Schüler/innen, die ein Instru­ment spie­len, gern kochen, malen oder Modell­bau­er sind.

Zum Abschluss erhiel­ten die Siebt­kläss­ler von Frau Dr. Wer­ner und Frau Koch, ihrer Klas­sen­leh­re­rin, FAW-T-Shirts und von der ehe­ma­li­gen 7. Klas­se gebas­tel­te Schul­tü­ten. Wir wün­schen allen Siebt­kläss­lern einen guten Start an unse­rer Schu­le.

Die Mit­glie­der der AG Schul­web­sei­te

Exkursion in die Druckwerkstatt des Technikmuseums am 13.06.2018

Mitt­ler­wei­le zum 4. Mal wur­de für eine 7. Klas­se unse­rer Ober­schu­le eine Exkur­si­on zur Druck­werk­statt ins Tech­nik­mu­se­um orga­ni­siert, um vor Ort zu erle­ben, wie eine der wich­tigs­ten Erfin­dun­gen der Mensch­heit funk­tio­niert: der Buch­druck mit beweg­li­chen Let­tern. Die jet­zi­gen Siebt­kläss­ler haben zu die­ser Exkur­si­on gemein­sam mit Frau Koch, ihrer Geschichts­leh­re­rin, ein „ABC-Dari­um” ent­wi­ckelt.

Auspro­bie­ren des…
Buch­drucks mit beweg­li­chen Let­tern in Berlin
Coole Betreu­ung
Druck­werk­statt des Tech­nik­mu­se­ums
Elfchen-Gedich­te set­zen und dru­cken
Frau Fröh­lich und Frau Koch beglei­ten uns.
Guten­bergs Erfin­dung begrei­fen
Herr Krä­mer zeigt uns alles und hilft.
In Ber­lin Buch­druck betrei­ben
Jar nich so ein­fach, wa?!
Konzen­triert blei­ben
Lettern aus Stahl
Macht Spaß
Nicht trö­deln
Ordent­lich zuhö­ren
Papier bedru­cken
Quer über die Let­tern rol­len
Recht anstren­gend
Suchen der Let­tern, spie­gel­ver­kehrt set­zen
Tolle Dru­cke
Unter­richt mal anders
Vielen Dank an Herrn Krä­mer.
Wir dür­fen unse­re gedruck­ten Gedich­te mit­neh­men.
X-belie­big??? - nein ganz indi­vi­du­ell!!!
Yaay! End­lich fer­tig
Zahlen und Buch­sta­ben nicht ver­wech­seln und zum Schluss der Exkur­si­on noch ein biss­chen am Alex bum­meln…

Klas­se 7 und Frau Koch
Geschichts­leh­re­rin

Führung zur Evolutionsbiologie im Naturkundemuseum Berlin

Am 16. Mai 2018 fuhr unse­re Klas­se 10 mit ihrer Bio­lo­gie­leh­re­rin Frau Fröh­lich und Frau Koch ins Natur­kun­de­mu­se­um nach Ber­lin. Die­se Exkur­si­on ist mitt­ler­wei­le eine bewähr­te und lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on an der Ober­schu­le Brie­sen, bie­tet sie doch auf hohem Niveau eine Abwechs­lung vom gewohn­ten Schul­all­tag und ver­la­gert den Bio­lo­gie­un­ter­richt aus dem Fach­ka­bi­nett an einen außer­or­dent­lich anspre­chen­den außer­schu­li­schen Unter­richts­ort.

Wir haben es zum wie­der­hol­ten Male einem groß­ar­ti­gen wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­ter des Leib­niz-Insti­tuts für Evo­lu­ti­ons- und Bio­di­ver­si­täts­for­schung zu ver­dan­ken, dass unse­re Exkur­si­on ins Natur­kun­de­mu­se­um zu einer fas­zi­nie­ren­den Erfah­rung für alle Schü­ler wur­de. Mathi­as Zilch von der Abtei­lung Bil­dung und Ver­mitt­lung konn­te uns erneut davon über­zeu­gen, dass er es mit detail­lier­ten, zum Teil sehr schrä­gen Infor­ma­ti­on schafft, Zehnt­kläss­lern die erstaun­li­chen, hoch kom­ple­xen Hin­ter­grün­de und Gesetz­mä­ßig­kei­ten der Evo­lu­ti­on schü­ler­ge­recht zu ver­mit­teln.

Die Schü­ler dank­ten ihm sei­ne fes­seln­den Aus­füh­run­gen mit enor­mem Inter­es­se, hoher Kon­zen­tra­ti­on und end­los vie­len, sehr kon­kre­ten Fra­gen. Sehr erfreut waren die Schü­ler, dass er sich gleich zu Beginn der Füh­rung aus­führ­lich Zeit für die Bear­bei­tung des Schü­ler­auf­trags zur Evo­lu­ti­on der Pfer­de genom­men hat.

Auch wenn Herr Zilch zukünf­tig einem ande­ren Ver­ant­wor­tungs­be­reich im Natur­kun­de­mu­se­um ange­hö­ren wird und lei­der, lei­der kei­ne Schul­klas­sen mehr auf Füh­run­gen durch das Natur­kun­de­mu­se­um beglei­ten wird, bleibt es wei­ter­hin Tra­di­ti­on an der Ober­schu­le Brie­sen der FAW gGmbH, mit den Schü­lern der Klas­se 10 ins Natur­kun­de­mu­se­um zu fah­ren, um hier einen Work­shop zur Evo­lu­ti­on des Men­schen oder eine Füh­rung zu den Gesetz­mä­ßig­kei­ten der Evo­lu­ti­on zu genie­ßen.

Frau Fröh­lich
Bio­lo­gie­leh­re­rin

 

IMPRESSIONEN

Fahrt zur Leipziger Buchmesse

Am 17.03.2018 fuh­ren knapp 40 Inter­es­sier­te von der Ober­schu­le Brie­sen per Char­ter­bus zur Leip­zi­ger Buch­mes­se. Unse­re Grup­pe bestand aus Schü­lern, eini­gen Eltern sowie Frau Klo­se, Frau Koch, Herrn Bey­er und Herrn Hoewert. Gegen 8 Uhr mor­gens bra­chen wir in Brie­sen auf, waren auf­grund von plötz­li­chem Schnee­fall und Stau jedoch erst gegen 13 Uhr in der Haupt­hal­le der Mes­se.

Das Mes­se­ge­län­de besteht aus einer gro­ßen Glas­kup­pel, die als Haupt­hal­le dient, und meh­re­ren seit­lich plat­zier­ten Hal­len, die sich jeweils auf ein oder zwei ver­schie­de­ne lite­ra­ri­sche Gen­re spe­zia­li­sier­ten. Die ein­zel­nen Hal­len sind durch Glas­tun­nel mit­ein­an­der ver­bun­den.

Ich per­sön­lich war haupt­säch­lich an den Cos­plays inter­es­siert, des­we­gen habe ich  die meis­te Zeit mit ande­ren Cos­play­ern Fotos gemacht und bin durch die Hal­len gewan­dert. Wenn man von Cos­play­ern redet, meint man damit in der Regel Leu­te, die sich als Figu­ren aus Seri­en, Fil­men, Büchern oder Video­spie­len ver­klei­den und ihre Kos­tü­me dann, meis­tens auf Mes­sen, prä­sen­tie­ren. Die Kom­ple­xi­tät der ver­schie­de­nen Cos­plays vari­iert je nach Cha­rak­ter, Auf­wand und inves­tier­tem Geld stark. Ein sehr beein­dru­cken­des Cos­play war zum Bei­spiel ein Mann, der sich als „Rein­hard“ (gro­ßer Tech­nik nut­zen­der Rit­ter aus dem Video­spiel „Over­watch“) ver­klei­det hat. Er stand auf Stel­zen und die Glied­ma­ßen muss­ten von Schnü­ren unter­stützt wer­den, um die rund drei Meter gro­ße Rüs­tung tra­gen zu kön­nen.

Wir waren rund vier­ein­halb Stun­den auf der Mes­se, bevor wir uns ziem­lich k.o. wie­der auf den Heim­weg mach­ten. Wir fuh­ren gegen 19 Uhr los und kamen etwa 21 Uhr in Brie­sen an.

Ich hof­fe, dass auch zukünf­ti­ge Klas­sen die Mes­se besu­chen wer­den, weil es Spaß gemacht hat und alles gut geklappt hat.

Vin­cent
Schü­ler der Klas­se 10

P.S.
Herrn Bey­ers High­light war, dass er beim Husum-Ver­lag den Autor sei­ner liebs­ten Koch­bü­cher per­sön­lich ken­nen­lern­te und mit ihm ins Gespräch kam, sich mit ihm foto­gra­fie­ren und sein neu­erwor­be­nes Koch­buch gleich signie­ren las­sen konn­te. Sel­ten habe ich Herrn Bey­er so glück­lich gese­hen 😉

Frau Koch
stell­ver­tre­ten­de Schul­lei­te­rin

Exkursion ins rbb-Studio Frankfurt (Oder) - Briesener Schüler „OnAir“ im rbb

Pünkt­lich zu den Herbst­fe­ri­en konn­te die 7. Klas­se ihr Hör­spiel­pro­jekt aus dem Deutsch­un­ter­richt mit einer pas­sen­den Exkur­si­on abschlie­ßen: mit einem Besuch im rbb-Stu­dio im Oder­turm. Dabei konn­ten die Schü­ler vier eige­ne Hör­spie­le im Stu­dio ein­spre­chen. Die Stü­cke reich­ten von Action-Kri­mis bis zu Dark-Fan­ta­sy-Sto­ries.

Ach­tung – Rot­licht!“  - so lau­te­te das Kom­man­do am Don­ners­tag, dem 20.10.2017, für die 14 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 7. Klas­se. Ange­lei­tet von dem erfah­re­nen rbb-Hör­funk­tech­ni­ker Frank Schüt­te ging es im Stu­dio im Oder­turm „zur Sache“: Die Schü­ler spra­chen an Pro­fi-Mikro­fo­nen ihre selbst geschrie­be­nen Tex­te ein. Da war schau­spie­le­ri­sches Geschick ver­langt!

Par­al­lel zur Arbeit im Stu­dio konn­ten die Schü­ler in die Arbeit eines Nach­rich­ten-Redak­teurs hin­ein­schnup­pern: Wie wer­den Nach­rich­ten­tex­te geschrie­ben, wie fühlt es sich an, Nach­rich­ten­mel­dun­gen am Mikro vor­zu­tra­gen?

Ein beson­de­res Schman­kerl erwar­te­te die Schü­ler dann von der Redak­ti­on der Früh­sen­dung „Guten Mor­gen“ (Anten­ne-Bran­den­burg): Sie baten alle Schü­ler um einen kur­zen „O-Ton“ zum The­ma: „Was machst Du in den Herbst­fe­ri­en?“. Die Col­la­ge aus den Tönen wur­de in der Früh­sen­dung am 21.10.2017 gesen­det. Brie­se­ner Schü­ler „OnAir“ im rbb!

Zum Abschluss gab es dann noch eine Füh­rung durch das gesam­te tri­me­dia­le Stu­dio im Oder­turm: Dort wird sowohl Fern­se­hen als auch Radio gemacht, dazu arbei­ten die rbb-Mit­ar­bei­ter auch an der Web­site rbb24 zu.

Die Hör­spie­le wur­den in den Herbst­fe­ri­en mit Musik und Geräu­schen abge­mischt. Die fer­ti­gen Stü­cke konn­ten alle Schü­ler auf einer CD mit nach Hau­se neh­men.

Anne Schmidt, Deutsch­leh­re­rin …

und Hör­funk­jour­na­lis­tin beim rbb, was unbe­dingt erwäh­nens­wert ist, denn nur durch ihr gro­ßes Enga­ge­ment, die Freu­de an den tol­len Ide­en unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler und ihr rie­si­ges Fach­wis­sen wur­de die­ses Hör­spiel­pro­jekt mög­lich. Nicht nur für unse­re Siebt­kläss­ler war das ein Erleb­nis, son­dern auch für uns.

Anke Fröh­lich, Klas­sen­lei­te­rin Klas­se 7,
und Kath­rin Koch, Deutsch­leh­re­rin

Schulende in Sicht: Projektwochen, Abschlussfahrt und Abschlussfeier der 10. Klasse an der Oberschule Briesen

Nach den Prü­fun­gen und vor allem nach dem Zen­su­ren­schluss waren wir alle ganz schön geschafft und auch nicht mehr wirk­lich moti­viert, etwas zu ler­nen. Den­noch haben wir die letz­ten bei­den Schul­wo­chen gut „über­stan­den“, indem Pro­jekt­ta­ge durch­ge­führt wur­den, die wir uns gewünscht hat­ten bzw. von den Leh­rern vor­ge­schla­gen und von uns für inter­es­sant befun­den wur­den.

An aller­ers­ter Stel­le unse­rer Hit­lis­te steht hier das Selbst­ver­tei­di­gungs­trai­ning, das an zwei Vor­mit­ta­gen statt­fand und bei dem wir sowohl unse­re Schul­se­kre­tä­rin, Frau Klo­se, aber auch unse­ren Sport­leh­rer, Herrn Blu­men­tritt, mal von einer ganz ande­ren Sei­te ken­nen­lern­ten. Es mach­te rie­si­gen Spaß und for­der­te uns sehr her­aus, ande­re auf die Mat­te zu brin­gen, rich­ti­ge Hebel- und Wurf­tech­ni­ken zu erler­nen und zu sehen, wie die Abwehr eines Angriffs funk­tio­nie­ren könn­te. Vie­len Dank an Frau Klo­se und Herrn Blu­men­tritt.

Den 2. Platz nimmt unser Ana­to­mie­pro­jekt­tag ein. Frau Fröh­lich kauf­te Schwei­ne­her­zen und die­se wur­den mit hoher Kon­zen­tra­ti­on und mit gro­ßem Wis­sens­durst seziert, wobei die Jungs mit der sonst größ­ten Klap­pe lie­ber erst mal die Mäd­chen machen lie­ßen…

Den drit­ten Platz dürf­te unse­re Exkur­si­on nach Ber­lin ein­neh­men: Nach einem aus­gie­bi­gen gemein­sa­men Früh­stück in der Nähe der Hacke­schen Höfe fuhr eine klei­ne Grup­pe mit Herrn Blu­men­tritt ins Olym­pia­sta­di­on, um dort eine Füh­rung mit­zu­ma­chen, wäh­rend sich der grö­ße­re Teil der Klas­se mit Frau Fröh­lich und Frau Koch zum Aqua­ri­um auf­mach­te. Bei­des war sehr aben­teu­er­lich, denn es goss aus vol­len Kan­nen und trotz etli­cher Spurts wur­den man­che bis auf die Kno­chen nass. Den­noch hat­ten wir einen Hei­den­spaß und wer­den sicher nicht ver­ges­sen, wie wir eher „geschwom­men“ als gelau­fen sind 😉

Außer­dem betreu­te unse­re Klas­se am 28. Juni das Sport­fest unse­rer Grund­schu­le und berei­te­te unser Abschluss­fest vor: Deko­ra­ti­on wur­de gebas­telt, für unse­re Abschluss­zei­tung wur­den Steck­brie­fe erstellt, Por­träts auf­ge­nom­men, Datei­en zusam­men­ge­fügt…

Am 30. Juni fei­er­ten wir unse­ren letz­ten Schul­tag, am dar­auf­fol­gen­den Mon­tag ging es mit zwei coo­len Vätern und Frau Koch auf Abschluss­fahrt nach Niechor­ze bei Kol­berg an der pol­ni­schen Ost­see. Was für eine tol­le Fahrt! Der wirk­lich ein­zi­ge Wer­muts­trop­fen waren die beson­ders „hüb­schen“ Zim­mer unse­rer Unter­kunft. Strand, Wet­ter, Umge­bung, Paint­ball, eine ziem­lich nas­se Kanu­tour und gemein­sa­mes Essen­ge­hen ent­schä­dig­ten uns aber viel­fäl­tig dafür.

Bis zur Abschluss­zeug­nis­fei­er am 14. Juli 2017 war nach der Abschluss­fahrt aber noch eine gan­ze Men­ge vor­zu­be­rei­ten, und so wur­de wei­ter kräf­tig getex­tet, gespei­chert, zusam­men­ge­hef­tet, ein­ge­kauft, gebrut­zelt und geba­cken, auf­ge­baut und deko­riert – alles mit Hil­fe unse­rer Eltern – beson­ders sei­en hier Frau Sel­chow, Frau Ram­bow, Frau Frisch und Herr Koschor­ke genannt – und Frau Koch sowie eini­gen ehe­ma­li­gen Schü­lern. Ein­stim­mi­ge Mei­nung: Es war ein unver­gess­li­ches Fest! Zehn Jah­re Schu­le – davon vier Jah­re Ober­schu­le – fan­den einen wun­der­ba­ren Abschluss, den wir gemein­sam mit unse­ren Eltern, Groß­el­tern, Freun­den und Leh­rern fei­er­ten.

Die Gale­rie zeigt eini­ge Impres­sio­nen aus Pro­jekt­wo­chen, Abschluss­fahrt und Abschluss­fei­er.

 

Die Klas­se 10 der Ober­schu­le Brie­sen

Pro­jekt­wo­chen

Abschluss­fahrt

Abschluss­fei­er

 

Unser Schwimmlager

Vom 15.05. bis 19.05. sind wir, die Klas­se 9 der OS Brie­sen, für die Schwimm­wo­che ins Schwapp nach Fürs­ten­wal­de gefah­ren. Wir hat­ten alle den Ansporn, eine mög­lichst gute Sport­no­te bzw. ein mög­lichst gutes Schwimm­ab­zei­chen zu bekom­men.

Das Schwimm­la­ger wur­de von unse­rem Sport­leh­rer, Herrn Blu­men­tritt, orga­ni­siert. Von Mon­tag bis Mitt­woch hat uns Frau Koch beglei­tet, Don­ners­tag und Frei­tag war Herr Kochan dabei. Wäh­rend wir uns am Mon­tag noch ans Was­ser gewöh­nen konn­ten, ging es dann am Diens­tag rich­tig los. An den rest­li­chen Tagen soll­te jeder ver­su­chen, sich in den ein­zel­nen Dis­zi­pli­nen zu ver­bes­sern: Start­sprung, Sprin­gen vom Ein­me­ter- und Drei­me­ter­brett, Brust­schwim­men, Rücken­schwim­men, Krau­len, Tau­chen und Aus­dau­er­schwim­men. Von den Mäd­chen war Ali­na am bes­ten und von den Jungs Paul. Der schwamm und tauch­te uns allen davon, weil er schon seit der Grund­schu­le Was­ser­ball spielt.

Am Frei­tag pas­sier­te etwas Außer­ge­wöhn­li­ches: Eric sprang tat­säch­lich vom Ein­me­ter­turm. Er wur­de mit Applaus beju­belt und laut gefei­ert.

Für die meis­ten Schü­ler war das Schwimm­la­ger eine schö­ne Abwechs­lung. Es hat uns allen viel Spaß berei­tet und wir wür­den es ger­ne wie­der­ho­len.

 

Geschrie­ben von
Cal­vin Rädel, Paul Brüm­mer, Eric Lin­ke, Theo Woi­zi­kow­ski und Anna Luthe

Oberschule Briesen: Workshop zur Evolution des Menschen

Am 7. März 2017 um 9 Uhr fuhr die 10. Klas­se der Ober­schu­le Brie­sen mit der Bio­lo­gie­leh­re­rin Frau Fröh­lich und der Klas­sen­lei­te­rin Frau Koch nach Ber­lin ins Natur­kun­de­mu­se­um. Dort nah­men wir an einem Work­shop zum The­ma „Die Evo­lu­ti­on des Men­schen“ teil.

In die­sem Work­shop haben wir zuerst an einem Abguss des mensch­li­chen Schä­dels (Homo sapi­ens) sei­ne typi­schen Merk­ma­le ken­nen­ge­lernt und die ein­zel­nen Schä­del­be­stand­tei­le beschrif­tet. Durch einen anschlie­ßen­den Ver­gleich des mensch­li­chen Schä­dels mit einem Goril­la­schä­del (Goril­la goril­la) erkann­ten wir die Beson­der­hei­ten der Schä­del der Gat­tung Homo. Dies half uns bei der anschlie­ßen­den Bestim­mung von Schä­del­ab­güs­sen ver­schie­de­ner Arten, die in der Evo­lu­ti­ons­ge­schich­te vor dem moder­nen Men­schen (Homo sapi­ens) leb­ten. Wir arbei­te­ten zu zweit an der Art­be­stim­mung und stell­ten in einem kur­zen Vor­trag den ande­ren Schü­lern unse­rer Klas­se den jeweils bestimm­ten Schä­del sowie die Beson­der­hei­ten die­ser Art vor.

So lern­ten wir die Viel­falt der Grup­pe unse­rer Vor­fah­ren ken­nen und staun­ten über die Ver­schie­den­ar­tig­keit von Aus­tra­lo­pi­the­cus afa­ren­sis, Aus­tra­lo­pi­the­cus afri­ca­nus, Par­an­thro­pus boisei, Homo habi­lis, Homo erec­tus und Homo nean­dertha­len­sis.

Nach dem Work­shop hat­ten wir eine kur­ze Pau­se. Dann gab es eine Füh­rung zu den Mecha­nis­men der Evo­lu­ti­on (u.a. Kon­ver­gen­zen, Ana­lo­gi­en, Homo­lo­gi­en, …). Der Evo­lu­ti­ons­bio­lo­ge, der uns die­se zuvor im Bio­lo­gie­un­ter­richt behan­del­ten Inhal­te im Muse­um erneut an kon­kre­ten Bei­spie­len zei­gen soll­te, war lei­der erkrankt, sodass kurz­fris­tig eine Kol­le­gin für ihn ein­ge­sprun­gen ist. Obwohl sie kei­ne Vor­be­rei­tungs­zeit hat­te, ver­such­te sie uns unser The­ma ver­ständ­lich zu erklä­ren.

Nach der kur­zen Füh­rung hat­ten wir noch Zeit, uns selb­stän­dig durch das Muse­um zu bewe­gen. Wir konn­ten uns z.B. Model­le über das Son­nen­sys­tem, Kris­tal­le, Fos­si­li­en und ver­schie­de­ne Tie­re und Miss­bil­dun­gen anse­hen. Auf dem Rück­weg durf­ten wir noch für eine Stun­de über den Ber­li­ner Alex­an­der­platz schlen­dern, wor­auf sich (fast) jeder gefreut hat­te. Um 16 Uhr waren wir wie­der zurück in Brie­sen.

Lea Wnu­cz­ko und Anke Fröh­lich

Präsentation der Facharbeiten

Wie jedes Jahr prä­sen­tier­te auch die­ses Jahr die Klas­se 9 ihre Fach­ar­bei­ten. Mit die­sen sol­len wir zei­gen, dass wir in der Lage sind, ein The­ma gründ­lich zu bear­bei­ten und in ent­spre­chen­der Form dar­zu­le­gen. Ins­ge­samt hat­ten wir fast ein hal­bes Schul­jahr Zeit, um die Fach­ar­beit zu schrei­ben. Nach der Beno­tung durch unse­re Fach­leh­rer berei­te­ten wir Ende Febru­ar die Prä­sen­ta­tio­nen vor.

Am 1. und 2. März war es so weit: Die The­men der Refe­ra­te und Power­point-Prä­sen­ta­tio­nen reich­ten vom Zucker über den Auf­bau von Moto­ren und Gene­ra­to­ren, den Fall der Ber­li­ner Mau­er in Zeit­zeu­gen­ge­sprä­chen, die Optik, den Ers­ten Welt­krieg und sei­ne Dar­stel­lung in einem Com­pu­ter­spiel, die Zucht und Ver­wen­dung des Karp­fens, die Syn­the­se und Ana­ly­se in der Che­mie, Hydrau­li­sche Hub­an­la­gen sowie Can­na­bis als Heil­pflan­ze und Dro­ge bis hin zur Hal­tung von Schlan­gen. Eine Schü­le­rin hat sogar ihre Uroma zu ihrer Kind­heit und Jugend im Zwei­ten Welt­krieg und in der Nach­kriegs­zeit befragt.

Zwei eng­lisch­spra­chi­ge Vor­trä­ge – über Johan­nes­burg und die Ent­wick­lung von Nin­ten­do – wur­den Mit­te März gehal­ten.

Alles in allem war die Fach­ar­beits­zeit recht anstren­gend, aber obwohl wir viel nach­bes­sern und ver­än­dern muss­ten, kön­nen doch die meis­ten stolz auf die Ergeb­nis­se sein. Der Bei­fall nach den Prä­sen­ta­tio­nen zeig­te dies deut­lich.

Anna Marie Luthe und Kath­rin Koch