Rückblick auf die 10-jährige Arbeit unserer Arbeitsgemeinschaft „Naturschutz – Eulenschutz“

In unse­rer Arbeits­ge­mein­schaft wirk­ten ins­ge­samt 17 Schüler*innen über die Jah­re hin­weg sehr erfolg­reich mit. Ab der 7.Klasse wur­de bei ihnen von Herrn Bey­er das Inter­es­se geweckt, sich für den Erhalt der Arten­viel­falt unse­rer ein­hei­mi­schen Eulen und Käu­ze einzusetzen.

Um die Ver­bin­dung zum Natur­schutz her­zu­stel­len, wur­de von unse­ren Schüler*innen, dar­un­ter den Mit­glie­dern der AG, 2015 mit viel Fleiß und Ein­satz­be­reit­schaft eine Streu­obst­wie­se mit alten Obst­sor­ten ange­legt. Ein Habi­tat für den Stein­kauz, eine klei­ne Eulen­art. Die­sen Bio­top gilt es kon­ti­nu­ier­lich zu pfle­gen und zu erhalten.

Außer­dem wur­den Alt­pa­pier­sam­mel­ak­tio­nen durch­ge­führt. Die Ein­nah­men - für 1 kg Alt­pa­pier erhält man gera­de ein­mal 7 Cent - wur­den als Paten­schaft in Form von Fut­ter­spen­den von unse­rer AG dem Hei­mat­tier­gar­ten Fürs­ten­wal­de über­ge­ben. Ins­ge­samt haben wir zwei Paten­schaf­ten zu lau­fen - für einen Stein­kauz und für eine Schlei­er­eu­le. In den 10 Jah­ren des Bestehens der Arbeits­ge­mein­schaft „Natur­schutz - Eulen­schutz“ haben wir 1640 kg Alt­pa­pier gesam­melt. Wir fin­den, das ist eine beacht­li­che Leis­tung! Wei­te­re Spen­den­ein­nah­men wur­den auf ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tun­gen, so auf eini­gen Hei­mat­tier­gar­ten­fes­ten in Fürs­ten­wal­de, bei „Natur­Kul­tur“ im Amt Oder­vor­land, auf vie­len Dorf­fes­ten und Tagen der offe­nen Tür an unse­rer Schu­le erzielt. An die­ser Stel­le sei noch mal Dank gesagt für die vie­len Spen­den unse­rer Besucher.

Um all die­se Ver­an­stal­tun­gen vor­zu­be­rei­ten, haben wir uns einen eige­nen „Eulen­raum“ an unse­rer Ober­schu­le geschaf­fen. Hier wer­den Ver­an­stal­tun­gen vor­be­rei­tet und Bespre­chun­gen der Arbeits­ge­mein­schaft durch­ge­führt. Die­ser Raum ist mit Schau­ta­feln, Lite­ra­tur über Eulen, Infor­ma­ti­ons­ta­feln und Eulen­prä­pa­ra­ten bestückt. Der 30. Sep­tem­ber 2017 war ein Höhe­punkt für unse­re Arbeits­ge­mein­schaft, denn wir beka­men Besuch von der „Mär­ki­schen Oder­zei­tung“ Frank­furt (Oder). Eine gan­ze Sei­te wur­de über unse­re Arbeits­ge­mein­schaft „Natur­schutz – Eulen­schutz“ ver­öf­fent­lich. Eine bes­se­re Wer­bung konn­te es für uns nicht geben. Nach­zu­le­sen in der MOZ-Aus­ga­be vom 30.September/ 01.Oktober 2017 (MOZ-Archiv).

Unse­re Zeit­schrift „Die Eule“, erst­mals auf­ge­legt 2019, wür­digt den Ein­satz der Mit­glie­der der Arbeits­ge­mein­schaft „Natur­schutz – Eulen­schutz“. Auch mit dem Kauf die­ser Zeit­schrift kann man einen klei­nen Bei­trag zum Schutz unse­rer Eulen beisteuern.

Herr Bey­er, Fach­leh­rer für WAT und Lei­ter der AG „Natur­schutz – Eulenschutz”

Exkursion zum Heimattiergarten Fürstenwalde

Am 11.03.2022 erleb­ten unse­re Siebtklässler*innen einen lehr­rei­chen Wan­der­tag: Gemein­sam mit ihrer Klas­sen­leh­re­rin, Frau Fröh­lich, und der WAT-Leh­re­rin, Frau Bruck, besuch­ten sie den Hei­mat­tier­gar­ten in Fürs­ten­wal­de. Den Weg bestrit­ten sie sowohl mit der Bahn als auch zu Fuß.

Gleich zu Beginn wur­de die Klas­se von einer Mit­ar­bei­te­rin mit einer hand­zah­men Eule begrüßt. Die­se Eule weck­te das Inter­es­se vie­ler Schüler*innen. Dann konn­ten die Kin­der bei einer Füh­rung viel Neu­es über Eulen, Rehe, Alpa­kas und vie­le ande­re Tie­re ler­nen. Beson­ders begeis­tert war die Sieb­te, als sie ein Baby­kän­gu­ru aus der Fer­ne betrach­ten konnte.

Nach der äußerst schö­nen und infor­ma­ti­ven Füh­rung zogen die Kin­der allei­ne los. Sie soll­ten sich je zwei hei­mi­sche Tie­re her­aus­su­chen, die sie bei uns im Wald fin­den wür­den, und einen klei­nen Steck­brief zu ihnen erstel­len. Die Kin­der zeig­ten gro­ßes Inter­es­se und Begeis­te­rung und sam­mel­ten viel­fäl­ti­ge Infor­ma­tio­nen zu ihren Tieren.

Den wis­sens­rei­chen Vor­mit­tag schlos­sen sie mit Nudeln und Toma­ten­so­ße bei einem gemein­sa­men Essen im Hei­mat­tier­gar­ten ab.

Frau Bruck, Fach­leh­re­rin für WAT

Drama vor dem WAT-Gebäude

Todes­fall” an der Ober­schu­le Briesen

Seit eini­gen Minu­ten war­ten die Siebtklässler*innen der neu­en WAT-Grup­pe auf ihre ers­te Stun­de in der Holz­werk­statt (Nach den Oster­fe­ri­en tauscht die Küchen­grup­pe in die Holz­werk­statt und umge­kehrt.). So wird bald ein klei­ner Sing­vo­gel ent­deckt, der ver­mut­lich gegen die Schei­be eines Fens­ters vom WAT-Raum geflo­gen ist und dies lei­der nicht über­lebt hat. Die Anteil­nah­me aller Schüler*innen im Ange­sicht eines klei­nen, leb­lo­sen Grün­fin­ken war groß. Zunächst wur­de der bedau­erns­wer­te Piep­matz unter dem Fens­ter zurück­ge­las­sen und die ers­te WAT-Stun­de nach den Feri­en begann.

Da die Ideen der Schüler*innen mit in die WAT-Holz-Pro­jek­te ein­flie­ßen sol­len, wur­de also zuerst eine Ideen­fin­dung durch­ge­führt. Dabei konn­ten aller­lei mach­ba­re und unmach­ba­re Vor­schlä­ge notiert werden. 

Der letz­te Vor­schlag hat­te es dann in sich: „Ein Sarg. Wir kön­nen doch einen Sarg für den Vogel bau­en.“ Die gesam­te Grup­pe war plötz­lich wie elek­tri­siert und sofort Feu­er und Flam­me. Inzwi­schen waren bereits die ers­ten 45 Minu­ten der Dop­pel­stun­de ver­gan­gen und die Zeit dräng­te bis zur nächs­ten Pau­se. Blitz­schnell bil­de­ten sich Zwei­er- oder Drei­er­grup­pen und Auf­ga­ben wur­den ver­teilt. Eine Grup­pe bekam den Auf­trag, die Maße des Vogels zu ermit­teln. Mit Zoll­stock und Notiz­block war sie ver­schwun­den. Die zwei­te Grup­pe orga­ni­sier­te das Mate­ri­al aus den Rega­len und par­al­lel dazu wur­de von zwei Schü­le­rin­nen das Design für den Sarg ent­wor­fen. Hier muss­te der WAT-Leh­rer die Luxus­ver­si­on eines Vogel­s­ar­ges in eine, in Anbe­tracht der schwin­den­den Zeit, rea­li­sier­ba­re Ver­si­on kor­ri­gie­ren. Die Maße der ver­füg­ba­ren Sperr­holz­plat­ten wur­den mit den Vogel­ma­ßen abge­gli­chen und der WAT-Leh­rer an der Kreis­sä­ge sowie ein begab­ter Schü­ler unter Auf­sicht an der Band­sä­ge stell­ten alle Ein­zel­tei­le ent­spre­chend dem vor­lie­gen­den Design her. Schnell noch die Mon­ta­ge der Boden­ein­heit, Beschrif­tung auf dem Sarg­de­ckel, den Leich­nam pie­tät­voll in den Sarg bet­ten und den Deckel auf­na­geln, dann war die Pau­se ran und das Mit­tag­essen rief.

So wur­de die offi­zi­el­le Bestat­tung auf die nächs­te Früh­stücks­pau­se ver­legt und unter der Anteil­nah­me der Grup­pe wur­de dann der klei­ne Vogel samt selbst ange­fer­tig­tem Sarg zu Gra­be getra­gen. (Sie­he Fotostory!)

Aus der Sicht des WAT-Leh­rers ist die­se klei­ne Geschich­te des­halb bemer­kens­wert, weil über­ra­schend deut­lich wur­de, was erreicht wer­den kann, wenn eine Grup­pe von Kin­dern moti­viert, mit Dis­zi­plin und Eifer gemein­sam an einer Auf­ga­be arbei­tet. Gro­ßer Respekt dafür!

Herr Mül­ler, Fach­leh­rer für WAT

 

 

 

 

Tag der freien Schulen 2019

Vie­le Schü­ler der Klas­se 10 waren am Sams­tag, dem 24. August 2019, mit ihrer bezau­bern­den Klas­sen­leh­re­rin, Frau Schmidt, und ihrem tol­len und hilfs­be­rei­ten WAT-Leh­rer, Herrn Schus­ter, zum Tag der frei­en Schu­len in Fürstenwalde.

Dort haben wir ab 10 Uhr vor­mit­tags bis 13 Uhr auf dem Markt­platz Kuchen und Waf­feln ver­kauft, die die flei­ßi­gen Schü­ler und deren Eltern geba­cken hat­ten. Es waren auch noch wei­te­re Schu­len der FAWZ sowie Schu­len ande­rer Trä­ger vor Ort.

Unser Ziel war es, unse­re Schu­le zu prä­sen­tie­ren und gleich­zei­tig Geld für die Klas­sen­kas­se ein­zu­neh­men. Vor Ort war auch unser Mas­kott­chen FAWI, das mit gro­ßem Spaß von meh­re­ren Schü­lern gespielt wurde.

Ange­li­na und Kijara
Klas­se 10

ABC-Darium zum DIGI-Camp vom 7. bis 9. August 2019

Anre­gend, Alex, Apps, arbeitsaufwendig
Bilder, beob­ach­ten, Ban­ner, BG-3000
Cool, Camp, Cybermob­bing, Code, Computer
Daumen­ki­no
Entspannt, ein­fach Jay, echt inter­es­san­te The­men, eine tol­le Erfah­rung, einfallsreich
Foto­gra­fie­ren, Fan­ta­sie, freund­li­che Work­shop-Lei­ter, fit im Netz, Fitnesstipps
Groß­ar­tig, Grundwissen
Handys, hacken, heiß (im Com­pu­ter­raum), hohe Konzentration
Ideen, Inter­net, inter­es­sant, Inter­net­sucht, Insta­gram, Inspi­ra­ti­on, Information 
Jay, Jet­pack Jay
Kids in Moti­on, kon­zen­triert, ken­nen­ler­nen, kei­ne Lan­ge­wei­le, Kamera
Lustig, lehr­reich, live hacking
Moti­on Vide­os, mega­cool, mal was ande­res, mein eige­ner Film, Musik, Minifilmdreh
Nice, Net­te Men­schen, net­te Referenten
Ober­cool, Ober­schu­le Briesen
Pass­wör­ter­check, Pod­cast, Prä­sen­ta­ti­on, Part­ner­ar­beit, Per­ko, perfekt
Quali­tät, Quatsch, Quasselbacke
Rich­tig inter­es­sant, Rat­schlä­ge, Requi­si­ten, ruhig, rich­tig tol­le Beschäf­ti­gun­gen bei Workshops
Schutz im Inter­net, Smart Foto­gra­fie, Smarties
Testen, tol­le Arbei­ten, Trick­film, Ton auf­neh­men, TÜV Rhein­land, Top of Pods
Umfang­reich, Unter­hal­tung, unkompliziert
Vide­os gegen Mobbing
Wissen, wit­zig, Whats­App, wah­re Kunst
X
YouTube, young
Zeichen­trick­fil­me

Klas­se 8

Digi-Camp-Projekttage

Kurz nach den Som­mer­fe­ri­en, am 7. August 2019, star­te­te an unse­rer Schu­le das Pro­jekt „ Digi-Camp“ bzw. „Digi 3000“, das über Frau Fröh­lich mit der BARMER Kran­ken­kas­se und dem TÜV Rhein­land orga­ni­siert wur­de. Ziel war es, unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler für den rich­ti­gen Umgang mit digi­ta­len Medi­en zu sensibilisieren.

Zum Auf­takt ver­sam­mel­ten sich alle Schü­ler in der Aula und hör­ten sich nach der Begrü­ßung durch die Pro­jekt­lei­ter einen Vor­trag über Hacking bzw. wie man sich vor Hacker­an­grif­fen schüt­zen kann, an. Jonas Pöni­cke erzähl­te dar­über, wie schnell man Opfer eines Hacker­an­griffs wer­den kann. Zum Bei­spiel über eine E-Mail, von der man denkt, es sei eine Mail von Ama­zon, in der steht, dass man 50 Euro gewinnt, wenn man auf einen Link klickt… Anschlie­ßend ging es klas­sen­wei­se in Vor­trä­ge bzw. Work­shops zu den The­men „Internetsuch(t)maschine“, „Sicher­heit und Respekt im Netz“, „Du bist, was du isst“ und „Fit durchs Netz“, um Grund­la­gen zu schaffen.

Am 2. und 3. Pro­jekt­tag arbei­te­ten unse­re Schü­ler inten­siv in vier ver­schie­de­nen Work­shops: „You­Tube – Broad­cast yourself“ mit Jet­pack Jay, „Smart Pho­to­gra­phy“ mit Alek­san­der Per­ko­vic, „Top of the Pods: Pod­cast, Bei­trä­ge und Co.“ mit Jaque­line Blo­em und „Kids in Moti­on – ein Trick­film­pro­jekt“ mit Julia­ne Fran­ke. Jeder durf­te sich die zwei Work­shops aus­su­chen, für die er am meis­ten Inter­es­se hat­te. Meis­tens konn­ten die Wün­sche berück­sich­tigt werden.

Die von allen erar­bei­te­ten „DIGI-Gebo­te“ und eini­ge sehr inter­es­san­te Arbeits­er­geb­nis­se, die mit viel Krea­ti­vi­tät und sicht­li­chem Spaß ange­fer­tigt wur­den, stell­ten die Pro­jekt­lei­ter in einer Abschluss­run­de in der Aula am Nach­mit­tag des 3. Pro­jekt­ta­ges allen Mit­schü­lern und Leh­rern vor. Wir Leh­rer fan­den es sehr beein­dru­ckend, was unse­re Schü­ler mit der kom­pe­ten­ten Unter­stüt­zung der aus allen Gegen­den Deutsch­lands stam­men­den Work­shop-Lei­ter auf die Bei­ne gestellt haben. Sei­en es Minitrick­fil­me, eige­ne Pod­casts, Vide­os oder Fotos, die unter einem bestimm­ten Mot­to auf­ge­nom­men wur­den. Wir waren uns alle einig: Das wer­den wir sicher wiederholen!

Unser gro­ßer Dank gilt der BARMER, dem TÜV Rhein­land, die die­ses für uns kos­ten­lo­se, wun­der­ba­re Pro­jekt ermög­lich­ten, und natür­lich den Akteu­ren vor Ort, die die Pro­jekt­idee mit unse­ren Schü­lern und unse­rem Kol­le­gi­um klas­se umsetzten.

Frau Koch
Schulleiterin

Sportfest 2019

Am 29.05.2019, dem vor­erst letz­ten Tag in die­sem Frühjahr/Sommer, an dem man noch ohne Hit­ze­s­chä­den unter frei­em Him­mel sport­lich aktiv wer­den konn­te, fand unser erfri­schen­des Sport­fest der Leicht­ath­le­tik statt.

Nach einer fei­er­lich von länd­li­chen Motor­ge­räu­schen zwei­er Rasen­mä­her beglei­te­ten Eröff­nungs­re­de zum orga­ni­sa­to­ri­schen Ablauf bega­ben sich unse­re Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten zusam­men mit ihren Klas­sen­leh­rern oder deren Ver­tre­tern an die jeweils ers­ten Sta­tio­nen. Dort war­te­ten bereits die gespann­ten Kampf­rich­te­rin­nen und Kampf­rich­ter des Weit­sprungs, Kugel­sto­ßens, Sprints und Hindernisparcours.

Die Span­nung lohn­te sich: Aus­nahms­los alle Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer gaben ihr Bes­tes und hat­ten sicht­lich Spaß. Nicht nur mit mess­bar guten Leis­tun­gen, son­dern auch beob­acht­ba­rer Ath­le­tik im Sin­ne von wehen­den Zöp­fen beim Sprint, beein­dru­cken­den Flug­bah­nen beim Weit­sprung und alle Erwar­tun­gen über­tref­fen­den Wei­ten beim Kugel­sto­ßen boten unse­re Sport­le­rin­nen und Sport­ler ein Fest der Freude.

Abge­run­det wur­de der Wett­kampf zum Abschluss mit dem tra­di­tio­nel­len Staf­fel­lauf aller Klas­sen. Da unse­re aktu­el­le 10. Klas­se am Vor­tag von ihrer Abschluss­fahrt zurück­ge­kehrt war und noch mehr Spaß gleich am nächs­ten Tag all­ge­mein schwer zu ertra­gen ist, redu­zier­ten wir die Staf­feln auf vier, was der Span­nung aber kei­ner­lei Raum nahm, ganz im Gegen­teil: Trotz der vor­he­ri­gen Anstren­gun­gen wur­de hier eine Schnell­kraft und ein Team­geist abge­ru­fen, der sei­nes­glei­chen sucht, und zwar von allen Staf­feln! Gewon­nen hat knapp unse­re 10. Klas­se. Es sei ihnen sehr gegönnt, hier den Sieg davon getra­gen zu haben, denn es war ihr letz­tes Sport­fest an der OSB.

Ins­ge­samt gra­tu­lie­re ich all unse­ren Ath­le­tin­nen und Ath­le­ten zu ihren tol­len sport­li­chen Leis­tun­gen. Ihr habt mich sehr beein­druckt! Herz­li­chen Dank an alle Kampf­rich­te­rin­nen und Kampf­rich­ter sowie an unse­re Schul­lei­tung, Klas­sen­leh­rer und Ver­tre­ter und unse­re Sport­as­sis­ten­tin­nen und Assis­ten­ten, die zwar auf­grund von Sport­be­frei­un­gen selbst nicht star­ten konn­ten, die aber freud­voll und acht­sam unter­stützt haben. Ohne die­se tol­le Beglei­tung hät­te es nicht so gelin­gen können.

Ganz beson­de­rer Dank gilt Frau Klo­se, unse­rer Schul­se­kre­tä­rin, die uns mit kraft­spen­den­den Erfri­schun­gen und als Sani­tä­te­rin wun­der­bar ver­sorgt hat. 
Ich freue mich schon jetzt auf unser nächs­tes Sportfest! 

Mit sport­li­chen Grüßen

Janet Anne Wag­ler, Fach­leh­re­rin für Sport

Abenteuer Potenzialanalyse 2019

Getreu dem Mot­to „Ich will, ich kann, ich wer­de!“ mach­te sich unse­re 7. Klas­se am 2. Mai 2019 zusam­men mit Frau Koch auf den Weg nach Fürs­ten­wal­de in das FAWZ, um an der Poten­zi­al­ana­ly­se teil­zu­neh­men. Herr Schus­ter und Frau Wag­ler durf­ten die Schü­ler eben­falls an den Sta­tio­nen begleiten.

Die Poten­zi­al­ana­ly­se dient unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern als Start in die Berufs­ori­en­tie­rung und soll ihnen hel­fen, sich bewusst mit Ihren Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen. Durch ver­schie­de­ne Übun­gen wer­den eige­ne Kom­pe­ten­zen erleb­bar gemacht. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen ihre Selbst­wahr­neh­mung ver­bes­sern und durch die Rück­mel­dung der Fremd­wahr­neh­mung ers­te Erkennt­nis­se für ein ihren Inter­es­sen und Fähig­kei­ten ent­spre­chen­des Prak­ti­kum sammeln.

Die Klas­se kam pünkt­lich und gut gelaunt im FAWZ an und traf im vor­be­rei­te­ten Auf­ent­halts­raum auf die eben­so gut gelaun­te Lei­te­rin der Poten­zi­al­ana­ly­se, Frau Pflugk. Als „warm up“ gab es eini­ge Ein­stim­mungs­fra­gen zum Sinn und Zweck der Ver­an­stal­tung, die von der Klas­se selbst­be­wusst und rich­tig beant­wor­tet wurden.
Mit spür­ba­rer Erwar­tung ging die Klas­se nun geteilt in sechs Grup­pen zu den jewei­li­gen Sta­tio­nen, die sich ent­we­der im sel­ben Gebäu­de oder zweck­ent­spre­chend auf dem FAWZ-Gelän­de befanden.

An jeder Sta­ti­on wur­den zunächst die bevor­ste­hen­den Auf­ga­ben erklärt und Rück­fra­gen beant­wor­tet, bevor jeder ein­zel­ne oder das Team sich bewei­sen konn­te. Das lässt sich eine 7. Klas­se nicht zwei Mal sagen! Es stell­te sich her­aus, dass sie wah­re Ver­kauf­s­ta­len­te zu bie­ten hat. Hät­te es sich nicht um einen Test­kauf gehan­delt, der Käu­fer wäre sicher im Dis­po­si­ti­ons­kre­dit gelan­det. Wie das zu ver­hin­dern ist, zeig­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei der Füh­rung eines Kas­sen­bu­ches und konn­ten sich hier als Buch­hal­ter behaup­ten. Ein krea­ti­ves Kon­trast­pro­gramm bot das Farb­mi­schen, bei dem erst die bun­ten Maler­kit­tel und dann die eigens aus den Grund­far­ben erar­bei­te­ten Farb­fa­cet­ten fas­zi­nier­ten. Ermü­dend hin­ge­gen ging es beim Bezie­hen des Pati­en­ten­betts zu. Der ein oder ande­re mach­te den Ein­druck, sich am liebs­ten gleich rein­le­gen zu wol­len. Es dräng­te sich die Fra­ge auf, wer zu Hau­se sein Bett bereits allei­ne bezieht. Aber es muss auch Ver­bes­se­rungs­po­ten­tia­le geben und beim Reg­a­lauf­bau zeig­te sich, dass Team­work abso­lut im Sin­ne der Klas­se ist. Beim „Mord­fall Kel­ler“ fühl­te man sich durch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler an Klas­si­ker wie „Fünf Freun­de“, „Die drei Fra­ge­zei­chen“ und „Tat­ort“ erin­nert. Scharf­sin­nig wur­de jedes mög­li­che Motiv durch­dacht und Zeit­an­ga­ben abge­gli­chen, um auf die Spur des Täters zu kom­men. Wor­in sich aber sicher alle einig waren, war die Tat­sa­che, dass es schwer aus­zu­hal­ten ist, auf die Lösung eines der­art span­nen­den Fal­les bis zum nächs­ten Tag war­ten zu müssen.

Ver­mut­lich eben­so span­nend, war das Ergeb­nis des Aus­wer­tungs­ge­sprä­ches am 3. Mai 2019. Aber ich bin sicher, dass unse­re 7. Klas­se – jeder für sich und ins­ge­samt - einen guten Ein­druck für einen mög­li­chen Weg in die Zukunft gewin­nen konn­te. Der bei dem FAWZ hin­ter­las­se­ne Ein­druck darf als „ange­nehm“ beschrie­ben wer­den. In die­sem Sin­ne: „Bleibt Euren Stär­ken treu, lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 7.Klasse!“

Frau Wag­ler, Fach­leh­re­rin für Sport

Die Gale­rie wird dem­nächst eingestellt.

Die Poten­zi­al­ana­ly­se wird geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung und koor­di­niert durch die Pro­jekt­stel­le Poten­zi­al­ana­ly­se Bran­den­burg (PAB) im Pro­jekt­ver­bund kobra.net.

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Der 17. Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg

Am 28.03.2019 nah­men aus allen Klas­sen­stu­fen Schü­le­rin­nen und Schü­ler am Bran­den­bur­ger Zukunfts­tag teil, dar­un­ter fast unse­re gesam­te 7. Klasse.

Die Band­brei­te der von den Siebt­kläss­le­rin­nen und Siebt­kläss­lern besuch­ten Unter­neh­men und Ein­rich­tun­gen war enorm: Von zwei Kitas und einer Grund­schu­le über die Hand­werks­kam­mer in Frank­furt (Oder), meh­re­re Kfz-Werk­stät­ten, eine Auto­la­ckie­re­rei, zwei Tisch­le­rei­en, ein Säge­werk, eine Radio- und Fern­seh­werk­statt, die Rezep­ti­on und eine Küche des Gutes „Klos­ter­müh­le“ in Alt Mad­litz, einen Kos­me­tik­sa­lon, die Fürs­ten­wal­der Agrar­pro­duk­te GmbH in Buch­holz bis hin zum Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­amt, der Fir­ma All-safe und der Deut­schen Bank in Fürs­ten­wal­de reich­te die Palette.

Wir möch­ten uns bei allen betei­lig­ten Fir­men und Ein­rich­tun­gen für die Bereit­schaft, unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern Ein­bli­cke in die ver­schie­dens­ten Berufs­fel­der zu ermög­li­chen, herz­lich bedanken.

Kath­rin Koch, Klas­sen­lei­te­rin Klas­se 7

Aus eini­gen Berich­ten über den Zukunftstag:

Der Zukunfts­tag war sehr schön und am schöns­ten war das Trak­tor­fah­ren … Der Betrieb hat­te 12 Käl­ber und wir durf­ten sogar bei einer Geburt dabei sein…“ 

Tim

Ich war in der Küche und habe gekocht. Ich weiß jetzt, wie man eine Papri­ka­cream macht. Ich wür­de da auch nächs­tes Jahr wie­der hingehen.“ 

Dawid

Ich war im Säge­werk mei­nes Vaters. Wir haben Fich­te geschnit­ten, des­we­gen war das Holz auch leicht. Ich habe die Bret­ter, die aus dem Säge­gat­ter kamen, gesta­pelt. Mein Zukunfts­tag hat mir sehr gefal­len, weil ich mich sehr für Tech­nik und Holz interessiere.“ 

Alex­an­der

Mein Zukunfts­tag fand in der Hand­werks­kam­mer statt… Die­ser Tag hat mir viel gebracht, weil ich in eini­ge Beru­fe rein­gu­cken und viel aus­pro­bie­ren konnte.“ 

Georg

Mir hat der Tag sehr gut gefal­len, weil ich einen Ein­blick in den Tag eines Erzie­hers erlebt habe. Mir hat der Tag gebracht, bes­ser mit Kin­dern umzu­ge­hen, also nicht immer so lei­se zu sein… Ich wür­de nächs­tes Jahr wie­der hin­ge­hen, weil Frau Meis­ke sogar gesagt hat, dass ich immer wie­der erwünscht bin.“ 

Day­na

Ich habe Rei­fen geschleppt, Rad­mut­tern an- und abge­schraubt, Rei­fen gewech­selt, den Rei­fen­druck über­prüft und die Brems­schei­ben gerei­nigt… Ich fand alles inter­es­sant und wür­de gern noch ein­mal dort­hin gehen.“ 

Tho­mas

Dort habe ich einen Ein­blick in den Beruf eines Rezep­tio­nis­ten bekom­men… Mir hat es sehr gut gefal­len und ich habe am Com­pu­ter das Ein­che­cken erlernt. Sicher gehe ich das nächs­te Mal auch dahin.“ 

Jakub

Ich wür­de da nächs­tes Jahr wie­der hin­ge­hen und dann gern mal etwas ande­res machen, z. B. die Gur­te zusam­men­nä­hen oder Ver­schlüs­se herstellen.“ 

Lennox

Ich habe Autos abge­klebt und gelernt, wie man einen Kot­flü­gel schleift. Ich wür­de nächs­tes Jahr wie­der hinfahren.“ 

Jor­den

Wir haben auch gese­hen, wie ein Bag­ger­schiff etwas Boden aus­ge­ho­ben hat und dass ein Poli­zei­boot ange­legt hatte.“ 

Ben

Mir hat es Spaß gemacht zu sehen, wie man dort arbei­tet, da ich es mir total anders vor­ge­stellt habe … Auch das spe­zi­el­le freund­li­che Umge­hen mit den Kun­den fand ich sehr schön.“ 

  Joy­ce

Mir hat es sehr gut gefal­len, an die­sem Tag hab ich ver­stan­den, dass es nicht so leicht ist und nicht immer klappt, mit Kin­dern klar­zu­kom­men, da braucht man schon viel Wis­sen. Ich wür­de gern nächs­tes Jahr wie­der vorbeischauen.“ 

Gali­na

Weil das Tablett nicht fer­tig gewor­den ist, … kann ich bald wie­der­kom­men und dar­an weiterbauen.“ 

Emma

Ich soll­te die Räder von drei Autos abschrau­ben. Erst hat­te ich Schwie­rig­kei­ten, aber dann hat mein Onkel mir das noch­mal erklärt und danach habe ich es bes­ser hinbekommen.“ 

   Leon