Klasse 9: Facharbeit

Wie in jedem Jahr schreibt die Jahr­gangs­stu­fe 9 eine Fach­ar­beit. Die Bewer­bun­gen bei den Men­to­ren sind jetzt abge­ge­ben. Ein Biblio­theks­be­such in Fürs­ten­wal­de sorg­te bei eini­gen für pas­sen­de Lite­ra­tur und nun fol­gen die ers­ten Kon­sul­ta­ti­ons­ge­sprä­che, in denen über die Glie­de­rung und Ein­lei­tung gespro­chen wird. Die The­men rei­chen vom Unter­gang der Tita­nic, über Arten von Ess­stö­run­gen, den 2. Welt­krieg, Land­ma­schi­nen, Mopeds der Mar­ke Sim­son, lebens­ret­ten­de Organ­spen­den bis zu Hun­de­mo­den-Designs. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler müs­sen die Fach­ar­beit bis zum 21.01.2022 abge­ge­ben haben. Nach der Abga­be der Fach­ar­beit fol­gen im März die Präsentationen.

Für uns wird es eine anstren­gen­de Zeit, die uns hof­fent­lich vie­le inter­es­san­te Ein­bli­cke in unse­re The­men bringt.” 

Emi­ly und Nils, Klas­se 9

Facharbeiten in der Klasse 9

Seit Anfang des Schul­jah­res arbei­te­ten wir, die Klas­se 9 der Ober­schu­le Brie­sen, an unse­ren Fach­ar­bei­ten, die im Janu­ar den Men­to­ren zur Kon­trol­le über­ge­ben wur­den. Anfang Febru­ar wur­den sie uns zurück­ge­ge­ben und wir erstell­ten dann die Prä­sen­ta­tio­nen, die Ende Febru­ar stattfanden.

An drei Tagen ver­tei­dig­ten ins­ge­samt 19 Schü­ler ihre Fach­ar­bei­ten im Rah­men von Prä­sen­ta­tio­nen. Die Fach­ar­beit über die Feu­er­wehr in Jacobs­dorf wur­de am 9. Mai 2018 auf einer Exkur­si­on dort­hin vorgestellt.

Die The­men waren viel­fäl­tig wie das Alphabet:

A  wie Ampel­sys­te­me, ADHS und Ägyp­ti­sche Mythologie
B  wie Bowling
D  wie Depressionen
E  wie Eisenbahn
F  wie Feu­er­wehr in Jacobsdorf
K  wie Karp­fen aus Peitz
L  wie Laser
M  wie Moped­auf­bau und Mauerbau
wie 9/11
P  wie Pele
S  wie Simson
U  wie Undertale
V  wie Vulkanismus
W  wie Wei­de­wirt­schaft und Wolfslegenden
Z  wie Zidane

Felix
Schü­ler der 9. Klas­se

Präsentation der Facharbeiten

Wie jedes Jahr prä­sen­tier­te auch die­ses Jahr die Klas­se 9 ihre Fach­ar­bei­ten. Mit die­sen sol­len wir zei­gen, dass wir in der Lage sind, ein The­ma gründ­lich zu bear­bei­ten und in ent­spre­chen­der Form dar­zu­le­gen. Ins­ge­samt hat­ten wir fast ein hal­bes Schul­jahr Zeit, um die Fach­ar­beit zu schrei­ben. Nach der Beno­tung durch unse­re Fach­leh­rer berei­te­ten wir Ende Febru­ar die Prä­sen­ta­tio­nen vor.

Am 1. und 2. März war es so weit: Die The­men der Refe­ra­te und Power­point-Prä­sen­ta­tio­nen reich­ten vom Zucker über den Auf­bau von Moto­ren und Gene­ra­to­ren, den Fall der Ber­li­ner Mau­er in Zeit­zeu­gen­ge­sprä­chen, die Optik, den Ers­ten Welt­krieg und sei­ne Dar­stel­lung in einem Com­pu­ter­spiel, die Zucht und Ver­wen­dung des Karp­fens, die Syn­the­se und Ana­ly­se in der Che­mie, Hydrau­li­sche Hub­an­la­gen sowie Can­na­bis als Heil­pflan­ze und Dro­ge bis hin zur Hal­tung von Schlan­gen. Eine Schü­le­rin hat sogar ihre Uroma zu ihrer Kind­heit und Jugend im Zwei­ten Welt­krieg und in der Nach­kriegs­zeit befragt.

Zwei eng­lisch­spra­chi­ge Vor­trä­ge – über Johan­nes­burg und die Ent­wick­lung von Nin­ten­do – wur­den Mit­te März gehalten.

Alles in allem war die Fach­ar­beits­zeit recht anstren­gend, aber obwohl wir viel nach­bes­sern und ver­än­dern muss­ten, kön­nen doch die meis­ten stolz auf die Ergeb­nis­se sein. Der Bei­fall nach den Prä­sen­ta­tio­nen zeig­te dies deutlich.

Anna Marie Luthe und Kath­rin Koch