Teil 2 des INISEK I-Projekts „Praxislernen in Werkstätten” – Die Klasse 8 im ÜAZ Frankfurt (Oder)

In der Woche vor den Herbst­fe­ri­en war unse­re Ach­te wie­der­um im ÜAZ Frank­furt (Oder). Einen klei­nen Ein­blick in das Pra­xis­ler­nen bie­tet die fol­gen­de Galerie.

Vie­len Dank an alle Mitarbeiter*innen des ÜAZ, die unse­re Schüler*innen gedul­dig betreut, ihnen vie­le neue Din­ge bei­gebracht und damit die­se Woche inter­es­sant und  abwechs­lungs­reich gestal­tet haben.

Kath­rin Koch, Schul­lei­te­rin

INISEK-Exkursion „Grüne Berufe“ in die Uckermark

Wir, die Klas­se 9, sind am 30.September 2021 gemein­sam mit unse­rer Klas­sen- und WAT-Leh­re­rin, Frau Wag­ler, und Herrn Hösch mit dem Bus auf Exkur­si­on in die Ucker­mark gefah­ren. Orga­ni­siert wur­de die­se Exkur­si­on zu den „Grü­nen Beru­fen“ durch Herrn Witt­wer vom Bau­ern­ver­band Bar­nim e. V. im Rah­men unse­res gemein­sa­men INI­SEK-I-Pro­jek­tes zur Berufsorientierung.

Wäh­rend der fast zwei­stün­di­gen Hin­fahrt ging es manch­mal ziem­lich laut und lus­tig zu. 😊 Wei­ter­le­sen

INISEK I-Projekt „Praxislernen in Werkstätten” – Unsere Klasse 8 im ÜAZ Frankfurt (Oder)

Zum 2. Mal fin­den die Werk­statt­ta­ge für die Klas­se 8 im ÜAZ Frank­furt (Oder) statt.

An den ers­ten drei Tagen Mit­te Sep­tem­ber 2021 durch­lie­fen die in drei Grup­pen ein­ge­teil­ten Achtklässler*innen die Berei­che „Holz­werk­statt“, „Hauswirtschaft/ Küche“ und „Tief­bau“. Sie soll­ten her­aus­fin­den, wel­che Kom­pe­ten­zen in die­sen Arbeits­ge­bie­ten gefor­dert sind und was ihnen am meis­ten liegt. Wei­ter­le­sen

Stimmen der Achtklässler*innen zu den Werkstatttagen im November 2020

Grup­pe in der Holzwerkstatt:

Mir hat das Hobeln gefal­len, außer­dem fand ich die Bear­bei­tung von Holz sehr span­nend. Der Gesel­le war auch sehr nett.“ – Ben

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir hobeln gelernt haben. Mir hat es Spaß gemacht, an Maschi­nen zu arbei­ten.“ – Linus

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir ver­schie­de­ne Sachen gemacht haben und auch gezeigt bekom­men haben, wie das Holz in der Werk­statt ankommt.“ – Leo­nie G.

Mir hat am bes­ten das Hobeln und Sägen gefal­len. Mir hat am meis­ten Spaß gemacht, den Tages­ka­len­der zu bau­en.“ – Felix

Ich fand beson­ders gut, dass der Werk­statt­lei­ter Herr Golz sehr freund­lich war und dass alle gelernt haben, wie man rich­tig mit dem Holz und den ent­spre­chen­den Werk­zeu­gen umgeht, wel­che Holz­ar­ten es gibt, wie das Holz bear­bei­tet wird, bevor es aus­ge­lie­fert wird usw.“ - Levi

Mir hat am bes­ten das Hobeln gefal­len. Am Anfang habe ich gedacht, das kann ich nicht.“ – Paul

Mir hat am bes­ten das Hobeln gefal­len, weil ich nicht wuss­te, wie viel Spaß das macht. Mir hat die Ver­mi­schung von Säge­spä­nen und Leim zum Spach­teln gefal­len weil ich das gar nicht kann­te.“ - Juli­an

Grup­pe Gesund­heit und Soziales:

Das Rasie­ren hat Spaß gemacht, auch das Pla­kat fand ich gut. Das Kochen des 3-Gän­ge-Menüs fand ich am bes­ten.“ – Leo­nie M. L.

Am Don­ners­tag, hat mir das Kochen mit der Grup­pe im sozia­len Bereich am bes­ten gefal­len.“ – Jas­mi­ne

Am bes­ten hat mir das Kochen gefal­len, weil wir in einem Team gear­bei­tet haben.“ – Nat­as­za

Mir hat es am meis­ten Spaß gemacht, in der Küche im Team zu arbei­ten und sich aus­zu­pro­bie­ren.“ - Noel

Mir hat vie­les gefal­len: die Bus­fahrt, „die Pro­be“ der ers­ten Hil­fe, das Ver­sor­gen der Pati­en­ten im Roll­stuhl, das Aus­den­ken und das Kochen des Essens.“ – Clau­dia

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir gekocht und in Part­ner­ar­beit ein Pla­kat über Beru­fe im sozia­len Bereich gemacht haben.“ - Kim­ber­ly

Grup­pe in der Hauswirtschaft:

Mir hat das Nähen gut gefal­len, weil ich gar nicht wuss­te, wie man Kis­sen macht. Als wir damit fer­tig waren, haben wir dann sogar noch einen Sor­gen­fres­ser genäht.“ – Jas­min

Am meis­ten moch­te ich Lasa­gne kochen. Und ich moch­te das Nähen an der Näh­ma­schi­ne, wegen des Kis­sen­be­zugs.“ – Lucy

Mir hat am meis­ten das Zube­rei­ten der Lasa­gne Spaß gemacht und das Nähen der Sor­gen­fres­ser, weil man sich da rich­tig kon­zen­trie­ren muss­te.“ - Nele

Also am meis­ten hat mir das Nähen Spaß gemacht, weil man sich auch aus­pro­bie­ren konn­te und die Apfel­muf­fins haben mir am bes­ten geschmeckt. Ich fand es auf jeden Fall sehr schön.“ - Emi­ly B.

Mir hat am bes­ten gefal­len, dass wir ver­schie­de­ne Sachen aus­pro­biert haben. Das Nähen war cool.“ - Anni

Am bes­ten war die Zube­rei­tung der Lasa­gne, da es sehr viel Spaß gemacht hat.“ - Bet­ty

 

Unse­re Werk­statt­ta­ge wur­den durch die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I ermöglicht.

FAWZ_Förderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_AA_INISEK I_Schuljahr 2020-21

Werkstatttage der Klasse 8 im Schuljahr 2020/21

Schon lan­ge im Vor­aus freu­te sich unse­re 8. Klas­se auf die ers­ten Werk­statt­ta­ge der Ober­schu­le Brie­sen in der ÜAZ Frank­furt (Oder). Am 22.09.20 war es end­lich soweit. Pünkt­lich um 08.00 Uhr fuhr der Bus mit 24 auf­ge­reg­ten Schüler/innen und zwei nicht weni­ger gespann­ten Leh­rern Rich­tung Frank­furt. In drei sehr auf­schluss­rei­chen und inter­es­san­ten Schnup­per­ta­gen durf­ten sie sich abwech­selnd in Grup­pen in den Berei­chen Haus­wirt­schaft, Holz­ver­ar­bei­tung und Soziales/Gesundheit/Erziehung aus­pro­bie­ren. Am Ende der drei Tage konn­ten unse­re Schüler*innen sich ent­schei­den, in wel­chem Bereich sie in den bereits geplan­ten fünf wei­te­ren Tagen im Novem­ber inten­si­ver arbei­ten möch­ten. Glück­li­cher­wei­se teil­ten sich das Inter­es­se und die ers­ten gewon­ne­nen Erkennt­nis­se über die eige­nen Stär­ken und Talen­te recht gleich­mä­ßig auf.

Folg­lich konn­ten wir am 16.11.20 mit vor­freu­di­gen Acht­kläss­lern eine sehr arbeits­rei­che und ergeb­nis­ori­en­tier­te Woche starten.

In der Holz­werk­statt wur­de so emsig gesägt, geho­belt, gestemmt, geschlif­fen, gemes­sen, skiz­ziert, gebohrt und geleimt, dass eini­ge regel­mä­ßig bei­na­he die Mit­tags­pau­sen ver­passt hät­ten. Die Mühe hat sich gelohnt: Weih­nachts­ge­schen­ke für die Fami­lie aller­ers­ter Güte in Form von Bil­der­rah­men und Holz­ka­len­dern sind ent­stan­den und wur­den von allen ande­ren mäch­tig bewundert.

Im Bereich der Haus­wirt­schaft stan­den die Essens­pau­se und die Zube­rei­tung von Mahl­zei­ten zunächst auch nicht im Fokus, son­dern die Bequem­lich­keit. Selbst gesteck­tes Ziel war es, Sitz­kis­sen für die gan­ze Klas­se zu nähen. Dies ist in einer Qua­li­tät gelun­gen, die auch die Haus­wirt­schafts­meis­te­rin begeis­tert hat. Weil das Nähen der Sitz­kis­sen so gut klapp­te, durf­ten die Mäd­chen sich auch an „Sor­gen­fres­sern” pro­bie­ren, was ihnen eben­so viel Freu­de machte.

Lobend ist eben­falls das sozia­le Enga­ge­ment unse­rer Schüler*innen zu erwäh­nen, die sich für den Bereich Soziales/Gesundheit/Erziehung ent­schie­den haben. Hier sind nicht nur sehr infor­ma­ti­ve Pla­ka­te für Berufs­bil­der in die­sen unver­zicht­ba­ren Berei­chen ent­stan­den, die wie die Sitz­kis­sen inzwi­schen unser Klas­sen­zim­mer ver­schö­nern, son­dern die Grup­pe erhielt vie­le inter­es­san­te Ein­bli­cke in den Arbeits­all­tag sozia­ler Beru­fe: Wie hie­ve ich einen Pati­en­ten aus dem Bett? Wie rasie­re ich ihn? Wie trans­por­tie­re ich Pati­en­ten mit einem Roll­stuhl?  Wie ent­steht ein gesun­des Drei­gän­ge­me­nü, das zudem wirk­lich lecker ist? Wie kann ich ers­te Hil­fe leis­ten? - Dies sind nur eini­ge Fra­gen, die auf der Tages­ord­nung standen.

Was wir lei­der nicht dau­er­haft mit­neh­men konn­ten, vor Ort aber sehr genos­sen haben, ist das eigens von den Schüler*innen der Haus­wirt­schafts­grup­pe zube­rei­te­te Essen. Bis heu­te schwär­men Frau Koch und ich von der lecke­ren Piz­za. Der Spaß am Kochen und Backen war deut­lich zu schme­cken und wir haben uns sehr dar­über gefreut, dass unse­re Ach­te so schö­ne und abwechs­lungs­rei­che Tage im ÜAZ ver­brin­gen durfte.

Nach eige­ner Aus­sa­ge hat es sie hin­sicht­lich ihrer Berufs­ori­en­tie­rung sehr berei­chert. Das ÜAZ freut sich auf die nächs­ten Werk­statt­ta­ge mit Schüler*innen der Ober­schu­le Brie­sen. Dies ist ein Lob für Fleiß und freud­vol­les Mit­ein­an­der. Unse­re Schüler*innen kön­nen stolz auf ihre Leis­tun­gen und Bewer­tun­gen sein, die sie nun gut für Bewer­bun­gen ein­set­zen können.

Frau Wag­ler
Klas­sen­leh­re­rin Klas­se 8 und Fach­leh­re­rin für WAT

Unse­re Werk­statt­ta­ge wur­den durch die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I ermöglicht.

FAWZ_Förderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_AA_INISEK I_Schuljahr 2020-21

Achtklässler zu Besuch bei GOLEM in Sieversdorf

Am 16. Dezem­ber 2019 besuch­ten wir mit unse­rem Klas­sen­lei­ter, Herrn Sahin, unse­rer Kunst­leh­re­rin, Frau Beeck und Frau Koch auf Ein­la­dung der Geschäfts­füh­re­rin, Frau Fried­rich, für einen Vor­mit­tag die GOLEM Kunst- und Bau­ke­ra­mik GmbH in Sie­vers­dorf. Das ist eine nur ein paar Kilo­me­ter von unse­rer Schu­le ent­fernt ansäs­si­ge Manu­fak­tur, in der vor allem Flie­sen in Hand­ar­beit her­ge­stellt, gestal­tet und bemalt werden.

Nach der herz­li­chen Begrü­ßung von Frau Fried­rich wur­de unse­re Klas­se in zwei Grup­pen geteilt. Die­sen wur­den ver­schie­de­ne Berei­che der Fir­ma gezeigt, wobei die ers­te Grup­pe zunächst unter der Anlei­tung eini­ger Mit­ar­bei­ter sowie unse­rer Kunst­leh­re­rin Figu­ren aus Ton sowie Ton­plat­ten mit Struk­tu­ren gestal­ten durfte.

Die zwei­te Grup­pe bekam von Julia­ne Chwa­lisz eine span­nen­de Füh­rung durch die Fir­ma. Wir waren sehr beein­druckt von der Mühe und den vie­len Arbeits­schrit­ten, bis eine Flie­se fer­tig ist. Kaum vor­stell­bar für uns war es, wie gedul­dig man zum Bei­spiel im Labor manch­mal über 100 Ver­su­che durch­füh­ren muss, bis man den rich­ti­gen Farb­ton einer denk­mal­ge­recht her­zu­stel­len­den Flie­se her­aus­be­kommt. Das wur­de uns anhand meh­re­rer Pro­ben von Ber­na­det­te Rich­ter gezeigt. Was uns immer wie­der auf­fiel, war die Begeis­te­rung der Mit­ar­bei­ter GOLEMS für ihren Beruf. Egal, wen man etwas frag­te, man bekam mit einem Lächeln eine aus­führ­li­che, sach­kun­di­ge Ant­wort, die zeig­te, dass man mit dem, was man dort her­stellt, sehr ver­bun­den ist. Nach der Füh­rung durf­te die zwei­te Grup­pe Wand­flie­sen gestal­ten. Mit fach­kun­di­ger und sehr lie­ben­wür­di­ger, auf­mun­tern­der Unter­stüt­zung der Mit­ar­bei­te­rin­nen Vio­la Kai­ser und Mar­ti­na Teder­ahn sowie des Aus­zu­bil­den­den Luca Froh­loff, die sonst die Flie­sen bema­len, gelang es uns, mit einem Mal­hörn­chen Far­ben auf­zu­tra­gen, wobei uns die unge­brann­ten Far­ben ziem­lich ver­wirr­ten. So war grün das spä­te­re Rot, das spä­te­re Grün aber tief­rot. Eini­ge von uns hat­ten ein so gutes Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, dass sie ein gro­ßes Lob von den Pro­fis erhiel­ten. Danach tausch­ten wir die Gruppen.

Unse­rer Klas­se hat der Vor­mit­tag bei GOLEM rich­tig gut gefal­len und wir füh­len uns sehr geehrt, dass wir ein­mal in die Fir­ma hin­ein­schnup­pern durf­ten. Eini­ge von uns wür­den zum Zukunfts­tag oder im Schü­ler­be­triebs­prak­ti­kum in Klas­se 9 ger­ne wiederkommen.

Im Namen der Klas­se 8 bedan­ken wir uns recht herz­lich bei allen Mit­ar­bei­tern von GOLEM, die uns die­sen inter­es­san­ten und krea­ti­ven Besuch ermög­licht haben.

Meli­na, Phil­lis und Emma
Klas­se 8

Deutsch-Polnische Projektfahrt der Siebtklässler nach Liepe - ABC-Darium

Azija­ta (Asia­te), Acker­bau, aufre­gend, Ausflü­ge
B rodo­win, Bus, beste Klas­sen­fahrt, Bauern­hof,
C ieka­we gry (span­nen­de Spie­le), cieka­we rozmo­wy (span­nen­de Gespräche)
Ć ma w poko­ju (Mot­te im Zimmer)
D obra zuba­wa (viel Spaß), droga (Weg), deut­sche Kin­der, drau­ßen sein, Danke für das Projekt!
E ksł­re­mal­no huś­taw­ka (extre­me Schau­kel), Ende :-(,
F antas­ty­cz­ne stut­ki (coo­le Prä­sen­ta­tio­nen), fabry­ka, free time,fajne zaba­wy (tol­le Spiele),
G ry, grupa, Geläch­ter, gutes Essen, gut kom­mu­ni­ziert, gril­len
H uśtaw­ka, Höhen­angst überwinden
I nter­es­san­te Ausflüge
J ęzyk (Spra­che), jedze­nie (Essen), Julka und Thor­ben <3, Jungs haben Mäd­chen geschminkt
K iszon­ka (Sauer­kraut), Kühe, Kommu­ni­kazja, Knüp­pel­brot, keine Schu­le, Kennen­ler­nen
L uźny czas wol­ny (locke­re Frei­zeit), Landhof Lie­pe, Liebe, Lager­feu­er, Love, laut,
Ł óźko (Bett), ładne wido­ki (schö­ne Ausblicke), 
M ilch, make friends, Musik, mega­cool, mili lud­zie (net­te Men­schen), Meli­na spielt Kla­vier, Make Up
N ettig­keit, Namen ler­nen, Nieder­fi­now, neue Freun­de
O sioł (Esel), obiad (Mit­tag), Ökodorf
P apier­fa­brik in Schwedt, polni­sche Kin­der, Polen → nice!, Pico­bal­la
Q uiz, Quaran­tä­neig­lus für Kälbchen
R eise, raus­ge­hen, romans (Roman­ze)
S hop­pen in Schwedt, super Frei­zeit, Schiffs­he­be­werk­durch­fahrt, schö­ne Zim­mer, Spaß, Stock­brot, Schüt­teln, Sprüh­fla­schen
Ś nia­da­nia (Früh­stück)
T emat (The­ma), TV, tolle Work­shops, Team­ar­beit
U NO spie­len, Unter­hal­tun­gen mit Hän­den und Füßen, auf Deutsch, Pol­nisch, Englisch
V iele neue Wör­ter lernen
W ande­rung zum Schiffs­he­be­werk, Whats­App-Num­mern,wolny czas
X D
Y
Z ielo­na noc (Grü­ne Nacht), Zusam­men­ar­beit, Zahn­pas­ta zur „grü­nen Nacht“, zu kur­zer Schlaf, ZipZap
Ż arty (Wit­ze), żelki chil­li (schar­fe Gummibärchen)
Ź retie, źródło wiecky

Schülerbetriebspraktikum der Klasse 9

Vom 29.04. bis 17.05.2019 fand das Schü­ler­be­triebs­prak­ti­kum der Klas­se 9 statt. Die­ses soll­te uns hel­fen, Erfah­run­gen für die Berufs­ori­en­tie­rung zu sam­meln und eige­ne Inter­es­sen zu entdecken.

Eini­ge Schü­ler bewar­ben sich schon im Herbst 2018, um einen guten Prak­ti­kums­platz zu bekom­men. Die Viel­falt der Betrie­be war groß: Von der Grund­schu­le über eine Tisch­le­rei bis zum Kli­ni­kum war alles dabei. Eine Schü­le­rin fuhr sogar bis nach Ber­lin zu Peek und Cloppenburg.

Das Prak­ti­kum war für die meis­ten eine tol­le Erfah­rung und man­che wären am liebs­ten gar nicht mehr in die Schu­le zurückgekommen.

Mat­ti, Klas­se 9

Abenteuer Potenzialanalyse 2019

Getreu dem Mot­to „Ich will, ich kann, ich wer­de!“ mach­te sich unse­re 7. Klas­se am 2. Mai 2019 zusam­men mit Frau Koch auf den Weg nach Fürs­ten­wal­de in das FAWZ, um an der Poten­zi­al­ana­ly­se teil­zu­neh­men. Herr Schus­ter und Frau Wag­ler durf­ten die Schü­ler eben­falls an den Sta­tio­nen begleiten.

Die Poten­zi­al­ana­ly­se dient unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern als Start in die Berufs­ori­en­tie­rung und soll ihnen hel­fen, sich bewusst mit Ihren Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen. Durch ver­schie­de­ne Übun­gen wer­den eige­ne Kom­pe­ten­zen erleb­bar gemacht. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen ihre Selbst­wahr­neh­mung ver­bes­sern und durch die Rück­mel­dung der Fremd­wahr­neh­mung ers­te Erkennt­nis­se für ein ihren Inter­es­sen und Fähig­kei­ten ent­spre­chen­des Prak­ti­kum sammeln.

Die Klas­se kam pünkt­lich und gut gelaunt im FAWZ an und traf im vor­be­rei­te­ten Auf­ent­halts­raum auf die eben­so gut gelaun­te Lei­te­rin der Poten­zi­al­ana­ly­se, Frau Pflugk. Als „warm up“ gab es eini­ge Ein­stim­mungs­fra­gen zum Sinn und Zweck der Ver­an­stal­tung, die von der Klas­se selbst­be­wusst und rich­tig beant­wor­tet wurden.
Mit spür­ba­rer Erwar­tung ging die Klas­se nun geteilt in sechs Grup­pen zu den jewei­li­gen Sta­tio­nen, die sich ent­we­der im sel­ben Gebäu­de oder zweck­ent­spre­chend auf dem FAWZ-Gelän­de befanden.

An jeder Sta­ti­on wur­den zunächst die bevor­ste­hen­den Auf­ga­ben erklärt und Rück­fra­gen beant­wor­tet, bevor jeder ein­zel­ne oder das Team sich bewei­sen konn­te. Das lässt sich eine 7. Klas­se nicht zwei Mal sagen! Es stell­te sich her­aus, dass sie wah­re Ver­kauf­s­ta­len­te zu bie­ten hat. Hät­te es sich nicht um einen Test­kauf gehan­delt, der Käu­fer wäre sicher im Dis­po­si­ti­ons­kre­dit gelan­det. Wie das zu ver­hin­dern ist, zeig­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler bei der Füh­rung eines Kas­sen­bu­ches und konn­ten sich hier als Buch­hal­ter behaup­ten. Ein krea­ti­ves Kon­trast­pro­gramm bot das Farb­mi­schen, bei dem erst die bun­ten Maler­kit­tel und dann die eigens aus den Grund­far­ben erar­bei­te­ten Farb­fa­cet­ten fas­zi­nier­ten. Ermü­dend hin­ge­gen ging es beim Bezie­hen des Pati­en­ten­betts zu. Der ein oder ande­re mach­te den Ein­druck, sich am liebs­ten gleich rein­le­gen zu wol­len. Es dräng­te sich die Fra­ge auf, wer zu Hau­se sein Bett bereits allei­ne bezieht. Aber es muss auch Ver­bes­se­rungs­po­ten­tia­le geben und beim Reg­a­lauf­bau zeig­te sich, dass Team­work abso­lut im Sin­ne der Klas­se ist. Beim „Mord­fall Kel­ler“ fühl­te man sich durch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler an Klas­si­ker wie „Fünf Freun­de“, „Die drei Fra­ge­zei­chen“ und „Tat­ort“ erin­nert. Scharf­sin­nig wur­de jedes mög­li­che Motiv durch­dacht und Zeit­an­ga­ben abge­gli­chen, um auf die Spur des Täters zu kom­men. Wor­in sich aber sicher alle einig waren, war die Tat­sa­che, dass es schwer aus­zu­hal­ten ist, auf die Lösung eines der­art span­nen­den Fal­les bis zum nächs­ten Tag war­ten zu müssen.

Ver­mut­lich eben­so span­nend, war das Ergeb­nis des Aus­wer­tungs­ge­sprä­ches am 3. Mai 2019. Aber ich bin sicher, dass unse­re 7. Klas­se – jeder für sich und ins­ge­samt - einen guten Ein­druck für einen mög­li­chen Weg in die Zukunft gewin­nen konn­te. Der bei dem FAWZ hin­ter­las­se­ne Ein­druck darf als „ange­nehm“ beschrie­ben wer­den. In die­sem Sin­ne: „Bleibt Euren Stär­ken treu, lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 7.Klasse!“

Frau Wag­ler, Fach­leh­re­rin für Sport

Die Gale­rie wird dem­nächst eingestellt.

Die Poten­zi­al­ana­ly­se wird geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung und koor­di­niert durch die Pro­jekt­stel­le Poten­zi­al­ana­ly­se Bran­den­burg (PAB) im Pro­jekt­ver­bund kobra.net.

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Der 17. Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg

Am 28.03.2019 nah­men aus allen Klas­sen­stu­fen Schü­le­rin­nen und Schü­ler am Bran­den­bur­ger Zukunfts­tag teil, dar­un­ter fast unse­re gesam­te 7. Klasse.

Die Band­brei­te der von den Siebt­kläss­le­rin­nen und Siebt­kläss­lern besuch­ten Unter­neh­men und Ein­rich­tun­gen war enorm: Von zwei Kitas und einer Grund­schu­le über die Hand­werks­kam­mer in Frank­furt (Oder), meh­re­re Kfz-Werk­stät­ten, eine Auto­la­ckie­re­rei, zwei Tisch­le­rei­en, ein Säge­werk, eine Radio- und Fern­seh­werk­statt, die Rezep­ti­on und eine Küche des Gutes „Klos­ter­müh­le“ in Alt Mad­litz, einen Kos­me­tik­sa­lon, die Fürs­ten­wal­der Agrar­pro­duk­te GmbH in Buch­holz bis hin zum Was­ser­stra­ßen- und Schiff­fahrts­amt, der Fir­ma All-safe und der Deut­schen Bank in Fürs­ten­wal­de reich­te die Palette.

Wir möch­ten uns bei allen betei­lig­ten Fir­men und Ein­rich­tun­gen für die Bereit­schaft, unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern Ein­bli­cke in die ver­schie­dens­ten Berufs­fel­der zu ermög­li­chen, herz­lich bedanken.

Kath­rin Koch, Klas­sen­lei­te­rin Klas­se 7

Aus eini­gen Berich­ten über den Zukunftstag:

Der Zukunfts­tag war sehr schön und am schöns­ten war das Trak­tor­fah­ren … Der Betrieb hat­te 12 Käl­ber und wir durf­ten sogar bei einer Geburt dabei sein…“ 

Tim

Ich war in der Küche und habe gekocht. Ich weiß jetzt, wie man eine Papri­ka­cream macht. Ich wür­de da auch nächs­tes Jahr wie­der hingehen.“ 

Dawid

Ich war im Säge­werk mei­nes Vaters. Wir haben Fich­te geschnit­ten, des­we­gen war das Holz auch leicht. Ich habe die Bret­ter, die aus dem Säge­gat­ter kamen, gesta­pelt. Mein Zukunfts­tag hat mir sehr gefal­len, weil ich mich sehr für Tech­nik und Holz interessiere.“ 

Alex­an­der

Mein Zukunfts­tag fand in der Hand­werks­kam­mer statt… Die­ser Tag hat mir viel gebracht, weil ich in eini­ge Beru­fe rein­gu­cken und viel aus­pro­bie­ren konnte.“ 

Georg

Mir hat der Tag sehr gut gefal­len, weil ich einen Ein­blick in den Tag eines Erzie­hers erlebt habe. Mir hat der Tag gebracht, bes­ser mit Kin­dern umzu­ge­hen, also nicht immer so lei­se zu sein… Ich wür­de nächs­tes Jahr wie­der hin­ge­hen, weil Frau Meis­ke sogar gesagt hat, dass ich immer wie­der erwünscht bin.“ 

Day­na

Ich habe Rei­fen geschleppt, Rad­mut­tern an- und abge­schraubt, Rei­fen gewech­selt, den Rei­fen­druck über­prüft und die Brems­schei­ben gerei­nigt… Ich fand alles inter­es­sant und wür­de gern noch ein­mal dort­hin gehen.“ 

Tho­mas

Dort habe ich einen Ein­blick in den Beruf eines Rezep­tio­nis­ten bekom­men… Mir hat es sehr gut gefal­len und ich habe am Com­pu­ter das Ein­che­cken erlernt. Sicher gehe ich das nächs­te Mal auch dahin.“ 

Jakub

Ich wür­de da nächs­tes Jahr wie­der hin­ge­hen und dann gern mal etwas ande­res machen, z. B. die Gur­te zusam­men­nä­hen oder Ver­schlüs­se herstellen.“ 

Lennox

Ich habe Autos abge­klebt und gelernt, wie man einen Kot­flü­gel schleift. Ich wür­de nächs­tes Jahr wie­der hinfahren.“ 

Jor­den

Wir haben auch gese­hen, wie ein Bag­ger­schiff etwas Boden aus­ge­ho­ben hat und dass ein Poli­zei­boot ange­legt hatte.“ 

Ben

Mir hat es Spaß gemacht zu sehen, wie man dort arbei­tet, da ich es mir total anders vor­ge­stellt habe … Auch das spe­zi­el­le freund­li­che Umge­hen mit den Kun­den fand ich sehr schön.“ 

  Joy­ce

Mir hat es sehr gut gefal­len, an die­sem Tag hab ich ver­stan­den, dass es nicht so leicht ist und nicht immer klappt, mit Kin­dern klar­zu­kom­men, da braucht man schon viel Wis­sen. Ich wür­de gern nächs­tes Jahr wie­der vorbeischauen.“ 

Gali­na

Weil das Tablett nicht fer­tig gewor­den ist, … kann ich bald wie­der­kom­men und dar­an weiterbauen.“ 

Emma

Ich soll­te die Räder von drei Autos abschrau­ben. Erst hat­te ich Schwie­rig­kei­ten, aber dann hat mein Onkel mir das noch­mal erklärt und danach habe ich es bes­ser hinbekommen.“ 

   Leon