Besuch der IFA in Berlin

Am 5. Sep­tem­ber 2018 besuch­ten die Neunt- und Zehnt­kläss­ler der Ober­schu­le Brie­sen die Inter­na­tio­na­le Funk­aus­stel­lung (IFA) in Ber­lin.

Um 8:11 Uhr ging es in Brie­sen los. Mit dem RE fuh­ren wir erst ein­mal zum Bahn­hof Zoo. Dort woll­ten wir in die S-Bahn umstei­gen und bis zur Mes­se fah­ren. Als wir auf den Bahn­steig kamen, stand die S-Bahn schon da. Wie zu erwar­ten, schaff­ten wir es nicht und die Türen gin­gen zu. Das Pro­blem war: Ein Schü­ler war schon drin­nen und fuhr davon. Zum Glück fuh­ren die Bah­nen alle 2 Minu­ten und der Ver­lo­ren­ge­gan­ge­ne war­te­te am nächs­ten Halt auf uns.

Als wir auf dem Mes­se­ge­län­de ange­kom­men waren, beka­men wir unse­re Ein­tritts­kar­ten und wur­den von unse­rer Aus­stel­lungs­be­treue­rin begrüßt.

Die ers­te Sta­ti­on unse­rer Füh­rung war die Hal­le der ARD. Dort wur­de uns unter ande­rem eine Tech­nik erklärt, mit der man über eine App inter­ak­tiv am Fern­seh­pro­gramm teil­neh­men kann. So kann man z.B. bei Sport­sen­dun­gen die Ansicht wech­seln oder bei Quiz­shows mitra­ten.
Als nächs­tes ging es zu Micro­soft. Dort gab es natür­lich jede Men­ge Com­pu­ter. Aber auch aus­ge­fal­le­ne Tech­nik, wie z.B. ein Con­trol­ler für Men­schen mit Behin­de­rung, war zu fin­den.
Nach­dem die Füh­rung zu Ende war, durf­ten wir uns frei auf dem Gelän­de bewe­gen. Wir Jungs rann­ten natür­lich sofort in den Bereich für Unter­hal­tungs­elek­tro­nik, sprich Gaming-Equip­ment. Da gab es mil­li­me­ter­dün­ne Note­books, tau­sen­de Euro teu­re Gra­fik­kar­ten und PCs mit drei Moni­to­ren. Für uns Jungs also das reins­te Para­dies. Im Vor­bei­ge­hen sahen wir auch jede Men­ge ver­rück­tes Zeug, wie z.B. Kühl­schrän­ke, die Musik spie­len, wenn man sie öff­net.

Als es Zeit wur­de, sich zum ver­ein­bar­ten Treff­punkt auf­zu­ma­chen, merk­ten wir, wie groß das Mes­se­ge­län­de eigent­lich war. Eini­ge lie­fen näm­lich zwei­mal im Kreis, bis sie den Weg zum Aus­gang fan­den. Trotz alle­dem waren alle pünkt­lich am Treff­punkt, was bei uns durch­aus nicht selbst­ver­ständ­lich ist. Die Rück­fahrt ver­lief ohne Zwi­schen­fäl­le, sodass wir pünkt­lich um 15:00 Uhr in Brie­sen anka­men.

Wir fan­den den Tag sehr inter­es­sant und bedan­ken uns bei unse­ren Klas­sen­leh­rern, dass wir die­se Exkur­si­on gemacht haben.

Mat­ti, Klas­se 9

Exkursion in die Druckwerkstatt des Technikmuseums am 13.06.2018

Mitt­ler­wei­le zum 4. Mal wur­de für eine 7. Klas­se unse­rer Ober­schu­le eine Exkur­si­on zur Druck­werk­statt ins Tech­nik­mu­se­um orga­ni­siert, um vor Ort zu erle­ben, wie eine der wich­tigs­ten Erfin­dun­gen der Mensch­heit funk­tio­niert: der Buch­druck mit beweg­li­chen Let­tern. Die jet­zi­gen Siebt­kläss­ler haben zu die­ser Exkur­si­on gemein­sam mit Frau Koch, ihrer Geschichts­leh­re­rin, ein „ABC-Dari­um” ent­wi­ckelt.

Auspro­bie­ren des…
Buch­drucks mit beweg­li­chen Let­tern in Berlin
Coole Betreu­ung
Druck­werk­statt des Tech­nik­mu­se­ums
Elfchen-Gedich­te set­zen und dru­cken
Frau Fröh­lich und Frau Koch beglei­ten uns.
Guten­bergs Erfin­dung begrei­fen
Herr Krä­mer zeigt uns alles und hilft.
In Ber­lin Buch­druck betrei­ben
Jar nich so ein­fach, wa?!
Konzen­triert blei­ben
Lettern aus Stahl
Macht Spaß
Nicht trö­deln
Ordent­lich zuhö­ren
Papier bedru­cken
Quer über die Let­tern rol­len
Recht anstren­gend
Suchen der Let­tern, spie­gel­ver­kehrt set­zen
Tolle Dru­cke
Unter­richt mal anders
Vielen Dank an Herrn Krä­mer.
Wir dür­fen unse­re gedruck­ten Gedich­te mit­neh­men.
X-belie­big??? - nein ganz indi­vi­du­ell!!!
Yaay! End­lich fer­tig
Zahlen und Buch­sta­ben nicht ver­wech­seln und zum Schluss der Exkur­si­on noch ein biss­chen am Alex bum­meln…

Klas­se 7 und Frau Koch
Geschichts­leh­re­rin

Siebtklässler unternehmen Exkursion ins „Spectrum” Berlin

Am Mitt­woch, dem 20. Juni 2018, unter­nah­men vier­zehn Schü­ler der 7. Klas­se von Frau Fröh­lich im Rah­men des Phy­sik­un­ter­richts mit dem Fach­leh­rer Herrn Hoewert eine Tages­ex­kur­si­on in das soge­nann­te Spec­trum, einen Teil des Deut­schen Tech­nik­mu­se­ums in Ber­lin. Die Klas­se war vor­her in Grup­pen auf­ge­teilt wor­den und jede Grup­pe hat­te ein ent­spre­chen­des Refe­rats­the­ma zu bear­bei­ten und vor der Klas­se vor­zu­stel­len. Die­ses Refe­rat floss noch abschlie­ßend in die Jah­res­no­te mit ein.

Was es dann aber vor Ort alles zu sehen gab, ging weit über den theo­re­ti­schen Stoff der Refe­ra­te hin­aus: Licht und Schat­ten mit diver­sen Expe­ri­men­ten zur opti­schen Täu­schung, Wär­me und Tem­pe­ra­tur, wo selbst­stän­dig ver­schie­de­ne Tem­pe­ra­tur­un­ter­schie­de erkun­det wer­den konn­ten, Elek­tri­zi­tät und Magne­tis­mus, wo man den Blitz qua­si mit der Hand an einer magi­schen Glas­ku­gel ent­lang füh­ren konn­te, Mecha­nik und Bewe­gung, wo auch Schwer­ge­wich­te leicht über Fla­schen­zü­ge hoch­zu­zie­hen waren und Musik und Hören, wo man alles über Akus­tik und Klän­ge erfah­ren konn­te. All die­ses galt es selb­stän­dig zu erkun­den.

Die Klas­se ging auf Ent­de­ckungs­tour, pro­bier­te viel eigen­stän­dig aus, ließ sich im rotie­ren­den Hexen­häus­chen um die Sin­ne brin­gen, sah sich in gewölb­ten Spie­geln mal dick oder dünn, ließ Wel­len bre­chen oder Bal­lons auf einem Luft­strom tan­zen. Phy­sik ein­mal in der Pra­xis haut­nah erle­ben, das war Sinn und Zweck des Aus­flu­ges. Und das ist auch jedem auf sei­ne Art und Wei­se geglückt und pra­xis­nah ver­an­schau­licht gewor­den. Der erleb­nis­rei­che Tag ging dann am frü­hen Nach­mit­tag nach einer pünkt­li­chen Rück­fahrt nach Brie­sen zu Ende.

Herr Hoewert
Phy­sik­le­her

Führung zur Evolutionsbiologie im Naturkundemuseum Berlin

Am 16. Mai 2018 fuhr unse­re Klas­se 10 mit ihrer Bio­lo­gie­leh­re­rin Frau Fröh­lich und Frau Koch ins Natur­kun­de­mu­se­um nach Ber­lin. Die­se Exkur­si­on ist mitt­ler­wei­le eine bewähr­te und lieb­ge­won­ne­ne Tra­di­ti­on an der Ober­schu­le Brie­sen, bie­tet sie doch auf hohem Niveau eine Abwechs­lung vom gewohn­ten Schul­all­tag und ver­la­gert den Bio­lo­gie­un­ter­richt aus dem Fach­ka­bi­nett an einen außer­or­dent­lich anspre­chen­den außer­schu­li­schen Unter­richts­ort.

Wir haben es zum wie­der­hol­ten Male einem groß­ar­ti­gen wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­ter des Leib­niz-Insti­tuts für Evo­lu­ti­ons- und Bio­di­ver­si­täts­for­schung zu ver­dan­ken, dass unse­re Exkur­si­on ins Natur­kun­de­mu­se­um zu einer fas­zi­nie­ren­den Erfah­rung für alle Schü­ler wur­de. Mathi­as Zilch von der Abtei­lung Bil­dung und Ver­mitt­lung konn­te uns erneut davon über­zeu­gen, dass er es mit detail­lier­ten, zum Teil sehr schrä­gen Infor­ma­ti­on schafft, Zehnt­kläss­lern die erstaun­li­chen, hoch kom­ple­xen Hin­ter­grün­de und Gesetz­mä­ßig­kei­ten der Evo­lu­ti­on schü­ler­ge­recht zu ver­mit­teln.

Die Schü­ler dank­ten ihm sei­ne fes­seln­den Aus­füh­run­gen mit enor­mem Inter­es­se, hoher Kon­zen­tra­ti­on und end­los vie­len, sehr kon­kre­ten Fra­gen. Sehr erfreut waren die Schü­ler, dass er sich gleich zu Beginn der Füh­rung aus­führ­lich Zeit für die Bear­bei­tung des Schü­ler­auf­trags zur Evo­lu­ti­on der Pfer­de genom­men hat.

Auch wenn Herr Zilch zukünf­tig einem ande­ren Ver­ant­wor­tungs­be­reich im Natur­kun­de­mu­se­um ange­hö­ren wird und lei­der, lei­der kei­ne Schul­klas­sen mehr auf Füh­run­gen durch das Natur­kun­de­mu­se­um beglei­ten wird, bleibt es wei­ter­hin Tra­di­ti­on an der Ober­schu­le Brie­sen der FAW gGmbH, mit den Schü­lern der Klas­se 10 ins Natur­kun­de­mu­se­um zu fah­ren, um hier einen Work­shop zur Evo­lu­ti­on des Men­schen oder eine Füh­rung zu den Gesetz­mä­ßig­kei­ten der Evo­lu­ti­on zu genie­ßen.

Frau Fröh­lich
Bio­lo­gie­leh­re­rin

 

IMPRESSIONEN

Eine Reise in die Physikwelten – Besuch im Spectrum

Kurz vor Schul­jah­res­en­de mach­ten wir mit der gesam­ten Klas­se 7 einen Aus­flug nach Ber­lin ins Spec­trum.

Im Rah­men des Phy­sik­un­ter­rich­tes ver­an­schau­lich­ten wir uns dort mit Hil­fe von Expe­ri­men­ten Phy­sik­phä­no­me­ne, zum Bei­spiel zur visu­el­len Wahr­neh­mung, Akus­tik, Mecha­nik, Elek­tri­zi­tät, Optik, Radio­ak­ti­vi­tät und Nach­rich­ten­tech­nik.

Wir konn­ten sehen wie Strom fließt, wie Magne­ten auf­ein­an­der wir­ken und wel­che Ener­gi­en bei einem Pen­del­ex­pe­ri­ment über­tra­gen wer­den.

Beson­ders beein­dru­ckend war das Hexen­haus. Das Expo­nat gehört in den Bereich der visu­el­len Wahr­neh­mung. Man sitzt auf einer Bank in einer Haus­nach­bil­dung, die in Dre­hung ver­setzt wird und alles steht Kopf.

Span­nend war auch die Roto­gra­fie zu beob­ach­ten. Dabei han­delt es sich um kine­ti­sche Kunst. Auf dre­hen­den Schei­ben sind in ver­schie­de­nen Anord­nun­gen Leucht­di­oden (LED) mon­tiert. Sie wer­den über eine Elek­tro­nik ange­steu­ert und erzeu­gen so viel­fäl­ti­ge far­bi­ge Mus­ter, die­se konn­ten wir über Dreh­knöp­fe ver­än­dern.

Hier erleb­ten wir Phy­sik­un­ter­richt haut­nah. Und auch die Phy­sik­muf­fel unter uns wur­den in den Bann der Natur­wis­sen­schaf­ten gezo­gen.

Am Ende des Tages besuch­ten wir noch das Tech­nik­mu­se­um und schau­ten uns zahl­rei­che Expo­na­te an. Es wur­den Flug­zeu­ge, Auto­mo­bi­le und Tech­nik von frü­he­rer Zeit aus­ge­stellt. Es war ein sehr lehr­rei­cher und span­nen­der Tag, der uns viel Gesprächs­stoff für die Heim­rei­se lie­fer­te.

Geschrie­ben von Felix Lei­sch­ner
(Beschrei­bung der Expo­na­te Vgl.
www.wikipedia.org/wiki/Science_Center_Spectrum)

Workshop Regenwaldschützer

Im Juni 2015 fuh­ren die Schü­ler der Klas­se 8 nach Pots­dam in die Bio­sphä­re und erleb­ten hier die über­wäl­ti­gen­de, bun­te Viel­falt der exo­ti­schen Tier- und Pflan­zen­welt in den Tro­pen. Die Dschun­gel­land­schaft der Bio­sphä­re mit über 20.000 präch­ti­gen Tro­pen­pflan­zen und vie­len exo­ti­schen Tie­ren sowie einem stünd­li­chen Gewit­ter mit Blitz und Don­ner ver­setz­te die Schü­ler in die Welt des tro­pi­schen Regen­wal­des.

Wäh­rend einer „Füh­rung zur bio­lo­gi­schen Viel­falt im Regen­wald“ erkun­de­ten die Schü­ler die Tro­pen­welt auf ver­schlun­ge­nen Pfa­den vor­bei an einem Was­ser­fall zu einem Schmet­ter­lings­haus und bis hin­auf zu einem Höhen­weg, der sich in den Kro­nen der bis zu 14 Meter hohen Bäu­me befin­det. 

Die Schü­ler erfuh­ren Erstaun­li­ches: Neun von zehn Früch­ten, die bei uns geges­sen wer­den, stam­men ursprüng­lich aus tro­pi­schen Regen­wäl­dern oder wer­den heut­zu­ta­ge in den Tro­pen ange­baut. Wirk­stof­fe von Tro­pen­pflan­zen fin­den sich in vie­len Medi­ka­men­ten wie­der. Unser Leben wäre ohne die­se Pro­duk­te kaum vor­stell­bar. Neben vie­len Nah­rungs­mit­teln (Obst, Gemü­se, Kaf­fee, Kakao …) sind es Gewür­ze wie Zimt, Pfef­fer, Piment, Vanil­le, Gewürz­nel­ken, Mus­kat, Ing­wer oder Cur­ry, die unse­re Nah­rung geschmack­lich ver­bes­sern. In einer Rät­sel­run­de ver­such­ten die Schü­ler her­aus­zu­fin­den, wel­che Gewür­ze die Mit­ar­bei­te­rin­nen der Bio­sphä­re Pots­dam ihnen prä­sen­tier­ten: Sie durf­ten schau­en, füh­len, schnup­pern. Die Ent­schei­dung zu fäl­len war oft gar nicht so ein­fach. Ist das nun gemah­le­ner Ing­wer oder eine Cur­ry-Gewürz­mi­schung? Die Mit­ar­bei­te­rin­nen der Bio­sphä­re Pots­dam fas­zi­nier­ten uns wäh­rend der abwechs­lungs­rei­chen, inter­es­san­ten Füh­rung mit ihrem umfas­sen­den Fach­wis­sen, wel­ches sie uns auf span­nen­de Wei­se prä­sen­tier­ten und mit lus­ti­gen und z.T. auch gru­se­li­gen zusätz­li­chen Infor­ma­tio­nen würz­ten.

In dem Work­shop Regen­wald­schüt­zer erar­bei­te­ten sich die Schü­ler der Klas­se 8 in einem Welt­kar­ten­spiel, wel­che all­täg­li­chen Pro­duk­te aus dem Regen­wald stam­men und staun­ten hier­bei, dass hier­zu nicht nur Lebens­mit­tel gehö­ren, son­dern bei­spiels­wei­se teil­wei­se auch die Roh­stof­fe für die klei­nen Tee­licht-Ker­zen oder die Fut­ter­mit­tel für die Schwei­ne- und Rin­der­mast aus den Regen­wäl­dern der Tro­pen stam­men.

Ihnen wur­de in einer Grup­pen­ar­beit bewusst, war­um der tro­pi­sche Regen­wald bedroht ist und was jeder Ein­zel­ne – auch hier in Mit­tel­eu­ro­pa – dage­gen tun kann. So ent­deck­ten die Schü­ler die ver­schie­dens­ten Ursa­chen und Zusam­men­hän­ge, wes­halb auch wir tag­täg­lich dazu bei­tra­gen, dass die Regen­wäl­der der Tro­pen mas­siv bedroht sind und über­leg­ten sich Gegen­maß­nah­men:

  • Regen­wald­ab­hol­zung für gro­ße Soja­plan­ta­gen: Fut­ter­mit­tel für Schwei­ne- und Rin­der­mast → weni­ger Fleisch und mehr Gemü­se essen, grund­sätz­lich mehr regio­na­le Pro­duk­te (,da hier regio­na­le Fut­ter­mit­tel ver­wen­det wer­den) bzw. auch Bio-Fleisch essen
  • Ille­ga­le Tro­pen­holz-Abhol­zung → nur Möbel etc. aus regio­nal ange­pflanz­ten Höl­zern kau­fen sowie auf das FSC-Sie­gel ach­ten
  • Kakao-Plan­ta­gen in den Tro­pen: schlech­te Bezah­lung und mie­se Lebens­um­stän­de der Plan­ta­gen­ar­bei­ter, Kin­der­ar­beit und Kin­der­skla­ven→ ille­ga­le Kin­der­ar­beit und –han­del ver­bie­ten, bes­se­re Bezah­lung für Kakao­bau­ern sowie auf das Fairtra­de-Sie­gel und das Gepa-Sie­gel ach­ten
  • Papier­ver­schwen­dung: die Men­schen in Deutsch­land ver­brau­chen mehr Papier als die Men­schen in Süd­ame­ri­ka und Afri­ka zusam­men → Recy­cling­pa­pier ver­wen­den, auf das Sie­gel „Blau­er Engel“ und das FSC-Sie­gel (Papier aus ver­ant­wor­tungs­vol­len Quel­len) ach­ten
  • Regen­wald­ab­hol­zung sowie Ver­trei­bung indi­ge­ner Völ­ker für die Förderung/ den Abbau von Bau­xit-Erzen (zur Alu­mi­ni­um-Her­stel­lung) →  weni­ger Alu-Folie ver­wen­den und statt­des­sen Brot­pa­pier bzw. Brot­büch­sen benut­zen

Die Schü­ler erkann­ten erstaunt die Zusam­men­hän­ge und tru­gen die Arbeits­er­geb­nis­se der ein­zel­nen Grup­pen zusam­men:

Jeder soll­te:

  • auf bestimm­te Sie­gel ach­ten (FSC, Blau­er Engel, Fair Tra­de, Gepa …),
  • weni­ger Fleisch essen,
  • Brot­büch­sen oder But­ter­brot­pa­pier statt Alu-Folie ver­wen­den,
  • nicht so viel Papier ver­schwen­den, z.B. Papier beid­sei­tig beschrei­ben,
  • Recy­cling-Papier kau­fen (sie­he Schreib­blö­cke, Schul­hef­te, Toi­let­ten­pa­pier …),
  • mehr regio­na­le Pro­duk­te (z.B. sai­so­na­les Obst und Gemü­se) kau­fen …

Nur so lässt sich bewir­ken, dass das sen­si­ble Sys­tem Regen­wald nicht wei­ter zer­stört und die unglaub­li­che Arten­viel­falt dezi­miert wird.

Die Füh­rung zeig­te den Schü­lern anhand der über 20.000 Pflan­zen und vie­len Tie­re in der Bio­sphä­re ein beein­dru­cken­des Bild des Arten­reich­tums tro­pi­scher Regen­wäl­der, die es zu schüt­zen und zu bewah­ren gilt.

Wir bedan­ken uns bei allen Mit­ar­bei­tern der Bio­sphä­re Pots­dam, die uns einen abwechs­lungs­rei­chen Tag mit vie­len Aha-Effek­ten geschenkt haben.

Anke Fröh­lich

 

Besuch der „Grünen Woche“ am 21.01.2015

Die Klas­se 9 der Ober­schu­le Brie­sen besuch­te am 21.01. die „Grü­ne Woche“ in Ber­lin. Die „Grü­ne Woche“ ist eine Mes­se, auf der land­wirt­schaft­li­che Erzeug­nis­se und Pro­duk­te vie­ler Län­der prä­sen­tiert wer­den. Die­ses Jahr war das Part­ner­land der „Grü­nen Woche“ Lett­land. Allein der Ein­gangs­be­reich war schon vol­ler Men­schen, die dar­auf gewar­tet haben, in die 26 Hal­len zu gehen. Auch wir muss­ten eine hal­be Stun­de war­ten, bis wir unse­re Tickets erhiel­ten und die Hal­len betre­ten durf­ten. Das ers­te, was wir sahen, waren Men­schen, und danach noch mehr Men­schen… und so wei­ter.

Die aller­ers­ten Hal­len haben sich haupt­säch­lich mit Tie­ren und Tier­zucht befasst, die hin­te­ren Hal­len mit land­wirt­schaft­li­chen Erzeug­nis­sen aus ver­schie­de­nen Län­dern. Nach­dem wir uns ins­ge­samt 3 Stun­den Hal­le für Hal­le ange­se­hen hat­ten, waren wir buch­stäb­lich fix und fer­tig:

In den Hal­len gab es (fast) alles, wir konn­ten uns aber nicht alles anse­hen – dafür war die Mes­se ein­fach zu groß. Es gab sehr vie­le Län­der­hal­len, zum Bei­spiel „Russ­land“. Dort wim­mel­te es von Rus­sen, und es klang aus jedem Laut­spre­cher rus­si­sche Musik. In einer ande­ren Hal­le stell­te man moder­ne Tech­nik vor, z.B. rück­ten die Feu­er­wehr und die Bun­des­wehr mit Fahr­zeu­gen und Gerät­schaf­ten an. In wie­der einer ande­ren Hal­le wur­den Bio-Pro­duk­te vor­ge­stellt.

Die mit Abstand begehr­tes­te Hal­le war die „Bran­den­burg Hal­le“. Lei­der war sie so über­füllt, dass man dort so gut wie gar nicht hin­ein kam. Das war sehr scha­de, weil das die für uns inter­es­san­tes­te Hal­le war, weil wir in Bran­den­burg leben.

Nach­dem wir noch etwas geges­sen hat­ten, sam­mel­ten wir uns im Ein­gangs­be­reich der Grü­nen Woche und fuh­ren mit der S-Bahn und dem Zug nach Hau­se.

Die „Grü­ne Woche“ hat uns gelehrt, wie vie­le ver­schie­de­ne Pro­duk­te es doch gibt, und wie man die­se am effek­tivs­ten ver­wen­den kann. Wir dan­ken unse­rem WAT-Leh­rer Herrn Bey­er, dass er uns die­sen Aus­flug ermög­licht hat!

Mar­tin Hep­ke, im Namen der Klas­se 9

Poesie-Workshop

Hier sind eini­ge foto­gra­fi­sche Ein­drü­cke von unse­rem Poe­sie-Work­shop am 6. Juni 2014 an der Aka­de­mie der Küns­te in Ber­lin. Vie­len Dank an Frau Dr. Wer­ner für die Orga­ni­sa­ti­on und an Julia Rei­ner für die tol­le Gestal­tung des Vor­mit­tags!

 Die Klas­se 10

Klasse 7: Exkursion ins Technikmuseum

Am 4. Dezem­ber 2013 besuch­ten unse­re Siebt­kläss­ler im Rah­men des Geschichts­un­ter­richts die Druck­werk­statt des Ber­li­ner Tech­nik­mu­se­ums. Im Anschluss dar­an bum­mel­ten wir noch über den Weih­nachts­markt am Alex.

Abecedarium zur Exkursion ins Technikmuseum am 19.12.2012

Im Geschichts­un­ter­richt beschäf­tig­ten wir uns eine gan­ze Wei­le mit der Indus­tria­li­sie­rung und sozia­len Fra­ge im 19. Jahr­hun­dert. Zum Abschluss fuh­ren wir nach Ber­lin ins Tech­nik­mu­se­um, um ein­mal life die Maschi­nen und Erfin­dun­gen zu sehen, die das Leben revo­lu­tio­nier­ten. Beglei­tet wur­den wir von Herrn Kurz, Herrn Bey­er und Frau Koch. Nach dem Muse­ums­be­such durf­ten wir am Alex noch über den Weih­nachts­markt bum­meln…

Ausflug, Auto­mo­bi­le Beein­dru­ckend, Ber­lin, Berg­bau, Buch­druck Compu­ter­ent­wick­lung Dampf­ma­schi­ne Exkur­si­on Flug­zeu­ge, Füh­rung Groß Hallen, Höhen­angst Indus­tria­li­sie­rung Jotter kam etwas spä­ter 😉 Kinder­ar­beit Loko­mo­ti­ven Moto­ren NASA Opera­ti­ons­aus­rüs­tun­gen Pfer­de­trep­pe Quer­beet durch die Tech­nik­ge­schich­te Rocket Segel­flug­zeu­ge, Stol­len, Schif­fe, Schub­ein­hei­ten Tech­nik­mu­se­um, Tarn­kap­pen­bom­ber Unter­was­ser­fahr­zeu­ge Vogt­län­der hieß unser Muse­ums­füh­rer Wasser­fahr­zeu­ge, Welt­krie­ge, Waf­fen TeXtil­her­stel­lung Y Zerstör­te Flug­zeu­ge zusam­men­ge­tra­gen von Brayn, Mar­kus und Chris

Sieht schwer aus - ist es auch

Sieht schwer aus - ist es auch

Simulation Kinderarbeit im Bergwerksstollen

Simu­la­ti­on Kin­der­ar­beit im Berg­werks­stol­len

Wat isn Dampfmaschin

Wat isn Dampf­ma­schin