Stippvisite bei Heinrich von Kleist

Nach dem Erfolg unse­res 1. Kleist­pro­jekt­tags im Frank­fur­ter Kleist­mu­se­um und in der Kleist-WG im ver­gan­ge­nen Schul­jahr fuhr ein Teil der 9. Klas­se am 9. Novem­ber erneut dort­hin.
Gemein­sam mit Frau Dal­chau und viel Ver­gnü­gen lasen wir „Das Bet­tel­weib von Locar­no“, ein „Rät­sel“ um ein Schön­pfläs­ter­chen und eine tra­gik­ko­mi­sche Anek­do­te um den trau­ern­den Johann Sebas­ti­an Bach.
Danach besich­tig­ten wir die umge­stal­te­te Aus­stel­lung und natür­lich die Kleist-WG, die uns ja schon beim letz­ten Mal so gut gefiel. Dort über­gab Nadi­ne unse­re Arbei­ten zum „Mail-Art-Pro­jekt“. Die gestal­te­ten Kar­ten und Steck­brie­fe durf­ten wir gleich anbrin­gen.
Die Zeit ver­ging wie­der wie im Flu­ge.
Herz­li­chen Dank an Frau Dal­chau, die es auf so schö­ne Wei­se ver­steht, uns von Kleist zu begeis­tern.

K. Koch

Stippvisite_1

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Stippvisite_2

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