Kooperationspartner

Ideeller und finanzieller Förderer: Die Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung

Die Dr. Mey­er-Struck­mann-Stif­tung för­dert Wis­sen­schaft und For­schung, ins­be­son­de­re im Bereich der Kul­tur- und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten, sowie Vor­ha­ben mit Bezug auf die Bil­dungs­ar­beit der Jugend. Die Stif­tungs­mit­tel stam­men aus dem Nach­lass des Stif­ters, Dr. Fritz Mey­er-Struck­mann (1908-1984), Ban­kier in Essen.

Dass der Ober­schu­le Brie­sen mehr als ein­mal groß­zü­gi­ge För­der­be­trä­ge aus Mit­teln die­ser Stif­tung zuflos­sen, zeugt von der Ver­bun­den­heit der Geber mit den Men­schen der Regi­on zwi­schen Oder und Spree. Zwei Vor­stands­mit­glie­der der Stif­tung hat­ten bzw. haben eine per­sön­li­che und enge Bezie­hung zum Amt Oder­vor­land. So ließ der ehe­ma­li­ge Ehren­vor­sit­zen­de der Stif­tung, Karl Wil­helm Graf Finck von Fincken­stein (gebo­ren 1923 in Alt Mad­litz, gestor­ben in Ham­burg 2010), das Schloss Alt Mad­litz auf­wän­dig restau­rie­ren, den Park rekon­stru­ie­ren und nahm den Guts­be­trieb (Hof­la­den, Jagd und Land­wirt­schaft) wie­der auf, der von Hans-Det­lef Bösel, lang­jäh­rig im Ban­ken­be­reich tätig und nun in Alt Mad­litz ansäs­sig, wei­ter­ge­führt wird.

Wei­te­re Koope­ra­ti­ons­part­ner der Ober­schu­le Brie­sen sind:

  • Die „Initia­ti­ve Sekun­dar­stu­fe I“ (INISEK I). Die­se star­te­te im Som­mer 2015 als Anschluss­för­de­rung an die erfolg­rei­che „Initia­ti­ve Ober­schu­le“ (IOS). Schul­pro­jek­te, ins­be­son­de­re zur Berufs- und Stu­di­en­ori­en­tie­rung, aber auch zur Ent­wick­lung von per­so­na­len und sozia­len Schlüs­sel­kom­pe­ten­zen der Schü­le­rin­nen und Schü­ler kön­nen mit För­der­mit­teln unter­stützt wer­den. Das kön­nen Pro­jek­te zur ver­stärk­ten Koope­ra­ti­on von Schu­le und regio­na­len Unter­neh­men oder auch zur kul­tu­rel­len Bil­dung, Ver­brau­cher- oder Umwelt­bil­dung sein.
  • Das Jugend­amt Oder-Spree. Im Juni 2015 wur­de zwi­schen dem Jugend­amt Oder-Spree und unse­rer Schu­le ein Koope­ra­ti­ons­ver­trag geschlos­sen. Auf des­sen Grund­la­ge soll gemein­sam effek­tiv gehan­delt wer­den, wenn Kin­des­wohl­ge­fähr­dung, Ver­hal­tens­auf­fäl­lig­kei­ten oder Schul­di­stanz auf­tre­ten.