Kunstprojekttage in der Klasse 9: Gipsabguss

Der Gips­ab­guss ist all­ge­mein bekannt. Die Poli­zei gießt Rei­fen- oder Fuß­ab­drü­cke zur Spu­ren­si­che­rung ab, der Stu­cka­teur gießt in spe­zi­el­len For­men Zier­leis­ten, eben „Stuck“, zur Aus­schmü­ckung von Innen- oder Außen­ar­chi­tek­tur. Letz­te­res wird heu­te meist nur noch zu Zwe­cken der Restau­rie­rung ver­wen­det.

Wir woll­ten mit unse­ren Abgüs­sen unter­su­chen, wie die Gegen­form von Struk­tu­ren aus­sieht, die uns nor­mal ver­traut sind. Was pas­siert mit einem Flie­sen­mus­ter oder einem Abtre­ter­rost? Wie zeich­net sich Rasen ab oder Holz? Der eige­ne Fuß­ab­druck hin­ge­gen ist uns schon wie­der ver­traut – ken­nen wir ihn doch min­des­tens vom letz­ten Strand­be­such her…
Als Trenn­mit­tel dien­te Maler­ab­deck­fo­lie, als Umran­dung Leis­ten aus Dibond, die sich zu einem qua­dra­ti­schen fla­chen Kas­ten zusam­men­ste­cken las­sen.

Wir fin­den, die Ergeb­nis­se zwei­er Kunst­pro­jekt­ta­ge kön­nen sich sehen las­sen.

Wer­ner Men­zel und die Klas­se 9 der Ober­schu­le Brie­sen