Fahrt zur Leipziger Buchmesse

Am 17.03.2018 fuh­ren knapp 40 Inter­es­sier­te von der Ober­schu­le Brie­sen per Char­ter­bus zur Leip­zi­ger Buch­mes­se. Unse­re Grup­pe bestand aus Schü­lern, eini­gen Eltern sowie Frau Klo­se, Frau Koch, Herrn Bey­er und Herrn Hoewert. Gegen 8 Uhr mor­gens bra­chen wir in Brie­sen auf, waren auf­grund von plötz­li­chem Schnee­fall und Stau jedoch erst gegen 13 Uhr in der Haupt­hal­le der Mes­se.

Das Mes­se­ge­län­de besteht aus einer gro­ßen Glas­kup­pel, die als Haupt­hal­le dient, und meh­re­ren seit­lich plat­zier­ten Hal­len, die sich jeweils auf ein oder zwei ver­schie­de­ne lite­ra­ri­sche Gen­re spe­zia­li­sier­ten. Die ein­zel­nen Hal­len sind durch Glas­tun­nel mit­ein­an­der ver­bun­den.

Ich per­sön­lich war haupt­säch­lich an den Cos­plays inter­es­siert, des­we­gen habe ich  die meis­te Zeit mit ande­ren Cos­play­ern Fotos gemacht und bin durch die Hal­len gewan­dert. Wenn man von Cos­play­ern redet, meint man damit in der Regel Leu­te, die sich als Figu­ren aus Seri­en, Fil­men, Büchern oder Video­spie­len ver­klei­den und ihre Kos­tü­me dann, meis­tens auf Mes­sen, prä­sen­tie­ren. Die Kom­ple­xi­tät der ver­schie­de­nen Cos­plays vari­iert je nach Cha­rak­ter, Auf­wand und inves­tier­tem Geld stark. Ein sehr beein­dru­cken­des Cos­play war zum Bei­spiel ein Mann, der sich als „Rein­hard“ (gro­ßer Tech­nik nut­zen­der Rit­ter aus dem Video­spiel „Over­watch“) ver­klei­det hat. Er stand auf Stel­zen und die Glied­ma­ßen muss­ten von Schnü­ren unter­stützt wer­den, um die rund drei Meter gro­ße Rüs­tung tra­gen zu kön­nen.

Wir waren rund vier­ein­halb Stun­den auf der Mes­se, bevor wir uns ziem­lich k.o. wie­der auf den Heim­weg mach­ten. Wir fuh­ren gegen 19 Uhr los und kamen etwa 21 Uhr in Brie­sen an.

Ich hof­fe, dass auch zukünf­ti­ge Klas­sen die Mes­se besu­chen wer­den, weil es Spaß gemacht hat und alles gut geklappt hat.

Vin­cent
Schü­ler der Klas­se 10

P.S.
Herrn Bey­ers High­light war, dass er beim Husum-Ver­lag den Autor sei­ner liebs­ten Koch­bü­cher per­sön­lich ken­nen­lern­te und mit ihm ins Gespräch kam, sich mit ihm foto­gra­fie­ren und sein neu­erwor­be­nes Koch­buch gleich signie­ren las­sen konn­te. Sel­ten habe ich Herrn Bey­er so glück­lich gese­hen 😉

Frau Koch
stell­ver­tre­ten­de Schul­lei­te­rin