Ausflug ins Kleistmuseum

Wer?          Klas­se 8    

Wann?      18. Mai 2015

Wo?          Frank­furt (Oder)

Grün­de

Kleist war ein Mann, der viel in sei­nem Leben gemacht hat. +++ In Frank­furt dreht sich viel um Kleist. +++ die inter­es­san­ten Räu­me zu Kleists Leben +++ Es pass­te in den Deutsch­un­ter­richt. +++ Er war ein berühm­ter Dich­ter aus unse­rer Regi­on. +++ Es ist das ein­zi­ge Muse­um auf der Welt, das sich Kleist wid­met. +++ die Manu­skrip­te anse­hen +++ sei­ne Schreib­wei­se bes­ser ken­nen­ler­nen +++ Man kann aus­pro­bie­ren, wie es sich mit der Feder schreibt. +++ klei­ner Stadt­rund­gang zum Kleist­denk­mal, der Tauf­kir­che und dem Ort, an dem Kleists Geburts­haus stand +++ Man soll­te das Kleist­mu­se­um besu­chen, da man dort erfährt, was Frank­furt mit Kleist zu tun hat. Man erfährt auch viel über sein Leben

Bemer­kens­wer­tes und Inter­es­san­tes über Kleist

Er wur­de in Frank­furt gebo­ren. +++ For­scher wis­sen sein rich­ti­ges Geburts­da­tum nicht. +++ Er war Sol­dat, Jour­na­list und Dich­ter. Das ist viel. +++ Er wur­de vom Sol­dat zum Dich­ter. +++ Er hat sich gegen den Sol­da­ten­be­ruf ent­schie­den und hat­te auch den Mut dazu. In sei­nem Leben hat er das gemacht, was ihm gut gefal­len hat und was ihm Spaß gemacht hat. Das macht nicht jeder. +++ Er hat alles Mög­li­che abge­bro­chen und neu ange­fan­gen. +++ Er konn­te Kat­zen und Pfer­de nicht lei­den. +++ Er konn­te Flö­te spie­len. +++ Ich fin­de es inter­es­sant, dass er eine Lieb­lings­schwes­ter hat­te und dass er es schaff­te, das Herz sei­ner Nach­ba­rin zu gewin­nen und dass er drei Beru­fe hat­te. +++ Er ver­än­der­te sich für sei­ne Nach­ba­rin, weil er sie lieb­te. Er ver­än­der­te sein Aus­se­hen, nach­dem er sie gefragt hat­te, wie ein Mann nach ihrem Geschmack aus­se­hen soll­te. +++ Er reis­te viel und gern. +++ Er hat oft etwas in sei­nen Tex­ten durch­ge­stri­chen und kor­ri­giert. +++ Er schrieb über Gewalt und Zufall. +++ Sei­ne Schrift war schwer les­bar. +++ Er starb sehr jung. Er erschoss sich und die Frau, weil die­se schwer krank war und ihn dar­um gebe­ten hat­te. +++ Es gibt nicht mehr so viel von ihm. +++

Dan­ke­schön an Frau Dal­chau

für die inter­es­san­te Gestal­tung +++ für die gute Ver­mitt­lung und Erklä­rung +++ dass sie uns aus­ge­hal­ten hat +++ dass sie sich Zeit genom­men hat, die­sen Tag mit uns zu gestal­ten +++ für den tol­len Vor­mit­tag +++ der Work­shop hat sehr viel Spaß gemacht +++ dass wir mit Federn schrei­ben durf­ten +++ dass sie die Ruhe bewahrt hat +++ für die Füh­rung durchs Muse­um +++ dass sie uns die Sehens­wür­dig­kei­ten gezeigt hat

 

Stim­men der Klas­se,
zusam­men­ge­tra­gen von Lisa-Marie Thamm und Frau Koch